Seniorin gewährt Zugriff auf ihr Bankkonto

sz Olpe. Eine 76-Jährige ist in der vergangenen Woche von einem unbekannten Täter, der sich als ein Bankmitarbeiter ausgab, um einen fünfstelligen Eurobetrag betrogen worden.

Die Seniorin hatte zuvor eine E-Mail erhalten, in der gestanden hatte, dass ihr Konto umgestellt werde, da aufgrund der andauernden Pandemie die Bank ihr Geschäft auf ein einheitliches Online-Banking-System umstellen wolle. Der E-Mail-Verfasser hatte zudem ein Telefonat angekündigt. In dem Gespräch bat er die Geschädigte einen mit der E-Mail verschickten Link zu öffnen. Damit installierte sich ein Trojaner, der ihm Zugriff zu ihrem Konto ermöglichte. Der Täter fragte dann lediglich verschiedene TAN-Nummern ab, sodass er darüber Online-Überweisungen tätigen konnte.

Der 76-Jährigen fiel über die Ostertage dann auf, dass ihr Konto um einen hohen fünfstelligen Betrag erleichtert war. Daraufhin meldete sie der Bank den Betrug, ließ ihr Konto durch einen richtigen Mitarbeiter sperren und informierte die Polizei.

Mit Bezug zu diesem Betrug rät die Polizei erneut eindringlich:

• Seien Sie kritisch und überprüfen etwa mit einem Kontrollanruf, ob es sich wirklich um einen Bankmitarbeiter handelt und fragen Sie, ob die erhaltene E-Mail „echt“ ist.

• Rufen Sie keine angegeben Telefonnummern zurück, sondern recherchieren Sie eigenständig die Nummer Ihrer Bank.

• Klicken Sie keine Links an, die Sie nicht kennen.

• Seien Sie misstrauisch, wenn Sie jemand am Telefon, um Ihre persönlichen Daten oder andere persönliche Infos bittet.

• Legen Sie einfach den Telefonhörer auf, sobald Ihr Gesprächspartner Geld von Ihnen fordert.

• Informieren Sie sofort die Polizei unter 110, wenn Ihnen ein Anruf verdächtig vorkommt.

Weitere Präventionshinweise erhalten Interessierte unter https://polizei.nrw/betrug-mit-dem-corona-virus

Autor:

Redaktion Olpe aus Stadt Olpe

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