2. Handball-Bundesliga
N-Lübbecke steigt zum 7. Male auf

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geo Lübbecke. Der TuS N-Lübbecke hat das Kunststück fertig gebracht, zum 7. male in die Handball-Bundesliga aufzusteigen. Am letzten Spieltag der Corona-Saison 2020/21 besiegten die Ostwestfalen jederzeit verdient und ungefährdet den TuS Ferndorf mit 33:27 (13:10) und hielten damit Verfolger VfL Gummersbach mit einem Punkt Vorsprung auf Distanz, der zwar sein Match in Großwallstadt ebenfalls mit 33:27 klar gewann, als Dritter aber der 2. Liga erhalten bleibt. Der TuS beendete die Saison mit 31:41 Punkten auf dem 13. Platz. Abgestiegen ist nach dem letzten Spieltag neben dem TuS Fürstenfeldbruck und dem Wilhelmshavener HV auf Aufsteiger HSG Konstanz, weil sich der TV Emsdetten mit einem 32:27-Sieg in Lübeck-Schwartau in Sicherheit brachte.

Wetteifern der Torwart-Titanen

Die 1. Halbzeit vor  begeisterten 775 Zuschauern in der Lübbecker Merkur-Arena entwickelte sich schnell zu einem Wetteifern zweier Torwart-Titanen. Während Aljosa Rezar in den ersten 20 Minuten nahezu alles packte und entschärfte, was die Ferndorfer ihm anboten, kam beim TuS Marin Durica mit jeder Minute besser ins Spiel. So verkürzten die Nordsiegerländer nach dem 4:10-Rückstand in der 20. Minute bis zur Pause den Rückstand um drei Treffer (10:13). Während der Slowene im Kasten der Ostwestfalen bis dahinelfmal hielt, schaffte es Durica auch noch auf starke zehn Paraden. Weil N-Lübbecke aber vor allem beim Ringen um zweite Bälle und zweite Chancen ein bisschen besser abschnitt, lagen die Schützlinge von Trainer Emir Kurtagic zurecht vorn.

Torjäger-Duell Spohn contra "Borne"

In der zweiten Hälfte bestach ein anderes Duell, nämlich das der Torjäger Valentin Spohn und Andreas Bornemann. Der Nettelstedter, der bei der SG Leutershausen groß wurde, erzielte acht seiner zehn Tore in Halbzeit 2. Auch Bornemann ließ sich nicht lumpen und traf fünfmal, insgesamt siebenmal. Aber ohne die verletzten Torben Matzken und Julian Schneider fehlten den Ferndorfern am Ende die Alternativen und die Kräfte, um den Lauf des neuen Zweitliga-Meisters zu brechen.

Autor:

Jost-Rainer Georg (Redakteur) aus Siegen

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