Parken an der Martinstraße

Stadt Olpe bittet um Verständnis für Halteverbot

sz Olpe. Seit der Umgestaltung der Martinstraße tauchen immer wieder Problemen mit haltenden oder parkenden Fahrzeugen auf dem gepflasterten Mittelstreifen auf. Kraftfahrzeuge werden für kurze oder auch längere Zeit dort abgestellt, obwohl für diesen Bereich ein Halteverbot gilt. Zur Erläuterung: Bereits nach der Straßenverkehrsordnung ist es verboten, auf dem Mittelstreifen zu parken, weil man in Regel nur am rechten Fahrbahnrand parken darf. Um jedoch zu verdeutlichen, dass das Verbot auf dem Mittelstreifen gilt, wurden die Haltverbote mit entsprechenden Zusatzzeichen ergänzt.

Der aufgepflasterte Mittelstreifen ist nicht nur ein Gestaltungselement, er dient auch als Überquerungshilfe und vor allem bei Rettungseinsätzen als Ausweichmöglichkeit, wenn die normalen Fahrspuren durch den fließenden Verkehr bereits ausgelastet sind. Einerseits können die Einsatzfahrzeuge bei Hindernissen auf diesen Mittelstreifen ausweichen. Andererseits besteht für die Fahrzeuge, die auf der Fahrbahn stehen, die Möglichkeit, den Mittelstreifen zu nutzen und so den Einsatzfahrzeugen Platz zu machen.

Durch das Abstellen von Kraftfahrzeugen werden aber diese Möglichkeiten erschwert bzw. gänzlich verhindert. Dadurch können sich Rettungsaktionen im ungünstigsten Fall verzögern.

Laut Ordnungsamt bringen die meisten Fahrzeugführer, die bei einem Fehlverhalten über diese Hintergründe durch Außendienstmitarbeiter des Ordnungsamt informiert werden, Verständnis für die Anordnung des Halteverbotes auf. Für alle anderen weist das Ordnungsamt daraufhin, dass die Einhaltung des Halteverbotes auch außerhalb der üblichen Dienststunden kontrolliert wird.

Autor:

Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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