„Eine Stadt voller Musik“
„Club 574“ lädt zum Festival

Von 11 bis 19 Uhr am Sonntag kehrt das musikalische Leben in die Kreisstadt zurück.
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yve Olpe. „Wir haben schon so viel Feedback erhalten“, freut sich Michael Hunold. Er gehört zum „Club 574“. Und der machte am Montag einen Deckel auf eine über Monate geplante Veranstaltung. Das Festival „Olpe – eine Stadt voller Musik“ findet am Sonntag, 4. Juli, statt.

Festival findet an drei Standorten statt

Der „Club 574“ hat sich der großen Herausforderung gestellt, eine Live-Veranstaltung der Corona-Schutzverordnung anzupassen, die nicht an einer zentralen Stelle, sondern an drei verschiedenen Orten der Kreisstadt stattfindet. Die „Stadt-Land-Fluss“-Bühne auf der Terrasse des Stadthallenrestaurants, die „Alles echt“-Bühne auf dem Gelände der Südwestfalen-Agentur und die „Weltenbummler“-Bühne im Innenhof von Kempers Korn bilden das magische Dreieck des Festivals.

„Autschbach ist eine Legende der 70er-Jahre“, fiebert Hunold dem Konzertbeitrag entgegen.
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Eine Legende der 70er-Jahre

Von 11 bis 19 Uhr präsentieren die Veranstalter eine bunte Mischung an Künstlern. Zum Beispiel die Musiker vom Rockduo LonniRock. Sie sind noch jugendlich, feierten aber schon erste Erfolge bei Auftritten vor Publikum. Der in Siegen geborene Peter Autschbach, Musikpädagoge und bekannter Gitarrist und Komponist, tritt im Duo mit Ralf Illenberger auf. „Autschbach ist eine Legende der 70er-Jahre“, fiebert Hunold dem Konzertbeitrag entgegen.

Andere Bands habe der „Club 574“ über die Streaming-Formate während des Lockdowns über den Bildschirm kennengelernt, „nun sehen wir sie in echt und in Farbe“. Was Musikrichtungen angehe, werde jedenfalls ein großer Bogen gespannt – von klassischen Akzenten über Jazz bis Rock. „Jetzt macht es sich bezahlt, Kontakte zu Künstlern zu pflegen – auch in der Corona-Zeit.“

Die Anzahl der Gäste ist begrenzt, eingelassen werden nur geimpfte, getestete oder genesene Musikfans.
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Festival-Atmosphäre in der Region

Der „Club 574“ formierte sich vor ein paar Jahren zunächst ganz lose. Nach und nach entwickelten die Mitglieder – viele von ihnen selbst begeisterte Musiker – Ideen, um mehr Schwung in Stadt und Dorf zu bringen. Mit dem Team verbinden viele die monatlichen „Sessions“ in der nunmehr geschlossenen Musikkneipe „Mythos“ in Olpe oder an der Listertalsperre. Mit „Eine Stadt voller Musik“ bringt der „Club 574“ endlich wieder entspannte Festival-Atmosphäre in die Region – umsonst und draußen! Der Hut geht rum. Ohne den Einsatz vieler ehrenamtlicher Helfer wäre das nicht zu stemmen.

Die Anzahl der Gäste ist begrenzt, eingelassen werden nur geimpfte, getestete oder genesene Musikfans. Beim Einlass müssen die entsprechenden Nachweise vorlegt werden. Masken müssen in den Warteschlangen getragen, dürfen vor den Bühnen jedoch wieder abgelegt werden. An allen Standorten gibt es Getränke, an der Stadthalle zudem Speisen.

Der „Club 574“ hat sich der großen Herausforderung gestellt.
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Das Veranstaltungsprogramm:

Die Veranstalter richten ihren Dank an die Stadt Olpe, insbesondere an das Ordnungs- und das Kulturamt, die Leader-Region „BiggeLand“ sowie an die Sparkasse „Mitten im Sauerland“. Das Festival teilt sich wie folgt in der Stadt auf:

„Alles echt“-Bühne (Südwestfalenagentur, Martinstraße 15):
14.30 Uhr Rockduo LonniRock, 15 Uhr Irish Folk mit Ticket to Happiness, 16.15 Uhr Hip Hop und Rap mit Equa Two, 17.45 Acoustic-Trio Queen may Rock.

„Weltenbummler“-Bühne (Innenhof Kempers Korn, Felmicke 26 bis 28):
14 Uhr Rockduo LonniRock, 14.30 Uhr Singer- und Songwriterin Siiri, 15.30 Uhr Violine meets Looper: Justyna Niznik, 16.30 Uhr Gitarrenduo Autschbach & Illenberger, 18 Uhr Irish Folk mit Ticket to Happiness.

„Stadt-Land-Fluss“-Bühne (Terrasse Stadthallenrestaurant, Pannenklöpperstraße 4): 11 Uhr Jazz mit Jan-Schrüllkam- Quintett, 12.30 Uhr Singer- und Songwriterin Siiri, 13.30 Uhr Violine meets Looper: Justyna Niznik, 14 Uhr Jam-Session – „open Stage“ mit dem „Club 574“.

Autor:

Yvonne Clemens (Redakteurin) aus Stadt Olpe

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