Corona-Maßnahmen
FFP2-Masken, Medizinische Masken - der Überblick

Diese Maskentypen gibt es. Künftig sind die erste und die zweite Variante in Geschäften sowie Bussen und Bahnen nicht mehr erlaubt.
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  • Diese Maskentypen gibt es. Künftig sind die erste und die zweite Variante in Geschäften sowie Bussen und Bahnen nicht mehr erlaubt.
  • Foto: Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte
  • hochgeladen von Jan Krumnow (Redakteur)

sz Siegen. Die Ministerpräsidenten der Bundesländer haben sich mit Bundeskanzlerin Angela Merkel auf eine Verlängerung des Lockdowns geeinigt. Neben den Beschränkungen, die Schule, Gastronomie, Freizeiteinrichtungen und weite Teile des Einzelhandels betreffen, gilt nun auch eine verschärfte Maskenpflicht. Hier sind die Bürger nun in der Pflicht, in Geschäften und öffentlichen Verkehrsmitteln medizinische Masken zu tragen - die bisherigen Alltagsmasken reichen dann nicht mehr aus.

Medizinische Masken oder FFP2-Masken sind erlaubt

Medizinische Masken sind sogenannte OP-Masken, die den Mund und die Nase bedecken. Ebenfalls erlaubt sind virenfilternde Halbmasken, mindestens im europäischen Standard FFP2 oder dem chinesischen Format KN95. Wer auf Nummer sicher gehen will, der achtet auf die CE-Kennung auf der Verpackung: Die Kennzeichnung weist die Masken als medizinische Produkte aus.

Übrigens: Nicht mehr erlaubt sind künftig selbstgenähte Masken, Gesichtsvisiere und andere Alltagsmasken. FFP2-Masken waren im Frühjahr während des ersten Lockdowns noch Mangelware gewesen. Mittlerweile haben aber asiatische und auch europäische Hersteller ihre Produktionskapazitäten erhöht bzw. ihre Produktion auf solche Masken umgestellt. Die einfacheren und recht günstigen medizinischen Masken erhält man mittlerweile beinahe in jedem Supermarkt, FFP2-Masken sind derzeit vor allem in Apotheken und Drogerien erhältlich, durch den Beschluss vom Dienstag dürften aber auch sie bald zum Standard-Repertoire der Lebensmittelhändler gehören. 

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SZ Redaktion aus Siegen

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