Darüber spricht die Kreisliga
Große Vorfreude auf den A-Kreisliga-Kracher

Tabellenführer SG Mudersbach/Brachbach, hier mit Baris Yanmis (rechts) beim 3:1-Sieg in Burbach im Duell mit Nico Schäfer, blickt dem Spitzenspiel gegen den A-Liga-Zweiten VfL Klafeld-Geisweid mit großer Vorfreude entgegen.
  • Tabellenführer SG Mudersbach/Brachbach, hier mit Baris Yanmis (rechts) beim 3:1-Sieg in Burbach im Duell mit Nico Schäfer, blickt dem Spitzenspiel gegen den A-Liga-Zweiten VfL Klafeld-Geisweid mit großer Vorfreude entgegen.
  • Foto: René Gerhardus
  • hochgeladen von Frank Kruppa (Redakteur)

krup Brachbach. Vom Kellerkind zum Primus: Mit großer Spannung wird am Sonntag das Gipfeltreffen in der A-Kreisliga erwartet, der Sportplatz auf dem Häslich in Brachbach darf sich auf ein Fußballfest freuen. Klassenprimus SG Mudersbach/Brachbach (31 Punkte) erwartet den Tabellenzweiten VfL Klafeld-Geisweid (28), der allerdings eine Partie weniger ausgetragen hat und somit nach Minuszählern gerechnet gleichauf mit der SG liegt (beide 8). Steffen Öhm, der Spielertrainer der Gäste, erinnerte sich am Sonntag im Gespräch mit der SZ an den Beginn seines Engagements im Hofbachtal. Damals, in der Saison 2016/17, hatten die „Fürsten“ trotz einer formidablen Rückrunde mit vier Siegen und 14 Punkten den Abstieg aus der Kreisliga A nicht mehr verhindern können – die Hypothek von zwölf Niederlagen aus den ersten 13 Partien wog einfach zu schwer.

"Spürbare Entwicklung" beim VfL

„Ich musste dieser Tage nochmal an jene Zeit denken. Seitdem hat sich eine Menge getan, die Mannschaft hat sich spürbar entwickelt“, freute sich Öhm, der das Team mit seiner Erfahrung und Präsenz in der Folgesaison zunächst zurück ins „Oberhaus“ und dann dort auf den 7. Platz führte. Mit 44 Punkten lag der VfL im Vorjahr drei Zähler vor der SG Mudersbach/Brachbach, die seinerzeit erst am allerletzten Spieltag durch einen 5:0-Sieg in Flammersbach endgültig den Klassenerhalt in trockene Tücher hüllte. Vom Kellerkind zum Spitzenreiter, auch bei der SG hat sich also viel im positiven Sinne getan. „In Niederndorf haben wir nicht unsere beste Leistung gezeigt, der 2:0-Sieg war durchaus glücklich. Unsere beiden Torhüter Maxi Maruska und Rene Narres, der nach Maruskas Verletzung gespielt hat, haben beide sehr gut gehalten. Dieses Spielglück haben sich unsere Jungs aber durch viele sehr starke Leistungen in den letzten Wochen verdient und erarbeitet – jetzt blicken wir mit riesiger Vorfreude auf das Spitzenspiel und hoffen, dass wir dann wieder alle Mann an Bord haben werden“, sagte der Sportliche Leiter Christian Scheurer.

Autor:

Frank Kruppa (Redakteur) aus Siegen

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