Futter

Beiträge zum Thema Futter

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Kornfelder waren früher auch im Sauerland keine Ausnahme, auch wenn das Mittelgebirge nicht die Topregion für den Getreideanbau ist. Inzwischen hat Grünland überhand genommen – Landwirte fordern eine Rückbesinnung, um auch den Ackerbau wieder auszubauen.
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Grünland nimmt Überhand
Landwirte wollen mehr Ackerflächen nutzen

win Bebbingen/Kreisgebiet. Der Krieg in der Ukraine wirkt sich bereits heftig in Europa und der Welt aus. Zwar erscheinen die in Deutschland direkt spürbaren Folgen – wie steigende Kraftstoffpreise oder das Fehlen russischer Waren im Supermarktregal – fast verschwindend gering, zieht man Vergleiche zu den Menschen in den ukrainischen Städten, deren Häuser von Luftminen getroffen werden, die sich in Bunkern oder U-Bahn-Schächten vor Tod und Vernichtung schützen müssen, die ihr Heil in der Flucht...

  • Stadt Olpe
  • 10.03.22
LokalesSZ
Die gelernte Zootierpflegerin Nathalie Wien weiß genau, wer sich über Himbeeren freut und wer auf Gurken und Kartoffeln steht.
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2. Türchen im SZ-Advenzskalender
Diese Tür im Tierpark darf nicht geöffnet werden

damo Niederfischbach. An der Tür, die wir heute für Sie öffnen, hängt ein großes Schild: „Bitte Tür immer schließen“, und das Wörtchen „immer“ ist in Großbuchstaben geschrieben. Dafür gibt’s einen guten Grund: In der Futterküche des Tierparks stapeln sich Obst, Gemüse, Fische, Küken und Getreide. Und ganz offensichtlich ahnen die freilaufenden Parkbewohner, dass hinter der Tür ein All-you-can-eat-Buffet wartet. Die Hühner zum Beispiel halten sich während des SZ-Besuchs verdächtig lange vor dem...

  • Kirchen
  • 02.12.21
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Im Stall des Milchviehbetriebs von Iris Böhl in Balde bekommen die Kühe als Grundration eine Mischung aus Grassilage, Maissilage und Kraftfutter zu fressen. Die Landwirtin musste wegen der Trockenheit erneut Raufutter zukaufen.

Preise für Grassilage und Heu gestiegen
Landwirten geht das Futter aus

ako Balde/Berghausen. Die große Dürre in 2018 und 2019 haben viele noch in Erinnerung – und auch im Jahr 2020 war es viel zu trocken: Für die heimische Landwirtschaft liefen die drei vergangenen Jahre alles andere als optimal. Das spüren vor allem Bauern, die Milchvieh, Schafe oder auch Pferde zu versorgen haben. Es mangelt zum Teil an Grundfutter, die eigenen Reserven sind oft aufgebraucht. Das Problem: Wegen der Knappheit sind die Preise für Grassilage und Heu deutlich gestiegen. Eigene...

  • Bad Berleburg
  • 28.04.21
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Noch reicht das Futter für seine Rinder – aber nur weil Landwirt Jens Menn es aus Bayern zugekauft hat.
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Höhere Kosten, mehr Aufwand
Landwirte kämpfen mit der Trockenheit

sp Osthelden/Oberndorf. Armin Küthe steigt aus seinem Wagen, seine zwei Hunde folgen ihm. Die Schafe auf der Ostheldener Wiese beginnen zu blöken, sie haben ihren Schäfer längst erkannt – und der sieht erst einmal nach dem Rechten. Zwischen grünen Grasbüscheln ist ein kleiner weißer Fleck zu erkennen. Küthe geht hin, stupst mit seinem Stock vorsichtig dagegen. Ein kleines Lämmchen richtet sich auf, er nimmt es auf seinen Arm. „Das ist diese Nacht geboren.“Normalerweise würde er das Kleine...

  • Kreuztal
  • 17.11.20
LokalesSZ
50 Kilo Futter pro Tag sollten es schon sein: Kühe sind keine Kostverächter. Für die Landwirte ist das nach zwei trockenen Sommern in Folge eine ernsthafte Herausforderung.

Zwei trockene Sommer lassen die Bauern stöhnen
Viel Winter am Ende des Futters

damo Friesenhagen. 50 Kilo Futter pro Tag dürfen’s dann schon sein, und 80 Liter Wasser wären auch ganz nett: Wer eine Milchkuh füttern muss, sollte nicht in kleinen Dimensionen denken. Und wer 50 oder 60 hungrige Milchkühe im Stall stehen hat, müsste reichlich tief in die Tasche greifen, wenn er das Futter einkaufen würde. Kein Wunder also, dass die Landwirte ihr Futter selbst produzieren – wenn, ja wenn das Wetter mitspielt. Genau das aber war in den vergangenen beiden Sommern nicht der Fall,...

  • Kirchen
  • 12.11.19
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