2. Handball-Bundesliga
20:20 - Ferndorf stoppt Coburg

Unser Bild aus der Anfangsphase der Partie zeigt den Coburger Anton Prakapenia im Angriff. Foto: geo
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  • hochgeladen von Jost-Rainer Georg (Redakteur)

geo Kreuztal. Wieder ein Handball-Spektakel in der Sporthalle Stählerwiese! Mit einem dramatischen Finale endete die Partie zwischen den TuS Ferndorf und dem HSC Coburg 20:20 (9:9). Das aber war besonders bitter für die Gäste aus dem Frankenland, denn durch diesen Punktverlust wuchs der Rückstand auf die beiden Aufstiegsplätze zur Bundesliga auf drei Zähler, was an den letzten drei Spieltagen nur noch schwerlich aufzuholen sein dürfte. Für Ferndorf hingegen bleibt der 6. Platz weiter in Reichweite.

Keiner konnte sich absetzen

In der 1. Halbzeit konnte sich keine Mannschaft entscheidend absetzen. Den besseren Start erwischte der TuS Ferndorf mit einer ungewohnt offensiv ausgerichteten Abwehr und einem zunächst gut aufgelegten Jonas Faulenbach. Bis zum 6:5 legten die Heimspieler immer einen Treffer vor, doch dann häuften sich die technischen Fehler, und der TuS blieb sieben Minuten ohne eigenen Torerfolg. Die Coburger konnten ihre Angriffe aber auch nicht wie gewohnt abschließen und bissen sich an der flinken TuS-Abwehr die Zähne aus. Doch es reichte zunächst  für den 8:6- und 9:7-Vorsprung, den Ferndorf durch Tore von Julius Lindskog Andersson und Jan Wörner aber noch bis zur Pause wettmachen konnte.

Tolle Tore, gerechtes Ende

Auch in der 2. Halbzeit ging es eng zu. Der TuS Ferndorf steigerte sich Mitte der zweiten Hälfte und erzielte tolle Tore, so z. B. der siebenfache Torschütze Jonas Faulenbach per Kempa-Trick auf Zuspiel Lukas Zerbes oder Thpomas Rink nach einem No-look-Pass Marijan Basics. Aber in der letzten Viertelstunde schienen dem TuS die Kräfte auszugehen, fielen acht Minuten lang keine Ferndorfer Tore mehr, so dass Coburg noch mit 20:19 in Führung gehen konnte. Aber Barwitzki glich aus, und der sehr gut aufgelegte Kai Rottschäfer als Vertreter des verletzen Lucas Puhl wehrte in der letzten Sekunden den letzten Wurf ab, so das es beim gerechten Remis blieb.

Autor:

Jost-Rainer Georg (Redakteur) aus Siegen

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