Fuchs

Beiträge zum Thema Fuchs

LokalesSZ
Nach Emmerzhausen ist nun auch in Niederdreisbach ein Staupe-Fall aufgetreten.

Neuer Staupe-Fall
Toter Fuchs in Niederdreisbach gefunden

nb/dpa Niederdreisbach. Der Kreis Altenkirchen gehört neben Birkenfeld und Bad Kreuznach zu drei Landkreisen, in denen seit Jahresbeginn bei insgesamt drei Füchsen und einem Dachs das Staupevirus nachgewiesen wurde. Im Fall des AK-Landes wurde Ende März ein Fuchskadaver in Niederdreisbach gefunden. Das teilt die Kreisverwaltung auf Anfrage der SZ mit. Das tote Tier sei vom Jäger gezielt mit dem Verdacht auf Staupe an das Landesuntersuchungsamt Koblenz gesandt worden.  Im vergangenen September...

  • Daaden
  • 12.04.22
LokalesSZ
Das Rebhuhn ist ohnehin schon gefährdet und würde ohne Jäger alt aussehen. Es baut seine Nester nämlich auf dem Boden, wo sie für Fuchs, Waschbär und Co. leicht zu finden sind.
2 Bilder

Tiere im Wald
Die notwendige Jagd auf Raubtiere

tin Wilnsdorf. Am "World Wildlife Day", einem internationalen Gedenktag, soll daran erinnert werden, bedrohte wildlebende Tier- und Pflanzenarten zu schützen. Wie betreibt man effektiven Artenschutz? Dass es für die Menschheit wichtig ist, eine große Vielfalt an Arten zu erhalten, dringt begleitend zu Klimaschutzdebatten inzwischen immer mehr ins öffentliche Bewusstsein. Kommunen werben für Gründächer und Blühstreifen. Privatleute und Vereine hängen Insektenhotels auf. Wichtige Aufgaben für den...

  • Wilnsdorf
  • 05.03.22
LokalesSZ
Mit dem Verblasen der Strecke sorgten die Musiker der Erndtebrücker Jagdhornbläser im Jahr 2020 für den traditionellen Rahmen zum Abschluss der Fuchsjagdwoche.

Wildstrecke per Whatsapp
Raubtiere im Visier des Hegerings Erndtebrück

vc Erndtebrück. Der Hegering Erndtebrück bläst aktuell zur Jagd. Seit Montag findet die schon traditionelle Fuchsjagdwoche in zwölf Revieren des Hegerings statt. Das Raubwild ist im Laufe der Woche auf dem weitläufigen Gebiet des Hegerings im Visier der Jäger. Fuchsräude in Erndtebrück„Es gibt viele Gründe, die Raubwildpopulationen zu bejagen. Einer ist ganz sicher der Fall der Fuchsräude“, betont der Vorsitzende des Hegerings Erndtebrück, Peter Benfer. Im Gespräch mit der SZ schildert er einen...

  • Erndtebrück
  • 15.02.22
LokalesSZ
Das Streckelegen gehört zur Jagd mit dazu. Für Kritiker ein unwürdiges Schauspiel, für Jäger ein wichtiges Ritual. Die Kritik an der Fuchsjagd ist groß, die heimischen Jäger wehren sich.

Kreisjägerschaften beziehen Stellung
Fuchsjagd erhitzt die Gemüter

schn Finnentrop/Freudenberg. Jäger sind in den heimischen Kreisen nach wie vor eine starke Gruppe. Dennoch müssen sie sich regelmäßiger Kritik stellen. Aktuell kommt die einmal mehr von „Peta“, speziell in Bezug auf die Fuchswochen in Finnentrop und Freudenberg. Dabei handelt es sich aber nicht um typisch englische Jagdgesellschaften, sondern um Zeiten, in denen Füchse intensiver vom Ansitz aus bejagt werden. Peta wirft Verstoß gegen Tierschutzgesetz vor Kritiker werfen der Jägerschaft vor,...

  • Finnentrop
  • 13.01.22
Lokales
Das Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz hat bei einem Fuchs im Kreis Altenkirchen die Tierkrankheit Staupe nachgewiesen.

Virus kann für Hunde tödlich sein
Staupe-Fall im Kreis Altenkirchen

sz Kreis Altenkirchen. Das Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz hat bei einem Fuchs im Kreis Altenkirchen die Tierkrankheit Staupe nachgewiesen. Das für Menschen ungefährliche Virus kann für Hunde tödlich sein. Die Tiere könnten aber geimpft werden, teilte das Landesuntersuchungsamt am Donnerstag in Koblenz mit. Die Staupe breite sich seit einigen Jahren in Deutschland aus und sei eine der bedeutendsten Infektionskrankheiten bei Hund, Fuchs, Dachs, Marder oder Waschbär. Die typischen Symptome...

  • Altenkirchen
  • 16.09.21
Lokales
Viele Stunden gingen dahin, bis sich die Fähe mit ihrem Nachwuchs dem Fotografen präsentierte.
4 Bilder

Geduld wurde belohnt
Familie Fuchs fotografiert

sz Niederndorf. Als Thomas Bertelmann aus Niederndorf im zeitigen Frühjahr einen Fuchsbau entdeckte staunte er erst einmal über die Größe und Vielzahl von Eingängen. Anhand der Spuren und Beschaffenheit des Erdbaus war davon auszugehen, dass dieser bewohnt sein musste, so der Naturfotograf. An einem Zaun in sicherer Entfernung stellte Bertelmann schließlich ein paar Äste mit altem Laub als Versteck auf und besuchte den Ort ab April immer wieder. Mehrere Male und viele Stunden gingen dahin, ohne...

  • Freudenberg
  • 23.05.19
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