Wegen Umbau des Gymnasiums
"Weihnachtspäckchen für Kinder in Not“ sucht neues Zuhause

Silvia Volpert (r.) und Beate Schröder hoffen sehr, dass sie einen neuen Raum für die Aktion „Weihnachtspäckchen für Kinder in Not“ finden.
  • Silvia Volpert (r.) und Beate Schröder hoffen sehr, dass sie einen neuen Raum für die Aktion „Weihnachtspäckchen für Kinder in Not“ finden.
  • Foto: mari
  • hochgeladen von Sonja Schweisfurth (Redakteurin)

mari Olpe. Mit einem Hilferuf wandten sich am Montag Silvia Volpert und Beate Schröder an die Presse. „Wir suchen ab August eine neue Räumlichkeit für unsere Aktion ,Weihnachtspäckchen für Kinder in Not‘. Seit 2016 durften wir dafür kostenlos einen Klassenraum im Nebengebäude des Städtischen Gymnasiums nutzen. Doch die Schule benötigt diesen Raum, der für uns als ‚Winterwunderland‘ ideal war, jetzt selbst. Im Hauptgebäude beginnen in diesem Jahr einige Umbaumaßnahmen. Daher sollen einige Klassen in das Nebengebäude ausgegliedert werden. Vielleicht können wir in einigen Jahren zurück. Doch jetzt stehen wir erst mal auf der Straße.“

Ebenerdiger Raum gesucht

Gesucht wird ein mindestens 60 Quadratmeter großer Raum. Er sollte wegen des Abtransports der Weihnachtspäckchen in großen Umzugskartons möglichst ebenerdig sein. Wünschenswert wäre wegen der Anlieferung auch eine zentrale Lage in der Kreisstadt. Und er darf nichts kosten, denn es handelt sich um eine soziale Aktion von Ehrenamtlichen. Silvia Volpert und Beate Schröder hoffen sehr, dass sich jemand findet, der ihnen einen solchen Raum möglichst langfristig zur Verfügung stellen kann. „Im vorigen Jahr gab es mit 2214 Weihnachtspäckchen einen Rekord, im Jahr davor waren es noch 1712. Seit 2016 ist die Anzahl um 1000 Päckchen gestiegen. Das zeigt uns, wie etabliert und beliebt die Aktion ist. Wir möchten gerne auch weiterhin Kindern in Not zu Weihnachten ein Lächeln ins Gesicht zaubern.“

Im Zwischenlager ist kein Platz

Die beiden ehrenamtlichen Helferinnen möchten nichts unversucht lassen. „Wir haben unser Anliegen bereits über Mundpropaganda verbreitet und werden noch Gespräche mit der Stadt Olpe, mit Olpe Aktiv, Schulen, Kirchen und der GFO führen.“ Sie sind sehr dankbar, dass ihnen die Firma pacLoc in Drolshagen ein Zwischenlager zur Verfügung gestellt hat, wo sie das Mobiliar und die Zupackmaterialien lagern können. Doch zum Packen ist dort kein Platz. Wer einen Raum zur Verfügung stellen kann oder eine Idee hat, meldet sich bei Silvia Volpert unter Tel. 01 51 / 10 61 28 66.

Autor:

Marianne Möller

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