Altena

Beiträge zum Thema Altena

Kultur
Der Subkultur auf der Spur: Tobias Siebert ist Regionsschreiber für die Region Südwestfalen. Am 1. März geht es für ihn los. „Komm, lass rausgehen“ heißt sein Projekt.

"stadt.land.text NRW" 2022 in Südwestfalen
Tobias Siebert ist neuer Regionsschreiber

sz/zel Siegen/Olpe/Altena. Sie wollen die Jugendkultur und queeres Leben auf dem Land erkunden, literarische Fahrradtouren und Wanderungen auf der Straße der Arbeit unternehmen, sie wollen nachhaltig erzählen und über Zusammenhalt und Trennung in urbanen und ländlichen Räumen schreiben: Zehn Autorinnen und Autoren haben die Jury mit ihren Projektskizzen überzeugt und sich die Residenzplätze für die dritte Ausgabe des Literaturprojektes „stadt.land.text NRW“ 2022 gesichert. Vom 1. März bis 30....

  • Siegen
  • 26.01.22
Kultur
40 Druckfrische D-Mark für Jeden: Ulla Wolf (Elisa Schlott, Mitte) und Jürgen Vielhaber (Ludwig Trepte, 2. v. l.) erhalten ihr "Kopfgeld" im ARD-Event-Dreiteiler "Unsere wunderbaren Jahre".

TV-Kritik: "Unsere wunderbaren Jahre"
ARD-Dreiteiler dicht dran an Peter Pranges Figuren

la Siegen. Peter Prange schrieb den Roman „Unsere wunderbaren Jahren“ mit dem vielsagenden Untertitel „Ein deutsches Märchen“. Die Drehbuchautoren Robert Krause und Florian Puchert und Regisseur Elmar Fischer haben die Geschichte verschlankt und konzentrieren sich auf die drei Schwestern Ulla, Gundel und Margot auf der einen Seite und auf der anderen die drei Männer, Schöngeist Franz, Außenseiter Tommy und Jürgen, und dazu den Investor/Kriegsgewinnler Böcker mit Nazi-Vergangenheit. Dadurch...

  • Siegen
  • 18.03.20
KulturSZ
Walter Böcker (Hans-Jochen Wagner) ist ein Paradebeispiel dafür, wie jemand, der beim Zusammenbruch des Dritten Reiches alles verloren hat, mit Hilfe alter Seilschaften schnell wieder Erfolg hat.
3 Bilder

„Unsere wunderbaren Jahre“: ARD zeigt Event-Dreiteiler
Nach dem Roman von Peter Prange

la Altena. Deutschland. 20. Juni 1948. In Altena, berühmt ­wegen seiner Burg und der metallverarbeitenden ­Industrie, bilden sich – wie überall im Land – lange Schlangen vor der örtlichen Bank. An diesem Tag – einem Sonntag – erhielt jeder Bürger, ob arm oder reich, alt oder jung, ob Widerstandskämpfer oder ehemaliger Nazi, mit der Einführung der neuen Währung die Chance auf einen Neuanfang. Wer sich vor der Umtausch­stelle einreihte, bekam 40 druckfrische D-Mark in die Hand gedrückt – und...

  • Siegen
  • 14.03.20
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