Einmütiges Votum der Gremien:
Hospitalgesellschaft nimmt Gespräche mit GFO auf

sz Olpe. Der Verwaltungsrat und die Gesellschafterversammlung der Katholischen Hospitalgesellschaft Südwestfalen haben am Mittwoch einmütig beschlossen, mit der Gemeinnützigen Gesellschaft der Franziskanerinnen zu Olpe (GFO) ergebnisoffene Gespräche über eine vertiefte Kooperation aufzunehmen. Das geht aus einer Pressemitteilung hervor, die gestern versandt wurde. Das Ziel der Gesellschafter sei es, den Medizinstandort Kreis Olpe zu stärken und dauerhaft zu sichern.

Gesellschafter der Katholischen Hospitalgesellschaft sind die Katholische Kirchengemeinde St. Martinus in Olpe, die Katholische Kirchengemeinde St. Agatha in Altenhundem und mit einem Anteil von 2 Prozent die Cura Beratungs- und Beteiligungsgesellschaft für soziale Einrichtungen im Erzbistum Paderborn.

„Dank des sehr hohen Engagements aller Mitarbeiter sind die Einrichtungen auch in dem ständig schwieriger werdenden medizinischen Umfeld leistungsstark und hoch angesehen. Die Katholische Hospitalgesellschaft ist ein wirtschaftlich kerngesundes Unternehmen. Dies möchten die Gesellschafter mit sinnvollen Kooperationen auch für die Zukunft langfristig sicherstellen“, heißt es in der Mitteilung. „Wir wollen nötige Investitionen in die beiden Krankenhäuser und in den Ausbau der Senioreneinrichtungen weiterhin frühzeitig angehen. Die Patienten sollen hochwertige medizinische Versorgung mit menschlichem Antlitz weiterhin hier vor Ort bekommen. Für unsere Mitarbeiter sollen die Arbeitsplätze langfristig insgesamt noch sicherer und attraktiver werden.“ Die GFO sei als große katholische Trägergesellschaft von Krankenhäusern, Senioreneinrichtungen und Häusern der Kinder- und Jugendhilfe bekannt und als traditionsreiche Olper Institution war und ist ohnehin seit jeher eng und vertrauensvoll mit den Krankenhäusern in Olpe und Lennestadt verbunden. Bis zum Jahresende sollen „in intensiven freundschaftlichen Gesprächen eine endgültige Entscheidung zur Zusammenarbeit“ getroffen und herausgefunden werden, wie genau diese Zusammenarbeit aussehen kann sowie ob und wie beide Seiten von der Erweiterung des starken Verbundes profitieren können.

Vertreter der Ärzteschaft, des Pflegedienstes und die Mitarbeitervertretung werden in die zu führenden Gespräche mit eingebunden. Über den Fortgang der Gespräche soll berichtet werden.

Autor:

Redaktion Olpe aus Stadt Olpe

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