Europapokal-Debüt für Ferndorfer
Maxim Orlov auf großer Handball-Bühne

Jubelfaust: Einen Treffer der Füchse Berlin bejubeln u.a. Maxim Orlov (links stehend) und Trainer Jaron Siewert (r.).
  • Jubelfaust: Einen Treffer der Füchse Berlin bejubeln u.a. Maxim Orlov (links stehend) und Trainer Jaron Siewert (r.).
  • Foto: imago
  • hochgeladen von Pascal Mlyniec (Redakteur)

geo Wien. In der Wiener Sporthalle Hollergasse zeigte die Spieluhr noch einige wenige Minuten Spielzeit an, als der 19-jährige Maxim Orlov am späten Dienstagabend als erster „echter“ Ferndorfer Handballer die europäische Handball-Bühne betrat. Der Nachwuchsspieler der Füchse Berlin wurde von Trainer Jaron Siewert in der Schlussphase des Achtelfinal-Hinspiels der Hauptstädter in der European League eingewechselt. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich der Handball-Bundesligist bei den Fivers Handball Margareten bereits einen komfortablen Vorsprung für das Rückspiel am kommenden Dienstag (30. März) in Berlin verschafft.

Siewert ließ nun seine „jungen Wilden“ los: Nils Lichtlein, Neffe des bekannten Torhüters Carsten Lichtlein und ein Jahr älter als Maxim Orlov, erzielte den Treffer zum 31:18, der zwischenzeitlich höchsten Füchse-Führung. Auch der 19-jährige Marcel Nowak feierte sein European-League-Debüt und erzielte zwei Treffer. Orlov kam dann zehn Sekunden vor dem Ende noch zu seinem ersten Torwurf, der aber abgeblockt wurde. Die Berliner müssen im Moment mehrere Spieler ersetzen (Verletzungen und Corona).

Trainer Jaron Siewert, in der letzten Saison noch Coach des damaligen Zweitligisten TuSEM Essen, freute sich über den Einstand seines Jungtrios: „Sie konnten internationale Luft schnuppern und so viel für ihren Karriereweg mitnehmen“, sagte der erst 27-jährige Coach,

Autor:

Jost-Rainer Georg (Redakteur) aus Siegen

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