2. Handball-Bundesliga
Weber-Gala reichte Ferndorf nicht

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geo Coburg. Trotz einer deutlichen Steigerung in der 2. Halbzeit durfte der TuS Ferndorf in seinem Auswärtsspiel der 2. Handball-Bundesliga beim HSC Coburg nur kurzzeitig an einem möglichen Punktgewinn schnuppern.  Nahezu ohne den gewohnten Innenblock agierend, nachdem sich Thomas Rink auch noch verletzt hatte, hatte die TuS-Abwehr insgesamt einen schweren Stand gegen die Franken, die sich mit diesem 5. Heimsieg ganz nah an die Tabellenspitze heranpirschten.

Ferndorf kam auf 21:23 ran

Ferndorf begann gut, führte anfangs sogar 2:1, doch dann häuften sich Fehler und Fehlwürfe. Ganz anders in der 2. Halbzeit, als vor allem bei Patrick Weber der Knoten platzte, und der lange Schlaks eine "Rakete" nach der anderen zündete. Nach 50 Minuten war Ferndorf sogar bis auf zwei Treffer herangekommen (21:23) und hatte es vorher sogar in doppelter Unterzahl - natürlich durch Weber - geschafft, um ein Tor zu verkürzen. Doch am Ende reichten die Kräfte nicht, setzte sich die Routine derr Coburger in der Crunchtime doch noch durch.  

TuS bekam Zettermann nicht in den Griff

Vor allem in der 1. Halbzeit lahmte das Ferndorfer Angriffsspiel erheblich. Viele technische Fehler gesellten sich zu ungenauen Würfen. Patrick Weber traf überhaupt nicht, auch Julius Lindskog Andersson hatte kein Zielwasser getrunken. Da konnte man froh sein, dass die erneut ohne Branimir Koloper agierende TuS-Abwehr ihren Job ordentlich machte und Torhüter Tim Hottgenroth mit satten sieben Paraden einen noch höheren Rückstand verhinderten Doch vor allem Schweden-Import Pontus Zettermann bekamen die Lerscht-Schützlinge hier nicht in den Griff, der allein vor der Pause fünfmal erfolgreich war. Immerhin glückte kurz vor dem Halbzeitpfiff eine Ergebnisverkürzung, weil die Coburger ihren letzten Angriff "versemmelten" und Ferndorf über einen schnellen Konter dank Lucas Schneider mit der Halbzeitsirene noch zum 7:12 kamen.

Sieben Tore von Linksaußen

Neben Weber mit acht Toren überzeugten als Linksaußen sowohl Julian Schneider (4/1) als auch Magnus Neitsch mit drei Toren.

Autor:

Jost-Rainer Georg (Redakteur) aus Siegen

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