Neptun-Schwimmerinnen auf Reise
Jule Roth siegt in Ungarn

Das Bild zeigt die Neptun-Schwimmerinnen (v. l.) Jule Roth, Neda Aghapour, Josephine Butz, Jette Butz, Franziska Kollmann und Maja Jagielski.
  • Das Bild zeigt die Neptun-Schwimmerinnen (v. l.) Jule Roth, Neda Aghapour, Josephine Butz, Jette Butz, Franziska Kollmann und Maja Jagielski.
  • Foto: Verein
  • hochgeladen von Pascal Mlyniec (Redakteur)

sz Mór. Eine Jugend-Mannschaft des Schwimmvereins Neptun Siegerland nahm jetzt den weiten Weg nach Mór in Ungarn auf sich, um am Ezerjó-Cup 2019 teilzunehmen. Sechs Mädchen im Alter von zehn bis 13 Jahren sowie zwei Betreuer fuhren in die Partnerstadt Freudenbergs und stärkten die seit Jahren bestehende Freundschaft zwischen den beiden Schwimmvereinen. Die Reise hatte allerdings mehr zu bieten, als nur symbolischen Charakter, denn für die mitgereisten Schwimmerinnen war es der erste Wettkampf in der neuen Saison. Die Reisestrapazen taten dabei den sportlichen Leistungen keinen Abbruch.
Besonders erfolgreich war Jule Roth, die im Jahrgang 2007 über 100 m Freistil in 1:07,62 den 1. Platz belegte. Mit dieser starken Zeit knüpfte sie gleich an die erfolgreiche Vorsaison an und verbesserte ihre bisherige Kurzbahn-Bestzeit deutlich. Die gleichaltrige Franziska Kollmann scheiterte über 100 m Brust in 1:35,29 mit Platz 4 nur knapp an einer Podestplatzierung. Die Schülerin blieb außerdem über 100 m Freistil in 1:15,36 nur den Wimpernschlag von sieben Hundertstelsekunden über ihrem persönlichen Rekord. Mit neuer Bestzeit schwamm die zehnjährige Maja Jagielski über 100 m Brust in 1:36,97 auf einen guten 6. Platz.

Sport stellt die Verbindung her

Allgemein sind diese Platzierungen hoch einzuordnen, da die Siegener Athletinnen in der Schwimmernation Ungarn mit vielen starken Talenten konkurrierten. Auch Josephine Butz und Neda Aghapour (jeweils Jahrgang 2006) sowie Jette Butz (2009) zeigten trotz anstrengender Anreise gute Leistungen.
Wie schon in den vergangenen Jahren hatten sich wieder ungarische Familien bereiterklärt, die Siegener Mannschaft aufzunehmen und für das Wochenende zu versorgen. So kommt es zu gutem, teilweise schon jahrelangem Kontakt zu den gleichaltrigen Schwimmerinnen aus der etwa 1000 Kilometer entfernten Partnerstadt. Während die Kommunikation zwischen den jungen Athleten teilweise schwer ist, stellt der Sport eine besondere Verbindung her.

Autor:

Redaktion Sport aus Siegen

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