Verregnetes Brunnenfest

 Regenschirme gehörten zum Bild des 20. Brunnenfestes: „Wir sind halbwegs zufrieden“, meinte Geschäftsführer Gerd Braas, nachdem das Brunnenfest mit verkaufsoffenem Sonntag zu Ende war. Fotos: rai  Die Mädels der „Dance Operation“ des TuS „Germania“ Fischbacherhütte zeigten auf der zum Glück überdachten Bühne einen Hiphop-Tanz.  Das Luftballonkneten kam bei den jüngsten Besuchern gut an.  Auch die dreijährige Ida trotzte dem Regen und war mit buntem Schirm beim Brunnenfest unterwegs.
  • Regenschirme gehörten zum Bild des 20. Brunnenfestes: „Wir sind halbwegs zufrieden“, meinte Geschäftsführer Gerd Braas, nachdem das Brunnenfest mit verkaufsoffenem Sonntag zu Ende war. Fotos: rai Die Mädels der „Dance Operation“ des TuS „Germania“ Fischbacherhütte zeigten auf der zum Glück überdachten Bühne einen Hiphop-Tanz. Das Luftballonkneten kam bei den jüngsten Besuchern gut an. Auch die dreijährige Ida trotzte dem Regen und war mit buntem Schirm beim Brunnenfest unterwegs.
  • hochgeladen von Archiv-Artikel Siegener Zeitung

rai -  Strahlendener Sonnenschein begleitete in den Vorjahren oftmals das beliebte Brunnenfest. Aber ausgerechnet bei der 20. Auflage des Publikumsmagneten im Asdorftal gab es am Sonntag alles andere als T-Shirt-Wetter: Regenjacken und -schirmen prägten auf der Konrad-Adenauer-Straße das Bild. Zwar sind „Brunnen“ und „Wasser“ untrennbar miteinander verbunden, aber so hatte sich die rührige Aktionsgemeinschaft als Veranstalter das garantiert nicht vorgestellt.

Auch wenn die Sonne gestern mit Abwesenheit glänzte, so sorgte Moderator DJ Hansi mit seiner launigen Ansage des Bühnenprogramms für heitere Momente. Die „Dance Operation“ des TuS „Germania“ zeigte einen zackigen Hiphop-Tanz mit schönen Bewegungselementen, vom Tanzwerk Freudenberg war eine Zumba-Aufführung zu sehen. Ein Opfer des Regens wurde die Taekwon-Do-Aufführung, die eigentlich auf der Konrad-Adenauer-Straße stattfinden sollte. Aber das wäre auf dem nassen Untergrund bei der spektakulären Show zu gefährlich gewesen, hieß es.

„Schade, dass es regnet“, kommentierte Inken von Freital, die neue Vorsitzende der Aktionsgemeinschaft, die schlechten Rahmenbedingungen. An ihrem Stand gab es unter anderem Waffeln zugunsten des Tierparks – und die Nachfrage war so groß, dass der Teig nachgemacht werden musste. Sonst habe man immer Glück mit dem Wetter gehabt, sagte Geschäftsführer Gerd Braas. Für das durchwachsene Wetter sei die Resonanz noch ordentlich. Wenngleich man nicht an die Besucherzahlen der Vorjahre herankam, so schätzte er deren Zahl auf 4000 bis 5000.

Autor:

Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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