Christlich-Jüdische Zusammenarbeit

Beiträge zum Thema Christlich-Jüdische Zusammenarbeit

Lokales
Die Collage zeigt die Siegener Synagoge bei ihrer Zerstörung am 10. November 1938, beim Richtfest am 15. Oktober 1903 und nach ihrer Einweihung am 22. Juli 1904.
3 Bilder

9. November: Pogrom darf sich nicht wiederholen
Siegener Synagoge wird virtuell zum Leben erweckt

ap Siegen. „Wir kommen wieder nach Hause“, sagt Alon Sander. Nämlich genau dorthin, wo jüdischen Menschen wie ihm im November 1938 durch die Zerstörung der Synagoge(n) ein Stück Heimat genommen wurde. Exakt an diese Stelle. Heute steht dort ein Hochbunker. Doch zumindest für einen Moment soll das niedergebrannte Bethaus am Obergraben wieder „auferstehen“ – und zwar am Dienstag, 9. November: dem Jahrestag der Reichspogromnacht. Dafür werden nach einer Gedenkstunde historische und zeitgenössische...

  • Siegen
  • 04.11.21
KulturSZ
Roman Knižka und Opus 45 bieten ein eindrucksvolles Lese-Konzert im Lÿz zum Thema "1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland".

„Ich hatte ein schönes Vaterland“
Konzert und Lesung: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland

daw Siegen. Ein Abend  mit jüdischer Kammermusik und literarischen und autobiographischen Texten zu 1700 Jahren jüdisches Leben in Deutschland: Das verspricht eine interessante Veranstaltung im Lÿz   zu werden.   In der  Veranstaltung, die mit „Ich hatte ein schönes Vaterland“ überschrieben ist und die von Kulturbüro, dem Archiv und der VHS des Kreises sowie der Gesellschaft für christliche-jüdische Zusammenarbeit veranstaltet wird, führt der bekannte Schauspieler und Hörbuchsprecher Roman...

  • Siegen
  • 30.10.21
KulturSZ
Die Collage zeigt die Siegener Synagoge bei ihrer Zerstörung 1938, bei ihrem Richtfest am 15. Oktober 1903 und nach ihrer Einweihung am 22. Juli 1904 – und weist bildlich auf das Projekt der virtuellen Rekonstruktion hin.
3 Bilder

Gabriela und Uwe von Seltmann initiieren internationale Koproduktion
Siegener Synagoge kehrt virtuell zurück ins Stadtbild

sz/pebe Siegen. Die am 10. November 1938 niedergebrannte Synagoge erhebt sich aus den Trümmern und erscheint an der Außenwand des Hochbunkers (Aktives Museum Südwestfalen) in ihrer einstigen Gestalt. Nicht vorstellbar? Doch! Als virtuelles Projekt! Das 1904 eingeweihte Zentrum der Siegerländer Juden kehre so zurück in das Gedächtnis der Stadt, heißt es in einer Mitteilung der Gesellschaft für Christlich-jüdische Zusammenarbeit Siegerland (CJZ). 1700 Jahre jüdisches Leben in DeutschlandDie...

  • Siegen
  • 17.08.21
Kultur
Über 80 Arbeiten von israelischen Kindern und Jugendlichen hat das Künstlerpaar Anat und Ehud Shamai im Rahmen der „Woche der Brüderlichkeit“ zusammengestellt.

"Woche der Brüderlichkeit" in Siegen: Das Programm
Kunst, die für sich spricht

 sz Siegen.  Kurz nach dem Startschuss für das bundesweite Festjahr „#2021JLID – Jüdisches Leben in Deutschland“ (#2021JLID) eröffnet die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Siegerland (CJZ) gemeinsam mit Kultur Siegen am 28. Februar die Ausstellung „Speaking Art“ und damit auch das thematische Veranstaltungsjahr der LWL-Kulturstiftung in Westfalen-Lippe. Arbeiten von Jugendlichen aus IsraelMehr als 80 Arbeiten von israelischen Kindern und Jugendlichen im Altern von zwei bis 18...

  • Siegen
  • 24.02.21
LokalesSZ
Landrat Andreas Müller (r.) und Bad Laasphes Bürgermeister Dr. Torsten Spillmann (l.) freuten sich mit Rosemarie Bork und Rainer Becker über den Gewinn des Heimatpreises.
2 Bilder

Freundeskreis für christlich-jüdische Zusammenarbeit gewinnt
Heimatpreis geht nach Bad Laasphe

kay Siegen. In Zeiten der Corona-Pandemie ist viel durcheinander geraten – Veranstaltungen können nicht mehr in gewohnter Form durchgeführt werden. So auch am Samstagnachmittag die Verleihung des Heimatpreises Siegerland-Wittgenstein im Medien- und Kulturhaus Lÿz. Die Veranstaltung wurde im kleinen Rahmen abgehalten. Die breite Öffentlichkeit hatte dennoch die Möglichkeit, „dabei“ zu sein, denn das Event wurde via Facebook live im Internet übertragen. Bevor es zur Bekanntgabe der Preisträger...

  • Siegen
  • 23.08.20
Kultur
Werner Stettner, kath. Vorsitzender der CJZ Siegerland, stellv. Landrätin Jutta Capito, Eva Maria Kraiss, Siegens Bürgermeister Steffen Mues und Jersika Grindel (CJZ Siegerland, v. l.) eröffneten zur „Woche der Brüderlichkeit“ die Fotodokumentation zerstörter und wiedererrichteter Synagogen im Haus Seel.

"Woche der Brüderlichkeit": Ausstellung über historische jüdische Gotteshäuser
Eva Maria Kraiss dokumentiert Synagogen in Osteuropa

ne Siegen. Geschehnisse können Geschichte werden – und wer aus der Geschichte nichts lernt, läuft Gefahr, sie zu wiederholen. Eine Floskel mittlerweile, aber eine ermahnende, die immer aktuell bleiben wird. Alle Laudatoren der vergangenen Sonntagnachmittag in der Städtischen Galerie Haus Seel eröffneten Fotodokumentation „Verwüstet, verfallen, wiederbelebt – Ehemalige Synagogen in Polen und der Ukraine“ bezogen sich in ihren Grußworten zur Vernissage und der damit für die Region initiierten,...

  • Siegen
  • 05.03.20
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