Flüchtlingsunterkunft

Beiträge zum Thema Flüchtlingsunterkunft

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Die Jugendherberge Biggesee in Stade: Noch bis zum 31. Dezember wohnen hier weder Wanderer noch Schulklassen, sondern Flüchtlinge, die aus der Zentralen Unterbringungseinrichtung in Olpe ausgelagert wurden, um die Ansteckungsgefahr mit dem neuen Coronavirus zu verringern.

Bald kein Flüchtlingsheim mehr
Jugendherberge Biggesee vor Rückkehr zum Normalbetrieb

sz/win Stade. Dem Land Nordrhein-Westfalen sind für die Unterbringung von Flüchtlingen in Jugendherbergen seit Mai Kosten von 12,2 Millionen Euro entstanden. Die durchschnittlichen monatlichen Kosten beliefen sich pro Einrichtung auf etwa 436 000 Euro, heißt es in einem Bericht des Flüchtlingsministeriums an den Landtag. Demnach wurden im Zuge der Corona-Krise Asylsuchende in den Jugendherbergen Biggesee, Bielefeld, Ratingen, Bad Honnef, Bonn, Hellenthal und Tecklenburg untergebracht. Die...

  • Stadt Olpe
  • 20.10.20
LokalesSZ
Die Jugendherberge Biggesee in Stade wird vorübergehend zur Ausweich-Unterkunft für Bewohner der ZUE Olpe. Die Corona-Krise macht größere Abstände zwischen den Bewohnern nötig und verbietet die Vollauslastung der Landeseinrichtung. SZ-Archivfoto

Jugendherberge wird Notunterkunft

win ■ Seit dem 17. März sind alle Jugendherbergen in Nordrhein-Westfalen als Folge der Covid-19-Pandemie geschlossen. Wo sonst Kinderlachen und Gesänge erklingen, wo Wanderer und Familien Rast machen, herrscht bedrückende Stille. Das wird auch noch einige Zeit so bleiben – aber nicht in der Jugendberge Biggesee in Stade. „Als Beitrag zur Bewältigung der Corona-Krise“, so der Geschäftsführer des Landesverbands Westfalen-Lippe im Deutschen Jugendherbergswerk Westfalen-Lippe, Wolfgang Büttner,...

  • Stadt Olpe
  • 23.04.20
Lokales
Die Zentrale Unterbringungseinrichtung (ZUE) in Olpe wird von der Bezirksregierung im Auftrag des Landes NRW verwaltet und vom DRK betrieben. Eigentümerin ist die Stadt Olpe. Das Mietverhältnis mit dem Land wird nun bis 2025 fortgesetzt.  sz-Archivfoto

ZUE wird fortgeführt

sz ■ Als die Flüchtlingswelle 2015 Nordrhein-Westfalen erreichte, stieß die für die Flüchtlingsunterbringung zuständige Landesbehörde auf ihrer Suche nach geeigneten Zentralen Unterbringungseinrichtungen (ZUE) unter anderem schnell auf die seinerzeit leer stehende ehemalige Kolping-Familienferienstätte in Olpe („Regenbogenland“). Die Anmietung des Objektes von der Kreisstadt Olpe als neuer Eigentümerin für zunächst fünf Jahre – also bis Ende März 2020 - sei seinerzeit vor allem von den...

  • Stadt Olpe
  • 21.10.19
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