STADTGEFLÜSTER
Zurück in die Zukunft

Man wird abwarten müssen wie das Verhalten der Menschen künftig aussehen wird. Gut möglich, dass sich das durch die Corona-Pandemie verändern wird.
  • Man wird abwarten müssen wie das Verhalten der Menschen künftig aussehen wird. Gut möglich, dass sich das durch die Corona-Pandemie verändern wird.
  • Foto: ap
  • hochgeladen von Marc Thomas

sabe Siegen. Wir sitzen in einem Siegener Straßencafé. Stadtkind, Schneiders, egal. Es ist warm, und auf der Straße bewegen sich wieder Menschen. Bewegen sie sich anders? Ist alles so wie früher? Schmeckt der Wein, der Cocktail, der Kaffee, das Teilchen wieder wie sonst? Wie damals, vor Corona? Oder sogar besser? Wahrscheinlich empfindet jeder anders. Die einen haben das Virus schon fast vergessen, die anderen fragen sich, wie sie sich jemals wieder unter Menschen begeben sollen, ohne automatisch 1,5 Meter Abstand zu halten.

Mensch wird sich verändern

Jede Tiefenkrise hinterlässt eine Story. Klingt ein bisschen pathetisch, ist aber so. Die Pandemie ist das beste Beispiel dafür. Zukunftsforscher haben bereits en masse die sagenumwobene These aufgestellt, „der Mensch wird sich verändern“ und die Welt „as we know it“ sowieso. Was aus den gesammelten Corona-Erfahrungen auch immer werden mag. Manchmal tuts auch ein „zurück in die Zukunft“, ausnahmsweise der kurze Blick in die Vergangenheit. „Ein bekanntes und berühmtes Konzept zu ändern“, hat der „MittwochsIn“-Chef Jan Klappert gesagt, „jetzt in einer Zeit, wo sowieso alle erst einmal lernen müssen, wieder normal zu empfinden und zur Normalität zurückzukommen“, das mache keinen Sinn. Recht hat er. Erstmal die neue/alte Gegenwart ausprobieren – und dann meinetwegen die neue Welt formen.

Autor:

Sarah Benscheidt (Redakteurin) aus Siegen

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