Wehen und TSG setzen sich ab

In der Regionalliga Süd:

Drei Elfmeter für KSC, zwei Platzverweise gegen Pfullendorf

dpa Siegen. Heimspiele gewonnen, Erfolgsserie fortgesetzt, Vorsprung ausgebaut: Der SV Wehen und die TSG Hoffenheim streben in der Regionalliga Süd weiter mit macht dem Aufstieg in die 2. Bundesliga entgegen. »Die beiden Mannschaften sind nicht aufzuhalten«, sagte Reutlingens Trainer Peter Starzmann, der mit seinen Schützlingen am 14. Spieltag mit 0:2 beim Tabellenzweiten Hoffenheim unterlag. Die Spitzenposition verteidigte Wehen durch einen 1:0-Erfolg gegen die Reserve des FC Bayern München.

Schon sieben Punkte hinter dem Führungsduo ist mit dem FC Ingolstadt auf Rang 4 das nächste aufstiegsberechtigte Team platziert, das mit dem 1:0-Auswärtssieg beim drittplatzierten VfB Stuttgart 2. für eine Überraschung sorgte.

Während die Konkurrenz schon vorzeitig zum Aufstieg gratuliert, verweigerten die Verantwortlichen in Wehen und Hoffenheim jeden Kommentar zur deutlichen Tabellenkonstellation. »Viele Spieler sind noch nicht am Ende ihrer Entwicklung angekommen«, entgegnete Hoffenheims Coach Ralf Rangnick vielsagend.

Schon acht Spiele ungeschlagen ist Wehen, das den Abgang seines Trainers Djuradj Vasic zum Zweitligisten Braunschweig unbeschadet überstanden hat. Unter den bisherigen Co-Trainern Christian Hock und Steffen Vogler gelangen danach drei überzeugende Siege, so dass aus dem Interimsduo bald eine Dauerlösung werden könnte.

Den höchsten Tagessieg feierte der Karlsruher SC 2., der sich gegen den SC Pfullendorf trotz Rückstands mit 4:1 durchsetzte und dabei drei Elfmeter zugesprochen bekam. »Der Strafstoß zum Ausgleich ist vielleicht umstritten, doch die weiteren Elfmeter sind auf unsere Zweikampfschwäche zurückzuführen«, ärgerte sich Pfullendorfs Trainer Michael Feichtenbeiner, der seine Innenverteidigung durch zwei Platzverweise verlor.

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