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Viele Hindernisse für Fußgänger

Anhand von Karten hatten die Teilnehmer Gelegenheit, die vorgeschlagenen Änderungs- und Verbesserungsvorschläge zu diskutieren.
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  • Anhand von Karten hatten die Teilnehmer Gelegenheit, die vorgeschlagenen Änderungs- und Verbesserungsvorschläge zu diskutieren.
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win ■ Sie sind die mit Abstand zahlreichsten Verkehrsteilnehmer. Dennoch wurde in der Vergangenheit bei der Stadtplanung in Deutschland weit mehr Rücksicht auf Autofahrer und gerade in jüngerer Vergangenheit auch auf Radfahrer genommen als auf Fußgänger. Dabei ist das Zu-Fuß-Gehen umweltfreundlich und extrem flexibel. Auch gehen von Fußgängern, anders als von allen anderen Verkehrsteilnehmern, praktisch keine Gefahren für andere aus. Das hat die Unfallkasse Nordrhein-Westfalen und das Landesverkehrsministerium bewogen, ihr gemeinsames „Zukunftsnetz Mobilität“ aktiv werden zu lassen, um schwerpunktartig jährlich zehn Städten einen „Fußverkehrs-Check“ angedeihen zu lassen.

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Autor:

Jörg Winkel (Redakteur) aus Stadt Olpe

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