Betretungsverbot

Beiträge zum Thema Betretungsverbot

Lokales
Viel los war am Freitagabend in der Oberstadt nicht. Polizei und Ordnungskräfte hatten später keine Mühe, das Betretungsverbot durchzusetzen.

Keine Party an Krönchen und Rathaus
Bürgermeister schaut in der Oberstadt nach dem Rechten

tip Siegen. Das erste Wochenende seit dem kontrovers diskutierten Betretungsverbot in der Siegener Oberstadt ist nach Ansicht der Ordnungsbehörden ruhig verlaufen. „Keine Auffälligkeiten“, lautet das nüchterne Fazit der Polizei in Siegen. Auch Bürgermeister Steffen Mues ist mit der Umsetzung der Maßnahme zufrieden. Mues hatte sich am Samstagabend selbst ein Bild verschafft, als er am Platz vor dem Rathaus und an den Stufen zur Nikolaikirche nach dem Rechten gesehen hatte. „Schon gegen 22 Uhr...

  • Siegen
  • 25.07.21
LokalesSZ
Gerade für Biker könnte der Stegskopf ein perfektes Revier sein – aber dazu müssten weitere Wege freigegeben werden.  Foto: Archiv

BI Stegskopf
„Keiner will Verantwortung übernehmen“

damo Daaden.  „Über Jahrzehnte haben wir das Geknatter und Geknalle gehört. Oft rappelten sogar die Tassen im Schrank“: Während all der Jahre als militärisches Sperrgebiet war der Stegskopf in den umliegenden Dörfern immer präsent. Man hat die Übungen und den Testbetrieb von Dynamit Nobel gehört, die Bundeswehrfahrzeuge gesehen und dann und wann auch einen Fuß auf den Truppenübungsplatz setzen dürfen. Umso weniger Verständnis haben die Menschen in Emmerzhausen, Derschen, Nisterberg und all den...

  • Daaden
  • 05.07.20
LokalesSZ
Wer den Stegskopf erkunden will, hat nach wie vor nur begrenzte Möglichkeiten: Die Querverbindung zwischen den Platzrandstraßen lässt noch immer auf sich warten.

Wege am Stegskopf endlich freigeben
„Unsere Geduld ist am Ende“

damo Emmerzhausen. Wer sich auf dem Stegskopf abseits der Platzrandstraßen bewegt, muss mit folgender Szene rechnen: Ein Lada des Security-Dienstes kommt angerauscht und stellt sich vor dem „Delinquenten“ quer. Passend zur Location, wird dann im Kasernenhof-Ton darauf aufmerksam gemacht, dass die Wege gesperrt sind. Und mit ein bisschen Pech hagelt’s noch ein Bußgeld. 50 Euro plus Verwaltungsgebühren: Unterm Strich werden 78 Euro fällig. Dass dieses Vorgehen den Menschen rund um den Stegskopf...

  • Daaden
  • 22.06.20
add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.