Dachdecker gibt Masken ans Krankenhaus weiter

Frank Clemens übergab 700 Schutzmasken an das Olper Krankenhaus, die er für seinen Dachdeckerbetrieb bevorratet hatte, aber in Zeiten der Corona-Krise findet, dass das Krankenhaus sie derzeit dringender braucht. Foto: privat
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sz Olpe. Schutzausrüstung ist ein rares Gut während der Corona-Krise. Auf dem Markt ist vieles derzeit vergriffen und kann nicht in der gewünschten Menge bestellt werden. Die Spende, die das St.-Martinus-Hospital, das gleichzeitig Covid-19-Zentrum für den Kreis Olpe ist und daher einen erhöhten Bedarf an entsprechendem Schutzmaterial hat, kam daher genau zur richtigen Zeit: Die Firma Clemens Bedachungen aus Olpe spendete dem Krankenhaus rund 700 Schutzmasken nach FFP3-Standard aus eigenen Beständen.

„Wir haben mitbekommen, dass die Situation auf dem Markt derzeit angespannt ist und dann unsere eigenen Bestände überprüft“ berichtet Dachdeckermeister Frank Clemens. „Die 700 Schutzmasken benötigen wir aktuell nicht – und wir sind froh, wenn wir helfen können.“ Gleichzeitig appelliert er an andere Handwerkerkollegen: „Schaut in euren Beständen nach – vielleicht kann der eine oder andere auch etwas entbehren und somit seinen Beitrag zu leisten, die angespannte Situation ein wenig zu entschärfen.“ Dachdecker benötigen solche Masken bei der Demontage von Asbest-Verkleidungen, um sich vor den krebserregenden Partikeln zu schützen, die dabei freigesetzt werden, eignen sich aber ebenso für den Einsatz im Krankenhaus, da sie die hier eigentlich verwendeten FFP2-Masken hinsichtlich der Filterwirkung sogar übertreffen.

Autor:

Olpe aus Stadt Olpe

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