Entwarnung um 0.20 Uhr:
Bombendrohung am Kreishaus

Die Straßen rund ums Kreishaus waren nach der Bombendrohung gesperrt.
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  • Die Straßen rund ums Kreishaus waren nach der Bombendrohung gesperrt.
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win Olpe. Eine Bombendrohung hat in der Nacht zum Samstag Polizei, Feuerwehr und zahlreiche Anwohner des Olper Kreishauses beschäftigt. Am späten Freitagabend war bei der Notrufnummer der Olper Polizei ein Anruf eingegangen, bei dem eine Stimme vom Band ankündigte, um 23.15 Uhr werde im Gesundheitsamt eine Bombe detonieren. Die Ankündigung wurde als ernst eingestuft, die Olper alarmierten Kräfte von umliegenden Behörden, unter anderem aus Dortmund und dem Märkischen Kreis. Auch die Olper Feuerwehr wurde angefordert, um im Falle eines Falles möglichst rasch für Schadensbegrenzung zu sorgen. Die umliegenden Straßen wurden abgesperrt. Mehrere Diensthundeführerinnen und -führer mit speziell ausgebildeten Sprengstoffsuchhunden kamen nach Olpe und begannen zügig damit, das Gesundheitsamt an der Danziger Straße und anliegende Gebäudeteile zu durchsuchen.
Noch während der Einsatz lief, stellte sich heraus, dass offenbar derselbe Anruf bei mehreren anderen Behörden eingegangen war, worauf die Beamten bereits von einem falschen Alarm ausgingen. Dennoch beendeten die Hundeführerinnen und -führer die Durchsuchung, die um 0.20 Uhr mit einer Entwarnung abschloss. Nun setzen die Ermittlungen ein, um die Stimme oder die Nummer des Anrufers identifizieren zu können.

Die Straßen rund ums Kreishaus waren nach der Bombendrohung gesperrt.
Lagebesprechung an einem der Nebeneingänge. Im Transporter war ein Sprengstoffspürhund mit seiner Diensthundeführerin nach Olpe gekommen.
Autor:

Jörg Winkel (Redakteur) aus Stadt Olpe

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