SZ

2. Handball-Bundesliga
Von den "Wölfen gerissen" - wieder mal

sz Würzburg. Auch im 10. Anlauf ist es dem TuS Ferndorf nicht gelungen, die Rimpar Wölfe in der 2. Handball-Bundesliga zu besiegen. Am Ende stand am Mittwochabend eine 23:27 (14:14)-Niederlage der Nordsiegerländer, die sich an der zupackenden Abwehr der Nordfranken vor allem in der zweiten Hälfte die Zähne ausbissen. Entscheidend für die Niederlage war eine 13-minütige Phase Mitte der 2. Halbzeit, in der dem TuS Ferndorf kein einziger Treffer gelang, während dessen die Rimparer sich vom 20:20 auf 25:20 absetzten.
"Tim Überflieger"Die Gastgeber waren in der Deckung die klar bessere Mannschaft, die einmal mehr Ferndorfs aktuelle Rückraum-Schwäche glänzend analysiert hatten und vor allem Andreas Bornemanns Laufwege entschlossen störten, der am Mittwoch leer ausging.

sz Würzburg. Auch im 10. Anlauf ist es dem TuS Ferndorf nicht gelungen, die Rimpar Wölfe in der 2. Handball-Bundesliga zu besiegen. Am Ende stand am Mittwochabend eine 23:27 (14:14)-Niederlage der Nordsiegerländer, die sich an der zupackenden Abwehr der Nordfranken vor allem in der zweiten Hälfte die Zähne ausbissen. Entscheidend für die Niederlage war eine 13-minütige Phase Mitte der 2. Halbzeit, in der dem TuS Ferndorf kein einziger Treffer gelang, während dessen die Rimparer sich vom 20:20 auf 25:20 absetzten.

"Tim Überflieger"

Die Gastgeber waren in der Deckung die klar bessere Mannschaft, die einmal mehr Ferndorfs aktuelle Rückraum-Schwäche glänzend analysiert hatten und vor allem Andreas Bornemanns Laufwege entschlossen störten, der am Mittwoch leer ausging. Tor erzielten die Ferndorfer überwiegend von außen, wo vor allem Tim Rüdiger in der 1. Halbzeit zu einer Art "Tim Überflieger" wurde und mit fünf Toren fast im Alleingang für den 14:14-Pausenstand sorgte. Der kleine Rechtsaußen kam am Ende auf sieben Tore. Auch Julian Schäfer, der in der Schlussphase wieder im Rückraum eingesetzt wurde, erzielte fünf Tore, überwiegend von Linksaußen.

Zwölf Paraden von Mallwitz

Dennoch muss klar gesagt werden, dass die Gäste gegen die beste Abwehr der 2. Liga zu wenige Lösungen hatten und sich immer wieder festbissen. Außerdem erwies sich Torhüter Marino Mallwitz mit zwölf Paraden als sicherer Rückhalt.

Die Spielstatistik

TuS Ferndorf: Durica (0 Paraden), Hottgenroth (9) - Rüdiger (7), J. Schneider (5), Matzken (4/1), M. Michel (3/2), Klasmann (2), Faulenbach (1), L. Schneider (1).

Autor:

Jost-Rainer Georg (Redakteur) aus Siegen

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