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Olpe: Kein Unfallschwerpunkt zu erkennen
Tempo 30 ad acta gelegt

Die Martinstraße ist nach Ansicht von Grünen und UCW prädestiniert, um das Höchsttempo auf 30 zu beschränken. Tagsüber kann hier ohnehin kaum schneller gefahren werden, doch abends und nachts wäre dadurch mehr Ruhe und Sicherheit gegeben. Doch laut Verwaltung und CDU hat die Stadt hier gar keinen Ermessensspielraum, weil es weder Unfallhäufungen noch Gefahrenstellen gebe.
  • Die Martinstraße ist nach Ansicht von Grünen und UCW prädestiniert, um das Höchsttempo auf 30 zu beschränken. Tagsüber kann hier ohnehin kaum schneller gefahren werden, doch abends und nachts wäre dadurch mehr Ruhe und Sicherheit gegeben. Doch laut Verwaltung und CDU hat die Stadt hier gar keinen Ermessensspielraum, weil es weder Unfallhäufungen noch Gefahrenstellen gebe.
  • Foto: win
  • hochgeladen von Sonja Schweisfurth (Redakteurin)

win Olpe. Bereits im Ausschuss Umwelt, Planen, Bauen hatte es eine rege Diskussion über die Ausweitung von Tempo 30 im Olper Innenstadtbereich gegeben. Ein entsprechender Antrag der Grünen war schließlich mit großer Mehrheit abgelehnt worden. Am Mittwoch im Rat stand das Thema erneut auf der Tagesordnung. Die Grünen hatten ihren Antrag deutlich beschnitten und an Vorstellungen der UCW angeglichen. Von Tempo-30-Zonen waren die Grünen abgerückt.
Stark frequentierte StraßenFraktionsvorsitzende Zaklina Marjanovic erklärte, im Nachgang des Fachausschusses habe die Fraktion noch einmal beraten. Überall in Deutschland werde auch auf Hauptverkehrsstraßen immer öfter Tempo 30 verhängt.

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Autor:

Jörg Winkel (Redakteur) aus Stadt Olpe

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