Update, 10. März, 18 Uhr
Toter Mann in versenktem Auto entdeckt

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win Stade.  Ab dem Morgen waren DLRG und Polizei mit Unterwasserdrohne und Sonargerät auf der Suche nach einem Auto, das laut Zeugenaussagen am Montagabend in den Fluten des Biggesees versunken war.  Nach knapp einer Stunde dann eine erste Meldung, als der Sonar unweit der Slipanlage anschlug. Ein Polizeitaucher aus Wuppertal war im Wasser, um das versunkene Auto auf eine Bergung vorzubereiten. Schnell folgte die traurige Gewissheit: Im Inneren des auf dem Dach liegenden Fahrzeugs mit Olper Kennzeichen hatte der Taucher eine männliche Leiche entdeckt. Die Mordkommission wurde eingeschaltet.  Die Olper Feuerwehr errichtete eine Ölsperre, damit der Wagen mit Hilfe eines Luftkissens gehoben und dann der Kran aus dem Wasser geborgen werden konnte. Vor dem Durchlass, der das Wasser aus dem Ober- in den Hauptsee passieren lässt, hob ein Polizeikran den silbernen VW "Passat" auf den Staudamm, wo unter einem Zelt sofort mit den Untersuchungen begonnen wurde. Eine Obduktion des Toten soll morgen stattfinden. "Eine Mordkommission übernahm unter Führung der
Staatsanwaltschaft Siegen die weiteren Ermittlungen. Warum der Mann mit dem
Wagen in den See geriet, ist unklar. Die Klärung des Sachverhaltes ist Teil der
Ermittlungen. Am Mittwoch findet zur Klärung der Todesursache eine Obduktion
statt", heißt es in einer ersten Pressemitteilung.

Pärchen hatte Lichter gesehen

Mit einem Großaufgebot von Polizei, Feuerwehr und Wasserrettung war bereits am Montag bis 21.30 Uhr nach dem Auto gesucht worden, das in den Fluten des Biggesees versunken war. Ein Pärchen hatte vom Radweg bei Stade Lichter gesehen und die Polizei alarmiert: Ein Auto sei die Schiffsanlegestelle hinab ins Wasser gerollt, habe dann kurz auf den Fluten getrieben und sei dann versunken. Zwei Personen wurden beobachtet, die davonliefen. Drei Taucher waren im Wasser, mehrere Boote auf dem See unterwegs. Die Suche wurde dann am Abend abgebrochen. Rettungsdienst, Rotes Kreuz, Feuerwehr, Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft und Polizei waren mit über 100 Einsatzkräften vor Ort.

Autor:

Redaktion Olpe aus Stadt Olpe

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