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2. Handball-Bundesliga
TuS Ferndorf rückt weiter vor

geo Kreuztal. Der TuS Ferndorf ballert seine Abstiegssorgen weg! Mit einem jederzeit verdienten und eigentlich nie gefährdeten 28:23 (14:11)-Heimsieg über den ThSV Eisenach überholten die Ferndorfer am Samstagabend in der Tabelle ihren unterlegenen Gast aus Thüringen und rückten auf Platz 13 vor. Damit haben die Schützlinge von Trainer Robert Andersson unter Einrechnung des Vier-Punkte-Abzuges für Wilhelmshaven nun schon sechs Zähler Vorsprung auf die drei Abstiegsränge der 2. Handball-Bundesliga.
Starker Rückhalt Tim HottgenrothAnfangs kamen die Gäste nur zögerlich in die Gänge und brauchten fünf Anläufe für ihren ersten Treffer - da stand es bereits 3:0 für den TuS Ferndorf. Ein Abstand, der letztlich bis zur Pause hielt.

geo Kreuztal. Der TuS Ferndorf ballert seine Abstiegssorgen weg! Mit einem jederzeit verdienten und eigentlich nie gefährdeten 28:23 (14:11)-Heimsieg über den ThSV Eisenach überholten die Ferndorfer am Samstagabend in der Tabelle ihren unterlegenen Gast aus Thüringen und rückten auf Platz 13 vor. Damit haben die Schützlinge von Trainer Robert Andersson unter Einrechnung des Vier-Punkte-Abzuges für Wilhelmshaven nun schon sechs Zähler Vorsprung auf die drei Abstiegsränge der 2. Handball-Bundesliga.

Starker Rückhalt Tim Hottgenroth

Anfangs kamen die Gäste nur zögerlich in die Gänge und brauchten fünf Anläufe für ihren ersten Treffer - da stand es bereits 3:0 für den TuS Ferndorf. Ein Abstand, der letztlich bis zur Pause hielt. Garant dafür war wieder einmal Torhüter Tim Dominik Hottgenroth mit nicht weniger als zehn gehaltenen Bällen im ersten Durchgang (am Ende sogar 15), darunter auch ein parierter Siebenmeter. Ferndorf erzielte seine Tore überwiegend aus dem Rückraum, wobei  vor allem Kapitän Jonas Faulenbach erkennen ließ, dass er wieder auf dem Weg zu alter Stärke ist: "Fauli" markierte vier einfach scheinende Treffer, die dem TuS gegen allmählich besser werdende Thüringer das 14:11 zur Pause sicherten. Dagegen gab es von halbrechts diesmal Ladehemmung, da Andreas Bornemann zunächst leer ausging.

Mattis Michel lief zu Hochform auf

In der zweiten Hälfte lief auch Kreisläufer Mattis Michel zu Hochform auf, der nicht nur alle seine sechs Siebenmeter sicher verwandelte und dabei gleich drei Eisenacher Torhüter alt aussehen ließ. Immer wieder clever angespielt vom "Capitano" Faulenbach erhöhte "MM" sein Saisontorekonto um insgesamt zehn Treffer. Die Wartburgstädter kamen im zweiten Durchgang gegen die vielbeinig und flink verteidigende TuS-Mannschaft nie näher als drei Treffer heran und mit etwas mehr Konzentration am Ende wäre Ferndorf sogar noch der höchste Saisonsieg gelungen.

Die Spielstatistik

TuS Ferndorf: Hottgenroth (16 Paraden) - M. Michel (10/6), Faulenbach (5), J. Schneider (4), Eres (3), Matzken (2), Bornemann, Rink, L. Schneider, Klasmann (je 1).

Autor:

Jost-Rainer Georg (Redakteur) aus Siegen

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