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Erlasse, Einschränkungen und Entbehrungen in der Stadt Siegen von Graf Johann VI.: Der Landesherr bewies große Weitsicht
Vor Corona war die Pest …

Graf Johann VI. erließ 1597 das Dekret „Was für Ordnung in Sterbensläufften zu halten“ , das den Umgang mit der in Siegen grassierenden Pest regelte. Parallelen zu heute sind offensichtlich.
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  • Graf Johann VI. erließ 1597 das Dekret „Was für Ordnung in Sterbensläufften zu halten“ , das den Umgang mit der in Siegen grassierenden Pest regelte. Parallelen zu heute sind offensichtlich.
  • Foto: Rijksmuseum Amsterdam
  • hochgeladen von Dr. Gunhild Müller-Zimmermann (Redakteurin)

Es gibt interessante Parallelen zwischen einer Pestverordnung von 1597 und der aktuellen Covid-19-Pandemie, wie Christian Brachthäuser in diesem Beitrag darlegt.
sz Siegen. Vor dem Hintergrund der aktuellen Covid-19-Pandemie und den drastischen, aber unumgänglichen Einschnitten in unser Privatleben zur Eindämmung des Corona-Virus ist eine Verordnung von Johann VI. „dem Älteren“, Graf zu Nassau (1536–1606), vom 8. März 1597 ein bemerkenswertes historisches Dokument. Nach mehr als vier Jahrhunderten scheint das Dekret mit dem Titel „Was für Ordnung in Sterbensläufften zu halten“ nichts an Aktualität verloren zu haben, ja es zeigt sogar deutliche Übereinstimmungen mit heutigen Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung und des Gesundheitswesens.

Es gibt interessante Parallelen zwischen einer Pestverordnung von 1597 und der aktuellen Covid-19-Pandemie, wie Christian Brachthäuser in diesem Beitrag darlegt.
sz Siegen. Vor dem Hintergrund der aktuellen Covid-19-Pandemie und den drastischen, aber unumgänglichen Einschnitten in unser Privatleben zur Eindämmung des Corona-Virus ist eine Verordnung von Johann VI. „dem Älteren“, Graf zu Nassau (1536–1606), vom 8. März 1597 ein bemerkenswertes historisches Dokument.

„Was für Ordnung in Sterbensläufften zu halten“: Das Dekret von Johann VI. vom 8. März 1597 zum Umgang mit der Pest.

Nach mehr als vier Jahrhunderten scheint das Dekret mit dem Titel „Was für Ordnung in Sterbensläufften zu halten“ nichts an Aktualität verloren zu haben, ja es zeigt sogar deutliche Übereinstimmungen mit heutigen Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung und des Gesundheitswesens. Das Dekret ist in der sogenannten „Nassau-Catzenelnbogischen Policey-Ordnung“ (2. Aufl.) aus dem Jahr 1711 enthalten. Ein Exemplar dieser Gesetzessammlung befindet sich im Bestand des Stadtarchivs Siegen.

Auch in Krisenzeiten: Lebensunterhalt sichern

Die Sicherung des Lebensunterhalts der Menschen war ein großes Thema der landesherrlichen Anordnung, aber auch eine Stabilisierung des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Gefüges in der Grafschaft Nassau mit ihrer Residenzstadt Siegen. Die eine oder andere Passage seines Maßnahmenkatalogs gegen die grassierende Pest lässt sogar erahnen, wie sehr sich der Siegener Landesherr um den sozialen Zusammenhalt sorgte und weitreichende Maßnahmen ergriff, um die Bevölkerung in der Stadt Siegen vor möglichen Infizierungen zu schützen und Erkrankten zu helfen. Aber es tritt auch unverhohlene Kritik an Missständen zutage, als er etwa so manchem seiner Untertanen „bey dem beschwehrlichen Creutz der Pestilenz solche Unordnung und Unbescheidenheit“ attestierte – und das, obwohl er mehrfach bereits in dieser „verruckter Zeit etliche unterschiedliche Mandata, und Ordnungen […] öffentlich publiciren, und verkündigen“ habe lassen. Selbst die „unmenschliche Gewohnheit“ des Egoismus wurde angeprangert. Es zeigen sich also erstaunliche Parallelen zur aktuellen Lage.
Insofern stellen die Anweisungen Graf Johanns VI. ein aufschlussreiches Instrument der Sozialdisziplinierung dar. Es lohnt sich also ein genauerer Blick auf die Erlasse des Grafen, wie „in Betrachtung gegenwärtiger gefährlichen Zeiten, so Uns allen auf dem Halße liegen“ zu verfahren sei, um weiteres Unheil von den Menschen abzuwenden und die Epidemie Ende des 16. Jahrhunderts in den Griff zu bekommen. Um dies vorweg zu nehmen: Sie verfehlten ihre Wirkung nicht!

Anweisungen wurden nicht befolgt ...

Einführend beklagte sich der Landesherr bitter darüber, dass sich die bisherigen Schritte als weitgehend wirkungslos erwiesen hatten, genauer gesagt „[…] daß solches beym wenigsten Theil, auch so wenig gefruchtet hat, daß nicht allein geringe Besserung zu spühren, sondern auch fast der mehrere Theil von Tag zu Tag böser, verruckter und gottloser wird.“ Daher sah sich Johann VI. veranlasst, seine Anordnungen abermals in mahnender Erinnerung zu rufen, um die Bevölkerung zur Räson zu bringen: „Als haben Wir vor nothwendig und rathsam angesehen, daß mit ernstlicher Wiederholung und Erneuerung vorgedachter Unserer Mandaten und Ordnungen so wohl die Prediger, als Zuhörer, und Unsere Unterthanen abermahls insgemein erinnert und vermahnet möchten werden, was bey diesem beschwehrlichen Zustand ihnen allerseits vornehmlich zu bedencken stehe, und wie ein jeder sich in die Sachen dermassen Christlich und wohl richten und schicken sollte.“ Mit anderen Worten: Wer sich den Verfügungen widersetzte, konnte entsprechend sanktioniert werden.

Ansammlungen von Menschen bei Strafe verboten

Graf Johann VI. verbot aus diesem Grund unmissverständlich, das heißt unter Strafandrohung,

„[…] alle Täntze, Vollsaufen, ungebührliche Zechen und Gesellschafften auf Kirmessen, Leich-Gelaachen, und dergleichen“

wie auch das

„Kreischen und Pfeiffen in Wirthshäusern, auf der Gassen, und sonsten hinfüro gantz und gar.“

Im Grunde genommen stellt diese Maßnahme eine Frühform jenes Kontaktverbots dar, wie es von der NRW-Landesregierung beschlossen wurde.
Zur Abwendung der als Strafe Gottes empfundenen Seuche riet der Landesherr übrigens nicht nur, das Gebet zu suchen und das seelsorgerische Angebot der Kirchen zu nutzen, sondern er appellierte auch an die Vernunft der Menschen, ihren Konsum zu reduzieren, auf Genussmittel zu verzichten und die eigene Gesundheit zu fördern.
Caritas, Nächstenliebe waren zentrale Elemente der landesherrlichen Anordnung. Gerade in Krisenzeiten gelte es, Humanität, Großmut und soziales Engagement zu zeigen. „Darneben weil eines wahren Christen Glaub sich durch die Liebe beweiset, sol auch ein jeder mit Fleiß vermahnet werden, seinen Nechsten nicht aus einiger Forcht, oder besorgten Ansteckens halben, in seiner Noth und Gefahr Trost- und Hülflos zu lassen, […] sondern die Besuchung und Tröstung der Krancken, und betrübten Menschen“ nicht zu vergessen. Denn „je grösser die Noth und Gefahr des Menschen ist, daß man auch desto grösser Barmhertzigkeit an seinem nechsten leydenden Christen-Menschen erzeige.“

Martinikirche für Gebete geöffnet

Ausdrücklich ordnete Johann VI. daher an, in der Stadt Siegen die Martinikirche für Gebete und Gottesdienste zu öffnen. Eine Geste des kirchlichen Beistands und übrigens auch des Dankes auch an jene aufopferungsvollen, uneigennützigen und im Dienst der Gemeinschaft tätigen Personen, die „[…] so aus den befleckten Häußern, oder mit denselben durch Pflege und Wartumg umbgehen“.

In der Martinikirche (hier: um 1900), so Johann VI., sollten Gottesdienste stattfinden, Menschen sollten die Gelegenheit zum Gebet haben, um geistlichen Beistand in Zeiten der Not und der schweren Pflege zu haben.
  • In der Martinikirche (hier: um 1900), so Johann VI., sollten Gottesdienste stattfinden, Menschen sollten die Gelegenheit zum Gebet haben, um geistlichen Beistand in Zeiten der Not und der schweren Pflege zu haben.
  • Foto: Stadtarchiv Siegen
  • hochgeladen von Dr. Gunhild Müller-Zimmermann (Redakteurin)

Ein Aspekt, der durchaus wichtig erscheint. Denn auch im Amt Siegen in der Grafschaft Nassau waren die Menschen vor vier Jahrhunderten unter dem Eindruck enormer Belastungen rund um die Uhr damit beschäftigt, zur Krankenpflege

„[…] von Hauß zu Hauß herumb zu gehen, und nicht allein vernehmen, wo Krancke vorhanden, und denselbigen nothdürfftige Pflege und Handreichung thun, sondern auch jedes Tags, Abends und Morgends die Vorsteher, wie es allenthalben in den Häußern geschaffen, berichten, und wo vonnöthen, ihrens fernern Befehls gewärtig seyn.“

Sorgfalt bei der Pflege

Aufschlussreich sind die Ausführungen Johanns VI. zu den gesellschaftlichen Miseren, die ihn und seine Regierung alarmiert hatten. Der Landesherr, kritisierte „aus täglicher Erfahrung“, wie er schrieb, undisziplinierte Erscheinungen und Naivität im Umgang mit der furchtbaren Seuche.

Die Pest zerstört Leben und menschliche Gemeinschaft. Ein Stich nach der Vorlage des niederländischen Künstlers Jan Luyken.

Die Gefahr eines schleichenden Zerfalls des Gemeinwohls „[…] bey diesen sterbenden Läufften“, in denen „allerhand grosse Unordnungen, und Unbescheidenheiten zwischen den Krancken, und Gesunden“ herrschten, […] dadurch dem Volck das […] zugeschickte Creutz schwehrer gemacht, auch die Pestilentz-Schwachheit, weil es vornemlich vor eine gifftige ansteckende Plage gehalten wird, durch unzeitig Wesen je länger je mehr durch solche Unvorsichtigkeit fortgebracht wird“, gelte es kompromisslos und konsequent abzuwenden.

Aufsicht und Eigenverantwortung

Eigens zu diesem Zweck richtete der Graf sogar eine Art „Task-Force“ ein, „[…] daß in einer jeden Gemeinde bey Zeit etliche gewisse Personen zu Vorstehern der Krancken gewählet und angesetzet werden, welchen befohlen soll seyn mit gemeinem Rath dahin zu sehen, auf daß etliche unverläumbde fromme Manns- und Weibs-Personen in einer jeden Stadt, Flecken und Gemeinden mögen zuwegen gebracht, und bey Zeiten bestellet, welche umb gebührliche Belohnung der Krancken zu pflegen, und zu warten, von Unsertwegen mit gebührlichen Eyden bestelle, und angenommen sollen werden.“ Mit anderen Worten: Es wurden geeignete Damen und Herren bestimmt, die Pflege der Pestkranken zu koordinieren und sowie deren Ernährung und medizinische Versorgung sowie Unterhaltung (Lektüre) sicherzustellen!
Außerordentlich bedeutsam erscheint in diesem Zusammenhang die Feststellung, dass der Siegener Landesherr seinen Untertanen während der Pestkrise einen privaten Vorrat an Lebensmitteln für den Notfall zugestand, aber klare und allgemein gültige Spielregeln im Sinne der Erhaltung einer allgemeinen Fürsorge formulierte, die er durch seine gräflichen Beamten auch kontrollieren ließ. Und zwar in der Form, „[…] daß ein jeder Haußmann nach seinem Vermögen und Gelegenheit, sich selbsten mit nothdürftigem Vorrath gefast machen und halten, oder Geld, Wein und dergleichen auf gewisse Bürgschafft aufbringen, oder aber, so derselbigen Mitteln keine vorhanden, daß solches, und was jederzeit in währenden Sterbensläufften die Nothdurft erfordern wird, bey Zeiten durch Unseres jedes Orts Beampten ans Uns möge gebracht werden, alle mögliche Hülff, Handreichung, oder Vorschub hierhin zu verordnen haben.“

Gemeinsinn gefordert

Es verdient besondere Erwähnung, dass Johann VI. wohlhabenden Personen und Gewerbetreibenden auferlegte, mehr oder weniger freiwillig ihren solidarischen Beitrag zum Wohlfahrtswesen zu leisten, um mit der „Plage der Pestilentz“ fertigzuwerden.
Seine auserkorenen „Vorsteher“ instruierte der Graf, nicht nur eine Flucht infizierter Personen mitsamt ihrem Proviant aus der Stadt Siegen zu verhindern, sondern auch darauf zu achten, dass die

„[…] Reichen, welche es von dem ihren vermögen, umb ihr eigen Geld, den Armen und Dürfftigen aber, so ihr Handwerck und Gewerb in solchen Läufften nicht üben können, aus dem Vorrath, so sonsten vorhanden ist, oder zuwegen bracht werden möchte, […] auf genugsame Versicherung der Wiedererstattung, was zu ihrer Nothdurfft und Lebens-Nahrung und Auffenthalt gehörig ist, bey ihren gethanen Eiden und Pflichten aufrichtig und getreulich einkauffen, solchen und verrechnen lassen.“

Die zu beobachtende Rücksichtslosigkeit und Selbstsucht einiger Personen waren dem Grafen offenbar ein schmerzender Dorn im Auge. „Nachdem Wir Uns auch die Unchristliche und Unmenschliche Gewohnheit, welche eine Zeitlang bey Unsern Unterthanen sehr gemein gewesen ist, zum höchsten mißfallen lassen, noch dieselbe künfftiglichen gestatten noch zulassen können, daß man die Krancken, welche mit den ersten von Gott dem Allmächtigen mit dieser Plage angegriffen und heimgesucht, aus ihren Häusern unter den blossen Himmel, und, wie offtermahls, in die Wildnußen jämmerlich und unbarmhertziglich verstossen, und ohne einige Hülff und Handreichung, nicht anders als ob es unvernünfftige Thier wären, elendiglich hat liegen lassen“, verfügte er, dass fortan alles unternommen werden müsse, damit „[…] jede mit dieser Seuche behaffte Personen in ihren Häusern bleiben, und gelassen, auch mit aller Nothdurft, Handreichung, und Wartung die gantze Zeit über alldieweil sie kranck liegen, oder diese Plage in Häusern haben, und sich eine Zeitlang einhalten müssen, versehen und versorgt möchten werden.“
Die Pestordnung von 1597 sah also zum Schutz der Betroffenen und ihres sozialen Umfelds vor, ganz einfach zu Hause zu bleiben und Sorge zu tragen, dass ihnen währenddessen nichts fehlen wird. Sicher eine auffällige Parallele zu möglichen oder bereits angeordneten Kontaktsperren, Ausgehverboten und Quarantänemaßnahmen im Zuge der weltweiten Corona-Krise. Und es zeugte wohl schon damals von Weitsicht, dass gesellschaftsübergreifend restriktive Maßnahmen ergriffen werden mussten, um das Übertragungsrisiko beziehungsweise die Verbreitung von Krankheitserregern zu stoppen.

Kontakte beschränken

Graf Johann VI. forderte in seinem Mandat mit Nachdruck, dass alle Untertanen (eben weil sich „etliche“, wie er schrieb, „[…] sich nicht enthalten, sondern bey denen jetzo eingerissenen Sterbensläufften sich ausserhalb Unserm Gebieth zu ihren nechsten Verwandten oder sonsten andern, mit denen sie ihrer Parthierung halben zu schaffen, heimlich einschleiffen“) bei Strafandrohung angehalten seien, ihr Haus nicht mehr zu verlassen. Ganz einfach, um nicht

„[…] diese Plage ihrem eigenen Haußgesinde, und Nachbarn zu Halß und Haus [zu] bringen.“

Wie recht er hatte!
Mit einer möglichen Ansteckungsgefahr rechtfertigte er auch seine Order, möglicherweise kontaminierte Haushaltsgegenstände und Textilien aus den Häusern Verstorbener oder Erkrankter nicht zu entfernen (oder mutwillig zu entwenden). „Dieweil es auch die Erfahrung gegeben, und mit sich bracht hat, daß viel Unserer Unterthanen durch unzeitig Angreiffen und Gebrauch der Verstorbenen Verlassenschaft, ihnen selbsten solch Unglück […] über den Halß gezogen, und ihre Häußer damit muthwilliger Weise, wie oben gemeldt, angesteckt und verwahrloset haben: Soll jedermann hiermit verwarnet seyn, allerhand Gefahr, Nachdenken, Argwohn zu verhüten und vorzukommen, sich an dieser Plage verstorbenen, und ihme zugefallener Erbschafft, sonderlich aber von Kleidung, Bettwerck, Leinwand und dergleichen nicht unbedachtsam zu unterziehen, noch in seine Behaussung, Gewahrsam oder Gebrauch zu nehmen, biß so lange es gereiniget oder gewaschen, und die Lufft eine gute Zeit dadurch gangen seye.“ – Fortsetzung folgt.

Autor:

Redaktion Kultur

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