Widersprüche gegen Entscheid

Die Verkehrsbetriebe Westfalen-Süd haben zwar erneut den Zuschlag für den ÖPNV erhalten, doch es gibt Einsprüche. Archivoto: kalle
  • Die Verkehrsbetriebe Westfalen-Süd haben zwar erneut den Zuschlag für den ÖPNV erhalten, doch es gibt Einsprüche. Archivoto: kalle
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mir - Noch können die Verkehrsbetriebe Westfalen-Süd nicht frohlocken: Zwar haben die VWS Anfang Juni von der Bezirksregierung Arnsberg den Zuschlag für alle fünf Linienbündel in den Kreisen Siegen-Wittgenstein und Olpe erhalten, allerdings haben die unterlegenen Mitbewerber innerhalb der einmonatigen Frist Widersprüche eingereicht.

Die BRS Busverkehr Ruhr-Sieg GmbH hat dies für alle fünf Linienbündel getan, die Firma BSO (Busverkehr Siegen-Wittgenstein-Olpe) mit Sitz in Burscheid hat ihren Widerspruch auf das finanziell attraktive Linienbündel Mitte (mit Siegen) beschränkt. Der Bescheid zu der ab 2018 für zehn Jahre laufenden ÖPNV-Konzession ist also noch nicht rechtskräftig geworden.

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