Darüber spricht die Kreisliga
FC Wahlbach bittet den Primus zum "heißen Tanz"

krup Wahlbach. Mit 10 Punkten aus den ersten vier Heimspielen zählt der FC Wahlbach zu den heimstärksten Teams der Fußball-Kreisliga A – und auch beim jüngsten 2:2 gegen Germania Salchendorfs Reserve war mehr drin, wie FC-Spielertrainer Marek Gajdzis festhielt: „Ich sehe das Remis mit einem lachenden und einem weinenden Auge“, sagte Gajdzis am Sonntag im Gespräch mit der SZ. Damit spielte er auf die Riesenchance an, die sein Stürmer Ronaldo Tsela beim Stande von 2:1 auf dem Fuß hatte: „Da muss er den Ball nur noch ins leere Tor schieben, dann ist das Ding vermutlich durch.“ Das „lachende“ Auge des Wahlbacher Übungsleiters bezog sich indes auf die 90. Minute, als einer seiner Defensivspezialisten bei einem Rettungsversuch die eigene Torlatte einbezog. „Da hätten wir durchaus noch verlieren können, Salchendorf war nach dem 2:2 dem Siegtreffer näher als wir“, stellte Gajdzis fair fest.

"Werden ein anderes Gesicht zeigen"

Nun freut sich der Vorjahres-Zwölfte auf das Gastspiel des Spitzenreiters am Donnerstag (15 Uhr). „Gegen die SG Mudersbach/Brachbach haben wir noch etwas gutzumachen, ganz klar.“ Bei der 1:5-Abfuhr am Mudersbacher „Dammicht“ Ende August standen die Wahlbacher auf verlorenem Posten. „Da fehlte uns die richtige Einstellung, wir haben auch in der Höhe verdient verloren“, gesteht der frühere Torjäger von Rot-Weiß Hünsborn. Am Donnerstag nun möchten es die Wahlbacher deutlich besser machen: „Wir wollen daheim ungeschlagen bleiben und bitten Mudersbach/Brachbach zum heißen Tanz. Wir werden ein anderes Gesicht zeigen als im Hinspiel, aber was dann dabei heraus kommt, wird sich zeigen. Die SG zählt für mich neben dem VfL Klafeld-Geisweid und der SG Siegen-Giersberg zu den Top-Favoriten auf den Meistertitel in der A-Liga und kommt über extreme Schnelligkeit“, sagt der vor wenigen Tagen 34 Jahre alt gewordene Marek Gajdzis, der als bekennender BVB-Fan seinen zwei Monate alten Filius gleich an dessen Geburtstag als Mitglied bei Borussia Dortmund angemeldet hat. „Für uns bedeutet das, dass wir uns im Aufbauspiel keine Fehler erlauben dürfen, denn die bestraft Mudersbach in der Regel eiskalt. Motivation und Konzentration müssen stimmen, sonst scheppert es wieder wie im Hinspiel – und das wollen wir am Donnerstag auf jeden Fall verhindern...“

Autor:

Frank Kruppa (Redakteur) aus Siegen

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