Biologie

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Gisela Preuß mit einem Haareis-Ast im heimischen Garten. Die Brachbacherin hat entscheidend dazu beigetragen, grundlegende Geheimnisse der kalten „Zuckerwatte“ zu lösen. Und nach wie vor ist sie fasziniert von dem bizarren Phänomen.
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Gisela Preuß ist fasziniert von Haareis
Neue Erkenntnisse um seltenes Phänomen

nb Brachbach. Kalt, frostig – so würden wohl die meisten die Nacht von Montag auf Dienstag beschreiben. Gisela Preuß sagt: „Es war eine der besten und ergiebigsten Haareis-Nächte in diesem Winter.“ Neben dem Haus zeigt Gisela Preuß die vergänglichen Schönheiten, wobei auch klar wird, warum das Phänomen den Namen Haareis trägt: Das Geheimnis des ,,Koboldbarts'' An Ästen wächst es zart und filigran empor, trägt oft einen ordentlichen Scheitel, aber auch mal leichte Locken oder wilde Wirbel. Und...

  • Kirchen
  • 12.01.22
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