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Unfallstatistik: „Mehr Schatten als Licht“
Acht Tote und 25 Prozent mehr Schwerverletzte

Stellten  am Donnerstag die Verkehrsunfallbilanz 2019 der Öffentlichkeit vor (v. l.): Erster Hauptkommissar Jürgen Dzuballe, Leiter Direktion Verkehr, Landrat Frank Beckehoff, Leiter der Kreispolizeibehörde Olpe, Polizeidirektor Jürgen Griesing sowie Hauptkommissar Marcus Zeppenfeld, Führungsstelle Direktion Verkehr.  Foto: yve
  • Stellten am Donnerstag die Verkehrsunfallbilanz 2019 der Öffentlichkeit vor (v. l.): Erster Hauptkommissar Jürgen Dzuballe, Leiter Direktion Verkehr, Landrat Frank Beckehoff, Leiter der Kreispolizeibehörde Olpe, Polizeidirektor Jürgen Griesing sowie Hauptkommissar Marcus Zeppenfeld, Führungsstelle Direktion Verkehr. Foto: yve
  • hochgeladen von Yvonne Clemens (Redakteurin)

yve ■ Die Zahl der registrierten Verkehrsunfälle im Kreis Olpe sank 2019 um 6,6 Prozent – von 4717 im Jahr 2018 auf 4404. Diese Zahl wirkt zunächst positiv. Doch in der Verkehrsunfallbilanz 2019 für den Kreis Olpe zeigt sich „mehr Schatten als Licht“, wie  am Donnerstag  Erster Polizeihauptkommissar Jürgen Dzuballe, Leiter der Direktion Verkehr der Kreispolizeibehörde Olpe, bei der jährlichen Bekanntgabe der Statistik mitteilen musste. Denn die Anzahl der Verkehrsunfälle mit Personenschaden stieg um satte 8 Prozent. Gravierender ist der Anstieg bei Unfällen mit verstorbenen Personen sowie Schwer- und Leichtverletzten um 11,4 Prozent. Allein der Anteil der Schwerverletzten kletterte von 106 (2018) auf 133 (2019), was einem Plus von 25 Prozent entspricht.

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Autor:

Yvonne Clemens (Redakteurin) aus Stadt Olpe

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