SZ

Zwei statt drei Anlagen
Neue Windkraft-Technik nach 19 Jahren

Nach dem Bau in den Jahren 2001/2002 war der Windpark im Jahr 2016 noch einmal Großbaustelle, als das Hauptlager eines der drei Räder getauscht werden musste. Nun plant der Betreiber Größeres.
  • Nach dem Bau in den Jahren 2001/2002 war der Windpark im Jahr 2016 noch einmal Großbaustelle, als das Hauptlager eines der drei Räder getauscht werden musste. Nun plant der Betreiber Größeres.
  • Foto: win (Archiv)
  • hochgeladen von Christian Völkel

win Rehringhausen. Es war in den Jahren 2001 und 2002, als auf den Rehringhauser Weidekämpen nacheinander drei Windräder errichtet wurden. Seitdem drehen sich die drei Anlagen des ostfriesischen Herstellers Enercon, zwei E-66 und eine E-40, die Zahlen stehen für den jeweiligen Rotordurchmesser, und erzeugen Strom. Nun plant der Betreiber, die alten Anlagen, deren höchsten Nabenhöhe bei rund 100 Metern liegt, durch zwei neue zu ersetzen. Jedes der geplanten Räder wird so viel Strom erzeugen können wie bisher die drei Bestandsanlagen zusammen. Dies ist nur durch größere Rotoren und mehr Höhe zu erreichen.

Was das bedeutet, will die Firma in einer ausführlichen Informationsveranstaltung am Montag, 27. September, bekannt geben.

win Rehringhausen. Es war in den Jahren 2001 und 2002, als auf den Rehringhauser Weidekämpen nacheinander drei Windräder errichtet wurden. Seitdem drehen sich die drei Anlagen des ostfriesischen Herstellers Enercon, zwei E-66 und eine E-40, die Zahlen stehen für den jeweiligen Rotordurchmesser, und erzeugen Strom. Nun plant der Betreiber, die alten Anlagen, deren höchsten Nabenhöhe bei rund 100 Metern liegt, durch zwei neue zu ersetzen. Jedes der geplanten Räder wird so viel Strom erzeugen können wie bisher die drei Bestandsanlagen zusammen. Dies ist nur durch größere Rotoren und mehr Höhe zu erreichen.

Was das bedeutet, will die Firma in einer ausführlichen Informationsveranstaltung am Montag, 27. September, bekannt geben. Von 16 bis 20 Uhr haben Interessenten Gelegenheit, sich im Rehringhausener Gasthof „Zur Post“ von der Betreiberfirma SL Naturenergie über das geplante „Repowering“ informieren zu lassen. SL Naturenergie schreibt: „Die Energiewende ist für uns ein Gemeinschaftsprojekt.“ Daher sei es dem Unternehmen wichtig, die Bürgerinnen und Bürger einzubinden.
Da die Veranstaltung unter den „3-G-Regeln“ stattfindet, ist zur Teilnahme die Vorlage eines entsprechenden Zertifikats und zum Einlass das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes nötig.

Autor:

Jörg Winkel (Redakteur) aus Stadt Olpe

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