Zwei Umzüge im Jahr  2014

Die Siegener Arbeitsrichter werden nur noch bis Mitte Januar durch die Flure am Unteren Schloss in Siegen laufen. Foto: Archiv
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jak - Viel Arbeit für das Siegener Arbeitsgericht: Im Jahr 2014 werden die Mitarbeiter gleich zwei Mal umziehen müssen. Das erfuhr die SZ auf Nachfrage. „Um die Bauarbeiten für die Universität Siegen nicht zu gefährden, zieht das Arbeitsgericht übergangsweise in das Gebäude des Siegener Landgerichts“, bestätigte Jörg Fallmeier, Pressesprecher des Bau- und Liegenschaftsbetriebs Soest, der beim Umbau des Unteren Schlosses in Siegen federführend ist. Zum 15. Januar nehme das Arbeitsgericht seine Arbeit in den Räumen an der Berliner Straße auf.

Dort müssen die Mitarbeiter von Landgericht und Amtsgericht zusammen rücken. Das Gericht brauche sechs bis sieben Büroräume, bestätigte Landgerichts-Pressesprecher Dirk Kienitz: „Einzelne Kollegen müssen dafür übergangsweise umziehen. Sie wissen aber bereits Bescheid.“ Für Verhandlungen würden die bestehenden Sitzungssäle auch durch das Arbeitsgericht genutzt.

Der Umzug in das Landgericht ist nötig, weil die angemieteten Räume im Deutsche-Bank-Gebäude an der Koblenzer Straße offenbar nicht zum Stichtag fertig sind. „Wann das Arbeitsgericht dort einziehen kann, ist uns nicht bekannt, weil wir damit nicht betraut sind“, sagte Jörg Fallmeier. Der Direktor des Arbeitsgerichts, Dr. Guido Mareck, war für eine Stellungnahme am Donnerstag nicht zu erreichen.

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Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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