Das Erste

Beiträge zum Thema Das Erste

Kultur
In „Wenn Frauen Austern essen“ geht es um den Tod einer Autorin bei einem opulenten Essen im Hause der Literaturagentin Ira Kusmansky (Doris Schade). Zu sehen sind Miminnen wie Ilse Biberti, Elisabeth Rath, Gilla Cremer, Schirin Sanaiha und Margit Rogall.

TV-Kritik: "Tatort - Wenn Frauen Austern essen"
Irgendwie unbefriedigend

ph München. War es ein Kunstkrimi? Oder Krimikunst? Wie dem auch sei: Im Club der toten – und lebenden – Dichterinnen stocherten die beiden männlichen Münchener „Tatort“-Kommissare Batic und Leitmayr wie in einem Wespennest. „Wenn Frauen Austern essen“ aus dem Jahr 2003 war der erste Wahl-„Tatort“ in der Sommerpause und lief am Sonntagabend im Ersten. Im Rennen um einen lukrativen „Dreibuch-Vertrag“ schreckten die rivalisierenden Romanschöpferinnen vor nichts zurück. „In der Kunst“, wusste eine...

  • Siegen
  • 21.06.20
Kultur
Neuer Ärger: Sophie (Aglaia Szyszkowitz) stellt Barthl (Friedrich von Thun) zur Rede.

TV-Kritik: "Feuer unterm Dach" im Ersten
Ein paar Pointen mehr

la München.  Der kernige Schlagabtausch zwischen der Ex-Stewardess und Neu-Pensionswirtin Sophie und dem kauzigen Pflanzenflüsterer Barthl wäre sicherlich noch amüsanter, wenn die Drehbuchautoren Su Turhan/Christian Limmer den pensionierten Apotheker Barthl, der mit seinen Pflanzen spricht, nicht ganz so trottelig skizziert hätten. Den beiden sympathischen Hauptdarstellern Aglaia Szyszkowitz und Friedrich von Thun wünscht man ein paar Pointen mehr. Mit „Feuer unterm Dach“ ging „Zimmer mit...

  • Siegen
  • 15.05.20
Kultur
In ihrem ersten Einsatz im "Kroatien-Krimi" am Donnerstag im Ersten mussten Stascha Novak (Jasmin Gerat) und ihr Kollege Emil Perica (Lenn Kudrjawitzki) brisanterweise ein Attentat auf Kommissarin Branka Maric aufklären.

TV-Kritik: "Der Kroatien-Krimi - Tote Mädchen", Das Erste
Echt spannend!

bö München. Das war echt spannend. Der Kroatien-Krimi im Ersten mit dem Titel „Tote Mädchen“ im Ersten (Donnerstag, 20.30 Uhr) bot so ziemlich alles, was zu einem packenden Fernsehkrimi gehört. Aus einem guten Buch (Christoph Darnstädt) machte Regisseur Michael Kreindl einen Film voller Wendungen und Überraschungen, der zudem in einer wunderschönen Küstenlandschaft spielte. Vor diesem Hintergrund wirkte manche Szene noch härter, als sie ohnehin war. Das war in Ordnung, weil es um das grausige...

  • Siegen
  • 12.03.20
Kultur
Hans Wallentin (Juergen Maurer) verschafft sich einen Überblick über die Lage vor dem Lokal, dem "Südpol". So hieß auch das TV-Drama im Ersten.

TV-Kritik: Südpol" (Das Erste)
Drei Ausrufezeichen

ciu München. „Was bleibt, wenn alles weg ist?“ Im Falle von Hans (Juergen Maurer): nichts. Eine bittere Erkenntnis für einen Mann von 50 Jahren, der so vieles hat, wovon andere träumen: Geld, Haus, Auto, Boot, Frau, Sohn … Doch plötzlich ist der Job weg. Ein Schock, der ihn zutiefst erschüttert, umtreibt und wegtreibt an ein Ufer namens „Südpol“. Hier findet er eine zeitweilige Heimat, auch im Gespräch mit Kellnerin Ella (Lili Epply), die weiß, wie sich die Spannung zwischen Bleiben und Gehen...

  • Siegen
  • 11.03.20
KulturSZ
Neue Fälle im Ersten für den blinden Ex-Chefinspektor Haller (Philipp Hochmair) und seinen Chauffeur Niko (Andreas Guenther, l.). Der erste Fall, "Die verlorenen Seelen von Wien", brachte Haller in Bedrängnis.

TV-Kritik: "Die verlorenen Seelen von Wien" aus der Reihe "Blind ermittelt" im Ersten
Hochspannung mit rasanter Bildsprache

ck Frankfurt. Mit der Episode „Die verlorenen Seelen von Wien“ ist die ARD-Krimireihe „Blind ermittelt“ am Donnerstag, 20.15 Uhr, in die zweite Runde gegangen. Das beliebte und ungleiche Privatermittlerduo – Philipp Hochmair als blinder Ex-Kommissar Haller und Andreas Guenther als sein Gefährte Niko – hat es diesmal mit einer Entführung zu tun. Die Entführte ist keine Unbekannte – es handelt sich um Hallers Schwester Sophie. Im Verlauf der Ermittlungen wird deutlich, dass der Fall in einer...

  • Siegen
  • 27.02.20
KulturSZ
Sie ist der Boss! Katharina (Henriette Richter-Röhl) macht dem Schreinermeister Mike (Jochen Matschke) Ansagen, was zu tun ist.

„Zum Glück gibt’s Schreiner“ mit Jochen Matschke
Vom ATP-Tennis-Ass zum Schauspieler

krup/la München. Manchmal muss man sich entscheiden, was man will. Jochen Matschke (34) hat sich entschieden und es nicht bereut. Statt weiter im Alter von22 Jahren auf eine Tenniskarriere zu setzen, hat er auf sein Herz gehört und drei Jahre später entdeckt, was er wirklich immer schon werden wollte: Schauspieler. „Es war ein schleichender Prozess“, sagt der gebürtige Berliner, der jetzt in München lebt, im SZ-Interview. Er, der in der 1. Tennis-Bundesliga spielte und auf der ATP-Tour 2004 auf...

  • Siegen
  • 01.02.20
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