Wittgensteiner beim Schützentag

 Gruppenbild mit Fahne: Da ja das Banner des Westfälischen Schützenbundes derzeit wegen des Westfälischen Schützentages in Erndtebrück beheimatet ist, war die Teilnahme einer Wittgensteiner Delegation am 59. Deutschen Schützentag in Hamburg eine angenehme Pflichtveranstaltung. In der Bildmitte zu sehen sind Hartmut Zissel, Jan Sacher und Günter Schmidt (v.l.). Foto: Thomas Roth
  • Gruppenbild mit Fahne: Da ja das Banner des Westfälischen Schützenbundes derzeit wegen des Westfälischen Schützentages in Erndtebrück beheimatet ist, war die Teilnahme einer Wittgensteiner Delegation am 59. Deutschen Schützentag in Hamburg eine angenehme Pflichtveranstaltung. In der Bildmitte zu sehen sind Hartmut Zissel, Jan Sacher und Günter Schmidt (v.l.). Foto: Thomas Roth
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bw - Mit einer kleinen Delegation aus Wittgenstein fand am Wochenende der 59. Deutsche Schützentag in Hamburg statt. Für den heimischen Schützenkreis war die Teilnahme eine angenehme Pflichtveranstaltung, wie Vorsitzender Thomas Roth im Gespräch mit der SZ erklärte. Schließlich ist ja das Banner des Westfälischen Schützenbundes derzeit in Erndtebrück beheimatet – in der Edergemeinde findet im Oktober der Westfälische Schützentag statt. Um Werbung für die eigene Großveranstaltung sei es beim Besuch des Deutschen Schützentages allerdings weniger gegangen, betonte Thomas Roth, „das war eher zweitrangig“. Gleichwohl präsentierte sich der kleine Schützenkreis Wittgenstein auf der großen Ebene bestens.

Neben der eigentlichen Delegiertenversammlung des Deutschen Schützenbundes, an der rund 540 Schützen aus dem gesamten Bundesgebiet teilnahmen, hatte das Wochenende zahlreiche Höhepunkte zu bieten. Der Festzug durch die Hamburger Innenstadt und dabei über die Haupteinkaufsmeile der Weltstadt sei sicher ein Erlebnis gewesen, das in bester Erinnerung bleibt. „Da waren schon ordentlich Zuschauer“, meinte der 1. Vorsitzende des Schützenkreises Wittgenstein. Neben ihm vertraten auch Günter Schmidt, Hartmut Zissel, Jan Sacher und Dieter Rehberg die Wittgensteiner Farben. Mit einem Festgottesdienst mit der Fahnenweihe des Landesbanners von Hamburg in der Kirche St. Michaelis – im Volksmund als Hamburger „Michel“ bekannt – sowie dem Bundesschützenball ging der Schützentag zu Ende. Der Festgottesdienst im „Michel“ habe eine besondere Atmosphäre gehabt, fand Thomas Roth.

Während also der Deutsche Schützentag für dieses Jahr schon wieder reine Erinnerung ist, laufen die Planungen für den Westfälischen Schützentag in Erndtebrück auf Hochtouren. Am Mittwochabend stand ein Gespräch mit Landrat Andreas Müller an, der die Schirmherrschaft der Veranstaltung übernommen hat. „Es sind Feinheiten und Details zu klären“, sagte Thomas Roth im SZ-Gespräch, „wir sind jedoch einigermaßen im Plan.“ Wie berichtet, findet der 66. Westfälische Schützentag am 9. und 10. Oktober in Erndtebrück statt.

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Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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