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Darüber spricht die Kreisliga
Der "doppelte Tim" lässt Netphen jubeln

krup Netphen. Nach einem schwierigen Saisonstart und turbulenten Tagen, die in der Amtsniederlegung von Trainer Stephan Schwarz und des kommissarischen Sportlichen Leiters Marco Schneider gipfelten (die SZ berichtete), hatte der SV Netphen am Sonntag endlich noch mal Grund zur geballten Freude. Nicht nur die 1. Mannschaft bejubelte einen befreienden 3:1-Sieg gegen die SpVg Anzhausen/Flammersbach, auch die „2. Welle“ trug durch ihren 2:1-Erfolg über den VfB 07 Weidenau ihr Scherflein zu einem rundum gelungenen Wochenende in der Schmellenbach-Kampfbahn bei.

„Und das mit einer echten Legenden-Mannschaft“, wie der langjährige Betreuer Michael Buse anmerkte.

krup Netphen. Nach einem schwierigen Saisonstart und turbulenten Tagen, die in der Amtsniederlegung von Trainer Stephan Schwarz und des kommissarischen Sportlichen Leiters Marco Schneider gipfelten (die SZ berichtete), hatte der SV Netphen am Sonntag endlich noch mal Grund zur geballten Freude. Nicht nur die 1. Mannschaft bejubelte einen befreienden 3:1-Sieg gegen die SpVg Anzhausen/Flammersbach, auch die „2. Welle“ trug durch ihren 2:1-Erfolg über den VfB 07 Weidenau ihr Scherflein zu einem rundum gelungenen Wochenende in der Schmellenbach-Kampfbahn bei.

„Und das mit einer echten Legenden-Mannschaft“, wie der langjährige Betreuer Michael Buse anmerkte. So standen in der Startformation des Netpher Reserveteams unter anderem Steffen „Dumbo“ Flender, Torsten Bätzel, Tim Heupel oder die Eishockey-Legende Tim Bruch. Auf der Bank lauerten mit Tennis-Ass Frank Mertens und Jens Ruby zwei weitere Routiniers auf ihren Einsatz, der nach 57 (Mertens) bzw. 75 Minuten (Ruby) auch tatsächlich erfolgen sollte. „Da hatten wir fast noch mal unsere 1. Mannschaft von vor 20 Jahren auf dem Platz“, schwärmte Buse, der schon damals als Betreuer eine „gute Seele“ im traditionsreichen SVN war.

Es passte am Sonntag ins Bild, dass Tim Heupel (4.) für die frühe Führung sorgte und nach dem Weidenauer Ausgleich von Marius Henzeschulz (34.) der zweite Tim zur Stelle war: Tim Bruch (45.+1) drückte das Leder in eiskalter Torjäger-Manier über die Linie und stellte damit den „Dreier“ sicher. „Und das, obwohl er schon seit einigen Jahren nicht mehr Fußball gespielt hat“, wie Michael Buse ergänzte. „Das war ein toller Sonntag für den ganzen Verein, der vorbildlich zusammen gestanden hat“, freute sich Christian Ax nach seinem geglückten Debüt als Trainer der „Ersten“.

Autor:

Frank Kruppa (Redakteur) aus Siegen

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