Handball-DHB-Pokal

Ferndorf winken die Rhein-Neckar Löwen

Am 18. Oktober 2017 unterlag der TuS Ferndorf den Rhein-Neckar Löwen im Achtelfinale mit 24:28. Auf dem Foto wird Ferndorfs Jonas Faulenbach (Mitte) von Filip Taleski (l.) und Alexander Petersson (r.) in die Zange genommen

Am 18. Oktober 2017 unterlag der TuS Ferndorf den Rhein-Neckar Löwen im Achtelfinale mit 24:28. Auf dem Foto wird Ferndorfs Jonas Faulenbach (Mitte) von Filip Taleski (l.) und Alexander Petersson (r.) in die Zange genommen

pm Ferndorf. Die Zweitliga-Handballer des TuS Ferndorf dürfen im DHB-Pokal auf ein Duell mit dem Bundesliga-Spitzenteam der Rhein-Neckar Löwen hoffen. In einem von 16 mit je vier Mannschaften besetzten Vorrundenturnieren bekommen es die Ferndorfer am 17. August zunächst mit der SG Nußloch zu tun, die in der abgelaufenen Saison den 2. Platz in der 3. Liga Ost belegte. Bei einem Erfolg und einem Sieg der klar favorisierten "Löwen" gegen die HG Saarlouis gäbe es für den TuS am 18. August ein Duell mit dem zweifachen Deutschen Meister. Das ergab die Auslosung durch Fechter Peter Joppich unter der Aufsicht von Pokalspielleiter Andreas Wäschenbach aus Kirchen-Wingendorf im ISS-Dome in Düsseldorf heute Morgen.

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Packende Partie in der Saison 2017/18

Schon in der Pokal-Saison 2017/18 traf Ferndorf im Achtelfinale auf den mit Weltklasse-Spielern gespickten Gegner und verlor seinerseits in der prall gefüllten Schwalbe-Arena in Gummersbach nach großem Kampf mit 24:28. Die Mannschaft von Trainer Michael Lerscht hatte seinerzeit als Drittligist zunächst sensationell den Erstligisten GWD Minden mit 23:22 bezwungen und war danach durch einen 29:23-Erfolg gegen den heutigen Zweitliga-Rivalen TV Emsdetten ins Achtelfinale gestürmt.

SG Nußloch nicht zu unterschätzen

Bevor allerdings die Träume von einer Sensation gegen die Rhein-Neckar Löwen in den Himmel wachsen, gilt es für den TuS die Erstrundenaufgabe zu lösen - und die ist keinesfalls zu unterschätzen. Die SG Nußloch gewann in der abgelaufenen Drittliga-Saison 20 von 30 Partien und wurde damit nur vom ThSV Eisenach übertrumpft, der die Rückkehr in die 2. Bundesliga feierte. Für die kommende Saison hat sich das Team aus Baden-Württemberg bereits mit talentierten und jungen Spielern verstärkt, von denen einige in der Nachwuchsabteilung der Rhein-Neckar Löwen ausgebildet wurden.

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"Löwen" wollen Wiedergutmachung starten

Der haushohe Favorit möchte indes nach einer aus eigener Sicht enttäuschenden Saison wieder angreifen. Die Bundesliga-Spielzeit 2018/19 beendete die Truppe von Nicolaj Jacobsen lediglich auf Rang 4. Zu wenig für Akteure wie die deutschen Nationalspieler Steffen Fäth und Jannik Kohlbacher, die andere Ansprüche formulieren.

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