Volksbank verabschiedete Hausner

 Nach drei Jahrzehnten als Partner der Wirtschaft in Wittgenstein gibt es viele persönliche Erinnerungen auszutauschen. Im Bild: Kerstin Lauber, Manfred Hausner (M.) und Kai Wunderlich. Foto: Volksbank
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sz - Manfred Hausner, Vorstandsmitglied der Volksbank Wittgenstein, muss sein Amt aus gesundheitlichen Gründen zum Jahresende aufgeben. Dieser Schritt ist dem überzeugten Genossenschaftsbanker nach Jahrzehnten im Beruf nicht leicht gefallen, heißt es in einer aktuellen Pressemitteilung des Kreditinstitutes. In einer kleinen Feierstunde am Freitag dankten Vorstandskollegen, Mitarbeiter, Mitglieder der Volksbank und viele andere Gäste Manfred Hausner für seine Lebensleistung. „Mit großem Bedauern haben wir dem Wunsch unseres Kollegen entsprochen“, erklärt Kai Wunderlich, der zusammen mit Kerstin Lauber und Manfred Hausner bislang den dreiköpfigen Vorstand der Volksbank Wittgenstein gebildet hat. „Wir wünschen Manfred Hausner auch im Namen der Kolleginnen und Kollegen alles erdenklich Gute“, ergänzt Vorstandskollegin Kerstin Lauber.

Manfred Hausners genossenschaftlich geprägter Berufsweg begann mit der Ausbildung bei der Volksbank Dillenburg. Von 1980 bis 1985 arbeitete er bei der Raiffeisen-Warengenossenschaft Westmarkt in Bad Laasphe. Am 1. April 1985 folgte der Eintritt in die damalige Volksbank Feudingen. Hier wurde Manfred Hausner am 12. Mai 1989 zum Mitglied des Vorstandes bestellt. Im Rahmen der Fusion am 1. Januar 1997 zur Volksbank Wittgenstein war Manfred Hausner für die technische und buchhalterische Umsetzung verantwortlich. Als Vorstand verantwortet er bis heute die Bereiche der Marktfolge.

Mitglieder, Kunden und Kollegen schätzen ganz besonders seine hohe Fachkompetenz und sein klares Bekenntnis zu den genossenschaftlichen Werten. „Einer für alle, alle für einen“: Das gilt für den scheidenden Vorstand über den Beruf hinaus, denn in seinem privaten Umfeld hat Manfred Hausner gerne Ehrenämter übernommen. Nach drei Jahrzehnten Einsatz für die Mitglieder der Genossenschaftsbank sowie solidem und bodenständigem Bankgeschäft in Wittgenstein wurde es bei der Abschiedsfeier auch sehr persönlich. Manfred Hausner: „Es hat mir immer viel Spaß gemacht, in der Volksbank Wittgenstein zu arbeiten und zu beweisen, dass Bankgeschäft nicht in anonymen Bankentürmen in Frankfurt betrieben werden muss. Wir in Wittgenstein können das besser. Weil wir uns kennen.“

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Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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