Von Akrobatik bis zur Zauberei

 Bei der Spendengala des Fördervereins „Perspektive Zukunft“ der Jugendarbeit im Kirchenkreis Wittgenstein bekamen die Gäste am Samstagabend ein buntes Show-Programm geboten, das aucheine Akrobatikvorführung beinhaltete. Foto: akm
  • Bei der Spendengala des Fördervereins „Perspektive Zukunft“ der Jugendarbeit im Kirchenkreis Wittgenstein bekamen die Gäste am Samstagabend ein buntes Show-Programm geboten, das aucheine Akrobatikvorführung beinhaltete. Foto: akm
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akm - „Viel Genuss für Augen, Ohren und Zunge“ hatte Superintendent Stefan Berk garantiert und damit nicht zu viel versprochen: Bei der ersten Spendengala des Fördervereins „Perspektive Zukunft“ der Jugendarbeit im Kirchenkreis Wittgenstein kamen die Gäste am Samstagabend im Bad Berleburger Christushaus in jeder Hinsicht voll auf ihre Kosten.

Denn neben einem leckeren Drei-Gänge-Buffet mit zahlreichen kulinarischen Köstlichkeiten wartete ein kunterbuntes Show-Programm auf die Anwesenden, liebevoll zusammengestellt von über 50 Jugendlichen aus der Jugendarbeit des Kirchenkreises. Von A wie Akrobatik bis Z wie Zauberei wurde alles geboten. Während sich die Turner zu menschlichen Pyramiden stapelten, die teilweise fast bis unter die Decke reichten und damit dem Publikum beinahe den Atem raubten, überzeugten die Magier vor allem mit Witz und Charme.

Sehr gut kam auch die Schwarzlicht-Show an, bei der unter anderem bestrumpfte Hände im Vollplayback Hits wie „Mahna Mahna“ aus der Sesamstraße oder die „Habanera“ aus Georges Bizets „Carmen“ sangen.

Am meisten Beifall gab es für eine kurze Sketch-Szene, die auf unterschiedlichste Weise x-mal wiederholt wurde, weil der Regisseur mit der Darbietung seiner Schauspieler nie zufrieden war. Als das Programm, das darüber hinaus mit Tanz- und Trommeldarbietungen begeisterte und von Verena Krutwig und Hape Grobbel moderiert wurde, um kurz nach 23 Uhr endete, ging die Party mit Musik der Band „Overline“ weiter.

Seit einem halben Jahr hatten sich Organisatoren und Mitwirkende intensiv auf diesen Abend vorbereitet. Für Proben hatten die Jugendlichen im Alter von 14 bis 20 Jahren nicht nur ihre wertvolle Freizeit geopfert, sondern teilweise Anfahrten von 50 Minuten mit dem Auto auf sich genommen. Knapp 90 Gäste waren gekommen, um eifrig zu spenden.

Superintendent Berk war von der großen Besucherzahl überwältigt: „Ich freue mich, dass die Tische voll geworden sind. Bei der Vorbereitung hatten wir Zweifel, ob uns das gelingen würde. Ich bin begeistert, die Wittgensteiner lassen uns nicht im Stich.“

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