Zank um Minispielfeld

Minispielfeld in Elkenroth

goeb - Zwei Probleme beschäftigen Anwohner Horst Werner: die Sicherheit der Anlage und die Belästigung durch Lärm, vor allem dann, wenn dort Erwachsene spielen, was er für unzulässig hält.

Bis heute werde die Gefahr unterschätzt, die entstehe, wenn Kindern der Ball verspringe und dieser auf die Bundesstraße rolle. Er habe in einer Saison 200 Mal beobachtet, wie der Ball zur Straße geschossen worden sei. Den Ortsbürgermeister Peter Schwan forderte er auf, „alles technisch Machbare zu tun“, um die Gefahr abzuwenden.

Horst Werner sah hier die Ortsgemeinde als Grundstückseigentümerin in der Pflicht. „Sie haben die Verkehrssicherungspflicht.“ Schwan entgegnete, dass er und Teile des Rates dies anders beurteilten. Peter Schwan wies darauf hin, dass die Angelegenheit in den Bau- und Umweltausschuss verwiesen worden sei. Unklar blieb auch der zweite Punkt, den der Anwohner ansprach. Er habe nichts dagegen, wenn dort Kinder und Jugendliche spielten, wie dies vorgesehen sei. „Wenn aber immer wieder Erwachsene dort trainieren und mit voller Wucht gegen die Plastik-Umrandung schießen, ist das etwas anderes.

Gegenüber der Presse sagte der Anwohner, dass er vor über einem Jahr den Bürgerbeauftragten des Landes in der Sache angesprochen habe. Offebár bestehe „keine uneingeschränkte Nutzung“ für den Platz.

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