Bruno Obermann

Beiträge zum Thema Bruno Obermann

KulturSZ
Jetzt neu: Der Deuzer Maler Bruno Obermann zeigt aktuelle Kopf-Arbeiten im Kulturbahnhof in Kreuztal. Hier steht er zwischen seinen Gemälden „Querdenker-Denkmal“ (l.), angelehnt an Edvard Munchs „Schrei“, und „Sunny Side of Schatten“.

„Zwischen Gestern und Heute“
Bruno Obermann: ein Kopf-Arbeiter im Kulturbahnhof

zel Kreuztal. „Für mich gibt es eigentlich nicht Gestern und Heute“, sagt Bruno Obermann – und doch hat der Deuzer Künstler sich über beides Gedanken gemacht und beides gemalt. Das zentrale Bild, „Zwischen Gestern und Heute“, das seiner Ausstellung im Kulturbahnhof Kreuztal ihren Namen gibt, hat er (ungerecht, wenn man so will) aufgeteilt: unten zwei Drittel Gestern, dort wo die erschreckten Augen sind: „Da ist was so gelaufen, wie ich’s eigentlich nicht haben wollte.“ Hoffnungslos....

  • Kreuztal
  • 12.01.22
KulturSZ
Bruno Obermann im Ausstellungsraum seines Ateliers vor den Arbeiten „wie lange noch“ und „under construction“.
2 Bilder

Bruno Obermann im SZ-Interview zur Arbeit als Künstler in der Corona-Krise
„Kunst ist unabdingbar“

pebe  Deuz. Wie erleben bildende Künstler die Pandemie mit ihren Einschränkungen, wie wirkt sie sich auf ihre Kunst und sie selbst aus? Diesen Fragen ging die SZ nach und befragte stellvertretend zwei bildende Künstler/-innen aus und in der Region. Nach Annette Besgen (vgl. SZ vom 18. Februar) gibt nun Bruno Obermann (Netphen) Auskunft auf die Fragen der SZ. Wie reagiert ein künstlerisch tätiger Mensch auf den Lockdown mit seinen Beschränkungen? Wenn man künstlerisch arbeitet, ist man es ja in...

  • Netphen
  • 19.02.21
add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.