Ideen sammeln unter Tage

Förderverein Stadtmuseum besuchte Ausstellung in Herne

acki Olpe. 40 Mitglieder des Fördervereins Stadtmuseum Olpe besuchten jetzt das neue Westfälische Museum für Archäologie in Herne. Mit seiner einzigartigen Konzeption und Gestaltung gehört das Landesmuseum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe zu den modernsten archäologischen Museen in Europa.

In zwei Gruppen erlebten die Olper Museumsförderer die faszinierende Welt der Archäologie. In der unterirdischen, nach dem Vorbild einer archäologischen Ausgrabungsstelle gestalteten, Ausstellungshalle erzählen Funde die Geschichte der Menschen in Westfalen von der Steinzeit bis heute. An seinem neuen Standort im Ruhrgebiet »blickt« das Museum bewusst über die Grenzen hinaus und setzt sich mit der globalen und zukunftsweisenden Dimension von Archäologie und Forschung auseinander.

Im Herbst diesen Jahres eröffnet es ein Forschungslabor, in dem sich Museumsgäste forschen und Geschichte selbst entdecken können. Für Grundschüler bietet es museumspädagogische Programme, Führungen und Mitmachveranstaltungen, die gerne und zahlreich angenommen werden. Ein Sommerferienprogramm und Kindergeburtstagsprogramme sind in Vorbereitung. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist das Museum gut zu erreichen. Parkplätze für Pkw gibt es auch in den nahegelegenen Parkhäusern.

Während der Hinfahrt nach Herne erinnerte die Vorsitzende des Fördervereins, Wilma Ohly, daran, dass man an der Idee eines Museums in Olpe nach wie vor festhalte. Und sie war sich sicher, dass das Museum bis zum Stadtjubiläum im Jahre 2011 fertig sei. Hinsichtlich des Standortes sei Flexibilität geboten, weil Bahnhof und Bahnhofsgelände noch nicht im Besitz der Stadt Olpe seien. Als alternative Standorte nannte sie das Kaufring-Gebäude und das Amt für Denkmalpflege in der Wüste.

Was die Konzeption anbelange, so hätte man bei den sechs bisherigen Museumsfahrten schon viele Anregungen erhalten. Unbedingt zur Stadtgeschichte von Olpe gehörten Themen wie »Feuer und Wasser«, »Frauen- und Männerbünde«, »Kommen und Gehen«.

Autor:

Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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