Gedenken

Beiträge zum Thema Gedenken

Lokales
Mit solchen Bombentrichtern war Erndtebrück nach dem 10. März 1945 übersät. Immerhin blieb dieses Haus an der Pulverwaldstraße verschont. Das Bild stammt vom 7. April 1945.
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Gedenken in Erndtebrück
Bomben trafen Eisenbahnerdorf ins Mark

bw Erndtebrück. Der 10. März 1945 war sicher einer, wenn nicht gar der schwärzeste Tag in der Erndtebrücker Geschichte. Den ältesten Bürgern der Edergemeinde, die diesen Tag miterlebt haben, dürfte er sich ins Gedächtnis eingebrannt. Es war der Tag des schlimmsten von drei schweren Bombenangriffen auf das Eisenbahnerdorf Erndtebrück, das als Verkehrsknotenpunkt eines der wichtigsten Ziele in der Region für die Alliierten war. 86 Menschen starben an jenem Tag im Frühling 1945. „Dieser Tag ist...

  • Erndtebrück
  • 11.03.21
LokalesSZ
Mit genügend Abstand und mit dem Schutz einer Maske gedachten einige Vertreter der Gemeindeverwaltung, der Kirche, von Vereinen und Institutionen in Erndtebrück den Opfern von Kriegen und Gewaltherrschaft.
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Volkstrauertag-Gedenken in Erndtebrück
Stiller Appell für den Frieden

tika Erndtebrück.  In sich gekehrt und langsamen Schrittes lief am Sonntag ein Mann über den Friedhof „Ederfeld“ in Erndtebrück. Hie und da blieb er an einem Grab stehen, hielt inne und ging langsamen Schrittes weiter, um an einer anderen, aber keinesfalls zufällig ausgewählten Ruhestätte zu gedenken. Vor manchen Gräbern lagen kleine Kränze, niedergelegt von Angehörigen oder Freunden. Direkt daneben, an der Kriegsgräberstätte, waren zwei große Kränze aufgebahrt. Es waren Zeichen des Gedenkens...

  • Erndtebrück
  • 15.11.20
LokalesSZ
Mit einer stillen Kranzniederlegung haben am Dienstag über 20 Erndtebrücker den Opfern des Bombenangriffs auf die Edergemeinde am 10. März 1945 – also vor exakt 75 Jahren – am Ehrenmal auf dem Friedhof „Ederfeld“ gedacht.
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75. Jahrestag der Bombardierung
Zeichen einer friedlichen Zukunft

tika Erndtebrück. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs war Erndtebrück ein Ort der Verwüstung, des Schreckens und der Trauer. Das Dorf war damit gewissermaßen ein Spiegel eines ganzen Landes, das sich zwölf Jahre lang durch Hass, Hetze und sinnlose Gewalt hatte leiten lassen. Gerade die letzten Monate und Tage des verheerenden Krieges waren in der Edergemeinde besonders grausam. Denn den traurigen Höhepunkt erreichte der Ort am 10. März 1945 – vor exakt 75 Jahren also. Die Alliierten griffen...

  • Erndtebrück
  • 12.03.20
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