Tote Ricke in Netphen
Verletzungsursache ist nicht zu klären

Die trächtige Ricke starb an einem Trauma im Brustbereich. Wie dieses verursacht worden ist, bleibt auch nach der pathologischen Untersuchung offen.
  • Die trächtige Ricke starb an einem Trauma im Brustbereich. Wie dieses verursacht worden ist, bleibt auch nach der pathologischen Untersuchung offen.
  • Foto: privat
  • hochgeladen von Tim Lehmann (Redakteur)

tile Siegen/Netphen. Die Todesursache der trächtigen Ricke, die Mitte Mai im Jagdrevier Niedernetphen von einer Spaziergängerin gefunden wurde, steht fest. Aus dem pathologischen Befund der untersuchenden Veterinärin des CVUA-Westfalen (chemisches und Veterinäruntersuchungsamt) geht laut Kreisverwaltung hervor, dass das Tier aufgrund eines Traumas im Brustbereich gestorben ist. Was diese Verletzung herbeigeführt habe, könne allerdings nicht eindeutig ermittelt werden, heißt es aus dem Kreishaus.

Unfall mit Biker weder bestätigt noch ausgeschlossen

Unklar bleibt nämlich, wie es zu den tödlichen Verletzungen kam. Der zuständige Jagdaufseher hatte vermutet, diese seien die Folge eines Unfalls zwischen der Ricke und einem Mountainbiker, da der Kadaver nahe eines Trails gefunden worden war (die SZ berichtete). Auf eine entsprechende Nachfrage erklärte Kreissprecher Torsten Manges, dass das Untersuchungsergebnis eine solche Kollision als Ursache der Verletzungen zwar nicht ausschließe. Damit bewege man sich aber schon im Bereich der Spekulationen, an denen sich die Kreisverwaltung nicht beteilige.

Mountainbiker hoffen auf gutes Miteinander
Autor:

Tim Lehmann (Redakteur) aus Siegen

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