Zu wenig Kindergartenplätze

Mitglieder der Ortsunion Rhode/Hohl diskutierten

sz Rhode. Der Vorstand der CDU-Ortsunion Rhode/Hohl ist wieder komplett: Michael Scheffel stellte sich für das Amt des Ortsverbandsvorsitzenden, das seit dem Tod von Werner Giese vakant war, zur Verfügung. Lothar Schröder kandidierte für den Posten des stellv. Vorsitzenden. Beide wurden einstimmig gewählt. Den Vorstand ergänzen als Beisitzer Hugo Breitenbach, Theo Hesse und Friedrich Krautmacher. Willi Fassnacht ist als Stadtverordneter weiterhin kooptiertes Mitglied des neuen Ortsvorstandes.

Zu Beginn der Sitzung begrüßte der bisherige stellv. Vorsitzende Friedrich Krautmacher den Fraktionsvorsitzenden, Klaus Klapheck, sowie den stellv. Stadtverbandsvorsitzenden, Rüdiger Schnüttgen. Beide gaben Berichte über die Arbeit der CDU-Ratsfraktion ab.

Themen wie die Änderung des Flächennutzungsplans im Bereich von künftigen Gewerbegebieten (u.a. Hüppcherhammer, Langes Feld), der Bau des neuen Kreisverkehrs im Bereich Bruchstraße–Erzbergerstraße–Trift und die Neugestaltung der Olper Innenstadt nach dem geplanten Kauf des ehemaligen »Ring-Kaufhauses« sowie ein Ausblick auf die Sanierungspläne des Olper Freizeitbades standen dabei im Mittelpunkt.

»Letztere«, so Klaus Klapheck, »lassen zukünftig aufgrund von bisher fehlenden, echten Attraktivierungsideen sowie der zwingenden Beibehaltung des 50-Meter-Freibadbeckens kaum eine konkurrierende Situation mit benachbarten Bäder in Lüdenscheid, Eckenhagen oder Schmallenberg zu. Hier muss noch dringend nachgebessert werden.«

Willi Fassnacht ergänzte die wichtigsten, örtlichen Themen der letzten Zeit, für die sich die Ortsunion Rhode/Hohl auf Stadtratsebene stark gemacht hatte. Zu nennen sind hier die Sportplatzeinweihung, der Grundschulneubau sowie die anstehende Schulhofgestaltung, der Ausbau des Radweges im Bereich Kessenhammer, die Neubaugebiete Hundsrüggen und Vogelrute sowie die anstehenden Straßenbaumaßnahmen Heideweg, Baumschule und Alte Landstraße.

Angesprochen wurde auch die Kindergartenplatz-Problematik. Auch wenn es sich hier zunächst einmal um ein reines Kreis- und Trägerproblem handelt, so fanden es die Anwesenden erschreckend, , dass für rund 20 Kinder zumeist im Alter von drei bis vier Jahren kein Kindergartenplatz in Rhode zur Verfügung stand.

So mussten Kinder u. a. in anderen Kindergärten (Hatzenberg, Lütringhausen) untergebracht werden oder aber per Warteliste auf einen späteren Aufnahmezeitpunkt hoffen. Hier sieht die CDU Bedarf, im Interesse junger Familien Abhilfe zu schaffen.

Autor:

Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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