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Heimatland

Beiträge zum Thema Heimatland

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So sah der Kolonialwarenladen von Oberdresselndorf aus. Man wurde bedient, Taschen, Tüten und Behältnisse hatte man dabei (Nachhaltigkeit, bevor es den Begriff gab). Und: Sozialkontakte waren immer eingeschlossen …
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Wie man in den 1950er- und 1960er-Jahren einkaufte
„Wir waren Heimat-Shopper“

sz - Damals gab es noch keine Selbstbedienungsläden. sz Erntdebrück-  Einkaufen bedeutet für uns heute meistens eine Fahrt zum Supermarkt, in dem der Einkaufswagen frei nach dem Motto „einmal hin, alles im Angebot“ beladen wird. Spezialgeschäfte für Fleisch, Obst, Milch oder Ähnliches braucht man kaum. Sogar Bücher, Haushaltsgeräte und Textilien sind dort auch im Angebot. Früher war das anders. Marianne Seelbach aus Erndtebrück erinnert sich an ihre Einkaufserfahrungen in den 1950ern und...

  • Erndtebrück
  • 04.12.20
  • 56× gelesen
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Die Martinikirche in Siegen liegt charakteristisch auf ihrem Felssporn über der Unterstadt.
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Ein Brauch, der viele Jahrhunderte praktiziert wurde
Kirchen als Begräbnisstätten

sz - In den Martinikirchen Siegen und Netphen, in Nikolai und Marien, in der Stadtkirche Dillenburg und Laurentius Ferndorf finden sich Zeugnisse dieser Praxis. sz Siegen / Netphen/Dillenburg.  In jedem Jahr, jeweils am letzten Sonntag vor dem 1. Advent, dem Ewigkeitssonntag, gedenken ev. Christen seit Jahrhunderten in besonderer Weise ihrer verstorbenen Angehörigen. Durch die Verordnungen von König Friedrich-Wilhelm III. von Preußen vom 24. April und 25. November 1816 erfuhr er eine...

  • Siegen
  • 20.11.20
  • 137× gelesen
Lokales
An der Hohen Schule zu Herborn (und in Siegen) arbeitete der Drucker Corvin.
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Einer der wichtigen Drucker der Reformation arbeitete in Herborn und Siegen
Corvin und seine Zeit

sz - Vor 400 Jahren starb der bedeutende Buchdrucker Christoph Corvin, der  national und international renommiert war. sz Siegen. Buchdruckkunst und Reformation gehören zusammen: Die neue geistliche und gesellschaftlich-politische Bewegung des 16. Jahrhunderts nutzte die modernen Medien ihrer Zeit. Auch in Siegen. Christian Brachthäuser (Stadtarchiv Siegen) hat sich mit dem für die Region und auch darüber hinaus bedeutenden Buchdrucker Christoph Corvin beschäftigt, stellt den Gelehrten und...

  • Siegen
  • 15.11.20
  • 148× gelesen
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Pascal Dröge auf seiner Terrasse an der Schönen Aussicht in Olpe. Die genießt der 35-Jährige gerne bei einem Kaffee – natürlich aus einer Tasse mit Olpe-Design.
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Liebe zum Sauerland als Geschäftsmodell
„Heimat ist dort, wo der Vogel fällt“

yve Olpe. Das Sauerland – bekannt als Land der 1000 Berge zwischen Siegen und dem Ruhrgebiet. Heimatgefühl wird hier groß geschrieben. Und das Brauchtum. Auf Platz eins dabei unweigerlich die Schützenfeste in fast jeder Stadt, Gemeinde und jedem Dorf zwischen Hügeln und Tälern. Wer in der hiesigen Landschaft verwurzelt ist, ist Sauerländer aus Leidenschaft. Selbst Zugezogene stellen fest, verknarzt und verstaubt ist es hier wahrlich nicht. Das weiß auch Pascal Dröge und entwickelt aus Liebe...

  • 13.11.20
  • 404× gelesen
Lokales
Die Siegener Synagoge am Obergraben wurde 1904 erbaut und 1938 zerstört.
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Synagoge am Obergraben stand nur 34 Jahre / Auch ihre „Schwestern“ wurden zerstört
Erinnerung an die Zerstörung des jüdischen Gotteshauses

sz - Der örtliche Baumeister der Siegener Synagoge war Hermann Giesler. Seine Söhne machten im Dritten Reich Karriere, sz Siegen. Am Dienstag, 10. November, jährt sich zum 82. Mal die Brandstiftung der Siegener Synagoge, die am 22. Juli 1904 feierlich eingeweiht wurde. – Die Geschichte der verspäteten In-Brand-Setzung durch die Nazis ist hinlänglich bekannt, einschließlich der grotesken (wäre das gesamte Handeln nicht so furchtbar) Fahrt nach Kreuztal, um Benzin für die Brandstiftung zu...

  • Siegen
  • 10.11.20
  • 296× gelesen
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Das alte kath. Pfarrhaus (l,) und die Pfarrkirche St. Martin sind ortsbildprägend für Netphen.
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Fünf Ähren an einem Halm markierten den Bauplatz für das neue Gotteshaus
125 Jahre katholische Pfarrkirche St. Martin

sz - Die Geschichte vom Bau der katholischen Kirche ist eine lange, mit vielen Wendungen. sz Netphen. In Netphen gibt es gleich zwei Kirchen, die den Namen eines der ältesten Kirchenpatrone tragen: Martinikirche oder St. Martin. Sie stehen zudem in unmittelbarer Nachbarschaft. Wie kommt das? Wilfried Lerchstein begibt sich auf Spurensuche. Gemäß dem drei Jahre nach dem Westfälischen Frieden abgeschlossenen Siegener Religionsvergleich vom 11. Dezember 1651 wurde die alte Martinikirche in...

  • Netphen
  • 30.10.20
  • 217× gelesen
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Albrecht und Werner Niederstein im Jahr 1903.
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Luise Niedersteins Aufzeichnungen für ihre Söhne werden herausgegeben
Tagebücher als Zeitgeschichte

gmz- 60 Jahre umfassen die Berichte, Erinnerungen und Analysen der Tochter aus der Fabrikantenfamilie Dresler, die jetzt im Verlag Vorländer erscheinen. gmz Kreuztal/Siegen. Ein Tagebuch zu führen für die Kinder: Ein solches Vorhaben zeugt von großer Disziplin – und einem Blick für Tradition und Zukunft! Dass sie den hatte, wurde ihr vielleicht in die Wiege gelegt: Luise Niederstein, geborene Dresler, war die älteste Tochter von Heinrich Adolf Dresler, dem preußischen Abgeordneten, dem...

  • Kreuztal
  • 23.10.20
  • 303× gelesen
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Das Kirchenfenster mit dem Heiligen Liudger in der kath. Kirche Dahlbruch. Zu seinen Füßen sitzen zwei Gänse!
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Was tun die Schnattervögel in St. Augustinus Dahlbruch?
Gänse in gänzlicher Bedeutung

sz - Welche Verbindung besteht zwischen Dahlbruch, Keppel und den Zugvögeln? sz Dahlbruch/Keppel. Seit Kurzem sieht man wieder scharenweise Wildgänse auf den Keppelwiesen rasten. Wenn der Verkehrslärm nicht so laut wäre, könnte man sie hinüber bis zur kath. Pfarrkirche in Dahlbruch schnattern hören. Auf einem der Kirchenfenster im „Keppeler Dom“, wie St. Augustinus Dahlbruch auch genannt wird, sind ebenfalls Wildgänse zu sehen. Hieße das, hier wie da, Zufall? Wohl kaum. Auf den Stiftswiesen...

  • Hilchenbach
  • 16.10.20
  • 349× gelesen
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Der in Siegen lebende Autor Jörn Heller stellt 111 schönste Orte in Siegen-Wittgenstein vor.

Jörn Heller stellt 111 Orte der Region vor, die man gesehen haben muss
Staunen über fremde Nähe

ciu Siegen. Es sind verwunschene Orte, gut sichtbare und versteckte, durchaus längst bekannte, dann aber auch wieder überraschende Orte, die der Siegener Buchhändler und Autor Jörn Heller aufgestöbert hat. Indem er hingehört und hingesehen hat bei seinem Unterfangen, die „111 Orte in Siegen-Wittgenstein, die man gesehen haben muss“ (Emons) zu finden. In jeder einzelnen Kommune wollte er Sehens- und Bemerkenswertes aufspüren, aber dann doch nicht immer das Offensichtliche. Er habe seine Besuchs-...

  • Siegen
  • 09.10.20
  • 346× gelesen
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Paul Gecke (er trägt noch die gestreifte Hose aus seinen Kriegsgefangenentagen) wurde in Kreuztal begeistert empfangen: Die Straße war schwarz vor Menschen!
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Christel Bald aus Kreuztal erinnert sich an die Ankunft ihres Vaters im Durchgangslager Friedland
„Ist er dabei?“

gmz - Die Entlassung aus der Kriegsgefangenschaft war erst der Beginn der Heimkehr … gmz Kreuztal.  Der Bericht über das Durchgangslager Friedland, der Mitte September zum 75. Jahrestag seines Bestehens (20. September 1945) in der SZ veröffentlicht wurde, hat bei der Kreuztalerin Christel Bald viele Erinnerungen geweckt. Erinnerungen an die erste bewusste Begegnung mit ihrem Vater, der am 10. Oktober 1955 mit einem der letzten Transporte aus sowjetischer Gefangenschaft zurück nach Deutschland...

  • Kreuztal
  • 09.10.20
  • 106× gelesen
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Auf dem Standortübungsplatz endet die Panzerstraße, die vom Wellersberg über die Höhe zur Trupbacher Heide führt.
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Seit wann gibt es die Panzerstraße?
Und wer baute sie? Für wen?

sz - Standortübungsplatzund Panzerstraße sind heute ein wichtiger Teil der Naherholung in Siegen. sz  Siegen. Sie ist aus den Freizeitaktivitäten der Bürger in Siegen und dem Umland nicht mehr wegzudenken: die Panzerstraße auf dem Wellersberg in Siegen. Wandern, Radfahren, Skaten, Joggen, Skifahren, um nur einige Möglichkeiten zu nennen, sind hier möglich. Und sie ist mit ihren Steigungen und Gefällen anspruchsvoll für alle Altersklassen. Doch wann ist sie entstanden? Wie wurde sie genutzt,...

  • Siegen
  • 01.10.20
  • 280× gelesen
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Gedenkstein und Buche in Hilchenbach sollen an Wilhelm Münker erinnern.
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Wilhelm Münker setzte sich für den Schutz der Natur und des Ortsbildes ein
Warnung vor der „Verfichtung“ der Wälder

sz - Der Pionier kämpfte schon früh gegen überbordende Reklame in den Städten und Ortschaften der Region. sz Hilchenbach. In der vergangenen Woche war an dieser Stelle der erste Teil des Berichtes über Wilhelm Münker, Jugendherbergs-Pionier und Naturschützer aus Überzeugung, zu lesen. Wilhelm Münker war, so legt Autor Wilfried Lerchstein dar, stark geprägt vom Gedankengut der Lebensreformbewegung, die sich auf die vielen Facetten des Natur- und Heimatschutzes fokussierte, wie folgender Text...

  • Hilchenbach
  • 25.09.20
  • 227× gelesen
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Die vielleicht erste Jugendherberge der Welt stand in Hilchenbach „Am Preist“. Eingerichtet wurde sie auf Initiative von Wilhelm Münker, der am 20. September 1970 in Hilchenbach starb.
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Weitblick und Aufrichtigkeit zeichneten den Pionier des Jugendherbergswesens aus
Ein unermüdlicher Wanderer: Wilhelm Münker

„sz - Wer etwas als gut und schön erkannt hat, der soll der inneren Stimme folgen, einerlei, was die andern  tun und lassen“: Diese Auffassung vertrat Wilhelm Münker, einer der Erfinder des Jugendherbergsgedankens. sz Hilchenbach.  Der gebürtige Hilchenbacher Wilhelm Münker entwickelte die Ideen, die nicht nur den Jugendherbergsgedanken beflügeln sollten. Wilfried Lerchstein erinnert an Münker, der vor 50 Jahren, am 20. September 1970, in seiner Geburtstadt starb, und bettet seine Ideen in die...

  • Hilchenbach
  • 18.09.20
  • 305× gelesen
Lokales
An die Massen, die sich bei der Einweihung der Siegtalbrücke über das Bauwerk schoben, erinnert sich Wilfried Lerchstein aus Netphen noch gut: Als Kinder nahm er mit seinen Eltern an dem Fest teil. Das obige Foto vom Juli 1970 wurde übrigens in einer US-amerikanischen Publikation veröffentlicht, mit einem Hinweis auf die neue Brücke und ihre „Stabilität“.
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Persönliche Erinnerungen und Wirtschaftsdaten belegen: An der Eiserfelder Brücke und den Autobahnen kommt „niemand vorbei“
Ein Bauwerk verändert(e) die Region

gmz/sz Siegen. Im Juli wurde in einem Artikel (auch auf dieser Homepage zu finden) an die Einweihung der Siegtalbrücke erinnert. Die A 45 mit ihrem „Prunkstück“ Siegtalbrücke hat das Leben in der Region verändert und positive Auswirkungen nicht nur auf die heimische Wirtschaft gehabt, sondern auch neue Möglichkeiten geschaffen, die Welt zu erkunden (und sei es nur die schnelle und unkomplizierte Fahrt nach Köln, Dortmund oder Frankfurt). Das ist eine allgemein akzeptierte Sicht der Dinge. Sie...

  • Siegen
  • 14.09.20
  • 675× gelesen
Lokales
Der kriegsgefangene Erich Jung aus Wahlbach mit Mrs. Prearce und deren Tochter Josephine: Auf der Farm der Familie Pearce war Jung als Arbeitskraft eingesetzt.
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Seine Familie pflegt die Beziehung zu den englischen "Arbeitgebern" bis heute
Erich Jung: Vom Kriegsgefangenen zum Freund

sz - Gegen die Anordnung:Die deutschen Kriegsgefangenen durften am Familientisch der Pearces mitessen. sz Constantine / Wahlbach.   Die nachstehende Geschichte beschreibt das Leben unseres Vaters Erich und seines Freundes Joseph in englischer Gefangenschaft; sie wurde niedergeschrieben in einer Chronik der englischen Gemeinde Constantine, Cornwall, schreibt Achim Jung. 1946 begann eine etwas ungewöhnliche Freundschaft zwischen einer einheimischen Farmerfamilie und zwei deutschen Familien....

  • Burbach
  • 30.08.20
  • 289× gelesen
Lokales
Die neue Zeitschrift "Siegerland" ist da.

Neues Heft der Zeitschrift "Siegerland" des SHGV erschienen
Von Johan von Selbach bis Karl Barth

friwe Siegen. Fast wie zur Abfahrt bereit steht der Nachbau des ersten Motoromnibusses der Welt – auf der Titelseite des neuen Heftes „Siegerland“ des Siegerländer Heimat- und Geschichtsvereins (SHGV), Band 97, Heft 1, 2020: eine ganz coronagerechte Einladung zu einer Lesereise … Erste Station ist das Leben und Wirken Johans von Selbach. Dr. Klaas S. de Boer stellt den Ritter vor, der 1563 in dem von ihm prachtvoll ausgebauten Wasserschloss Crottorf gestorben ist. Weiter geht es zum „Kleff“,...

  • Siegen
  • 30.08.20
  • 133× gelesen
Lokales
Am Kiosk am Siegener Bahnhof waren nicht nur ausländische Zeitungen erhältlich, sondern auch Abenteuerhefte, die „Ausflüge“ in fremde Welten erlaubten.

Der Schrotthandel kam in Gang / Und was macht man mit dem verdienten Geld?
„Nachkriegsgeschäfte“

sz Siegen. Horst Feger lebte mit seinen Eltern und seinem Bruder in den späten 1940er-Jahren am Fuße des Fischbacherbergs in Siegen. Viele Gebäude dort waren beschädigt oder kaputt, boten dadurch aber auch „Möglichkeiten“, wie er in seinen Erinnerungen ausführt. „Damals, noch vor 1950, verkauften wir Schrott. Wir, das waren mein nicht viel älterer Bruder, ein recht geschäftstüchtiger Freund und ich. Schrott, das war Eisen, Blei und Kupfer. Am liebsten war es uns, wenn wir Kupfer verkaufen...

  • Siegen
  • 23.08.20
  • 97× gelesen
Lokales
Gerne erinnert sich Gretel Haßler an ihre Zeit im Herrenfeld-Kindergarten bei Tante Lisbeth.	Fotos: privat (aus: „Mein Schulweg“ von Rüdiger Fries)
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Eine Kindheit im Köhlerweg in Weidenau / Kindergarten inklusive
Jahrgang 1941 – ein besonderer!

sz - In der unmittelbaren Nachkriegszeit spielten Kinder noch viel auf der Straße. sz  Weidenau. Der Artikel von Rüdiger Fries vom 15. August auf dieser Seite, „Erinnerungen an den Schulweg“, hat auch bei Gretel Haßler einige Erinnerungen wachgerufen. Sie wohnte mit ihrer Mutter und ihrem Bruder Hans in der „Kriegsbeschädigten-Siedlung“ in Weidenau, Köhlerweg 8, in der Nähe der Glückauf-Kampfbahn. Hier ihre Erinnerungen an ihre Kindheit, die etliche Jahre vor der am vergangenen Samstag...

  • Siegen
  • 23.08.20
  • 162× gelesen
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So sah die Herrenfeldschule, das Ziel des Schulwegs, im Jahr 1957 aus.
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Vom Tiergarten zur Herrenfeldschule: Auf dem Weg gab es genügend Ablenkungen …
Erinnerungen an den Schulweg

Der Schulweg: der erste Weg in die "unabhängigkeit"! Beeren, Kaulquappen, ein Weiher oder das Ferndorfwehr machten den Weg zur Entdeckungstour, erinnert sich Rüdiger Fries. sz Weidenau.  Der erste Schultag liegt hinter den Erstklässlern, die Einschulung ist ein besonderer Tag, und in Zeiten von Corona noch „besonderer“ (wegen der Beschränkung der Personenzahl, die das „i-Dötzchen“, wie man früher sagte, begleiten können, wegen der Abstandsregeln und der Maskenpflicht). Mit der Einschulung...

  • Siegen
  • 14.08.20
  • 243× gelesen
Lokales
Der ergänzte Kartenausschnitt der Königl. Preuss. Landesaufnahme von 1899 zeigt 		„viele Bahngleise“ in Dahlbruch - blau markiert das neue Streckengleis am Berghang		, rot markiert das Verbindungsgleis vom neuen zum alten Bahnhof und das alte Gleis 		an der Provinzialstraße, sowie die Stahlberger Grubenbahn.
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Welche Streckenführung ist die beste für den Ort, die Firmen und die Menschen?
Viel Eisenbahn in Dahlbruch!

Die Verlegung der Bahnstrecke von der Straße wurde heftig diskutiert. sz Dahlbruch.  Den Verkehr im Ferndorftal möglichst reibungslos zu organisieren, war auch vor gut 100 Jahren eine Herausforderung. Um die richtige Lösung wurde gerungen, wie folgender Bericht von Horst Grafe über das Nebeneinander von Straße und Bahndamm zeigt. Als ab dem 7. Juli 1915 die Eisenbahn im oberen Ferndorftal endlich auf ihrer eigenen Trasse verkehrte, hatte sich die Verkehrssituation in Dahlbruch völlig...

  • Hilchenbach
  • 12.08.20
  • 1.029× gelesen
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Das Gelände aus der Vogelperspektive. Rechts die ehemalige Panzerstraße. Oberhalb des Zugangs das Trainingsgelände des Gebrauchshundsportvereins Siegen.
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Vom gesicherten Areal zur Naturidylle – zum Wohngebiet?
Das Munitionsdepot auf dem Siegener Wellersberg

 sz Siegen.  Zu Zeiten der belgischen Garnison in Siegen war das Munitionsdepot ein Ort, der niemandem, außer den Garnisonsangehörigen, zugänglich war. Nach dem Abzug der Belgier entwickelte sich dort eine Idylle. Doch das Areal in bester Lage auf dem wellersberg ruft „Begehrlichkeiten“ hervor: Die Stadt Siegen möchte Bauplätze ausweisen können und hat, nach Prüfung durch die Verwaltung, das Areal als ein mögliches Neubaugebiet vorgeschlagen, worüber im Rat allerdings noch entschieden werden...

  • Siegen
  • 01.08.20
  • 2.233× gelesen
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Ein Blick ins große Stadion in Rom.
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Vor 60 Jahren fuhren Jugendliche des TuS Erndtebrück zu den 17. Olympischen Spielen
Campen und Chianti = Völkerverständigung

sz - Eintauchen in eine fremde Welt: besondere Atmosphäre im riesigen Olympiastadion! sz Erndtebrück / Rom.   Eigentlich hätten am gestrigen Freitag die Olympischen Spiele in Tokyo eröffnet werden sollen, wäre da nicht das Coronavirus, das seit März immer noch unseren Alltag und auch die „besonderen Tage“ bestimmt. Die Enttäuschung der Teilnehmer über die Verschiebung auf kommendes Jahr (ab dem 23. Juli 2021) wird sicher groß sein, ebenso die derjenigen, die als Zuschauer die Spiele verfolgen...

  • Erndtebrück
  • 25.07.20
  • 213× gelesen
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