Heimatland

Beiträge zum Thema Heimatland

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Eindrucksvoll zeigt das Modell die Dimensionen der Brücke und macht detailreich die Situation im Siegtal unterhalb der Brücke und in der Umgebung deutlich.
9 Bilder

Ausstellung zur Siegtalbrücke
Vom Modell zur Autobahnbrücke

gmz Niederschelden. Vor gut 51 Jahren, am 20. Juli 1970, wurde die Siegtalbrücke, die Autobahnverbindung, die das Tal bei Eiserfeld und Niederschelden überspannt, feierlich eröffnet. Das Siegerland und die angrenzenden Gebiete hatten damit einen Autobahnanschluss, der maßgeblich und messbar den wirtschaftlichen Aufschwung in der Region vorantrieb (die SZ erinnerte auf diesen Seiten an das Ereignis). Ausstellung wegen Corona verschobenDie Heimatgruppe Niederschelden wollte schon 2020 mit einer...

  • Siegen
  • 10.09.21
LokalesSZ
12 Bilder

„Paul Neiner fotografiert den Bau der Siegtalbrücke (1964–69)“
Siegtalbrücke ganz nah

gmz - Der Fotograf Paul Neiner begleitet den Bau der Eiserfelder Brücke und interpretiert sie immer wieder neu. gmz Kaan-Marienborn.  Das ist eine Überraschung! Man steht vor ungewöhnlichen Aufnahmen vom Bau der Siegtalbrücke in Eiserfeld (Einweihung am 20. Juli 1970), die eine Mischung darstellen aus Aufnahmen von technischen und konstruktiven Aspekten inklusive des Baufortschritts, Familienfotos, Architektur-Aufnahmen und Landschaftsszenen. Wirklich sehenswert! Die Schau erinnert daran, wie...

  • Siegen
  • 30.07.21
Lokales
Reger Betrieb in der Bahnhofstraße in Siegen: Fotos dieser Art, allerdings aus der Vorkriegszeit, werden für den nächsten Kalender mit „Historischen Momenten“ gesucht.

Vorkriegsfotos von Siegen gesucht
Kalender "Historische Momente" erscheint wieder

sz Siegen. Bis zum nächsten Jahr vergeht zwar noch mehr als ein gutes halbes Jahr, aber manche Vorbereitungen laufen schon: zum Beispiel die für den regelmäßig erscheinenden Bildkalender „Damals in Siegen – Historische Momente“. Das vom Verlag Vorländer herausgegebene Produkt, in dem Vorkriegsfotos von Siegen und Umgebung zu finden sind, erfreut sich großer Beliebtheit und regt, wenn er im Eingangsbereich, in der Küche oder im Esszimmer die Wand ziert, immer wieder zu Erinnerungen an, bietet...

  • Siegen
  • 24.04.21
Lokales
Der niederländische Botschafter (M.) verlieh im Auftrag von Königin Beatrix den Niederländischen Staatsorden an Friedhelm Menk (l.), im Beisein von Bürgermeisterin Hilde Fiedler.

Friedhelm Menk gestorben
"Das Archiv war sein Leben"

sz/gmz Siegen. Freigiebig, großzügig und äußerst sorgfältig teilte Friedhelm Menk sein Wissen mit den Kunden, also den Archivbesuchern, historisch Interessierten und Forschenden, wies auf historische Zusammenhänge hin, die der Fragesteller, die Fragestellerin vielleicht nicht kannte, wusste genau, welche Archivalien, welche Akten, welche Schätze noch im Keller des Stadtarchivs Siegen verborgen lagen. Das Archiv befand sich damals noch, städtischerseits oft  stiefelterlich behandelt, in den...

  • Siegen
  • 10.04.21
LokalesSZ
Das Replikat steht auf dem Taufstein in der Nikolaikirche.
6 Bilder

Von der berühmten Taufschale von Johann Moritz wurde ein Replikat angefertigt
Palmen unter dem Krönchen

gmz - Die Taufschale von NIkolai, eine peruanische Silberarbeit aus dem 16. Jahrhundert, ist eines der wenigen erhaltenen Exemplare weltweit. gmz Siegen. Vorsichtig dreht Diplom-Restaurator Helmut Franke aus Potsdam in der Sakristei der Nikolaikirche die berühmte Taufschale in den behandschuhten Händen, bestäubt sie mit einem feinen Puder, das verhindert, dass die „Modelliermasse“ an dem einzigartigen Kunstwerk kleben bleibt, das er abformen wird. Er wurde von der Siegener Nikolaigemeinde...

  • Siegen
  • 02.04.21
LokalesSZ
Wer schwer arbeitet, braucht Kraftnahrung. Im Hüttental beherzigt man augenscheinlich diese Faustregel. 15 Metzgereien versorgten Mitte des vergangenen Jahrhunderts die Bevölkerung im „Fürstentum Klafeld“.
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Im „Fürstentum“ geht es um die Wurst
Lang ist es her: 15 Metzgereien in Geisweid

sz - Jeder Metzger hatte seine Besonderheit – sowohl was seine Person als auch das kulinarische Angebot hinter Fleisch- und Wursttheke betraf. hb Geisweid. Im „Fürstentum Klafeld“ ist es schon immer im wahrsten Sinne des Wortes um die Wurst gegangen. Wer hat bzw. hatte die beste Fleischwurst? Um diese Frage streiten sich noch heute die alten „Fürsten“ an Stammtischen und in anderen Gesprächsrunden. Eines wird dabei deutlich: Es herrschte eine große Vielfalt an Metzgereien in Klafeld, und jeder...

  • Siegen
  • 19.02.21
LokalesSZ
Ein Blick in das Sterberegister der evangelischen Gemeinde Elsoff vom Dezember 1918: Die Todesursache – Grippe – ist vermerkt.
4 Bilder

Die Grippepandemie 1918 / 19 im Kreis Wittgenstein
Vor allem junge Menschen erkranken schwer

sz - Die Spanische Grippe war eine weltweite Pandemie, die zwischen 1918 und den frühen 1920ern die Welt in mehreren Wellen überrollte und unzählige Opfer forderte, wie Peter Schneider in seinem Beitrag ausführt. Im damaligen Umgang mit der ansteckenden Erkrankung sieht man Parallelen zu heute, aber auch große Unterschiede. sz  Erndtebrück. 1918 neigte sich der Erste Weltkrieg dem Ende zu. Der Krieg war verloren. Zukunftsängste, Not und auch Entbehrungen sowie die Erinnerung an die Opfer des...

  • Siegen
  • 15.01.21
Lokales
Im neuen „Siegerland“-Heft findet sich auch ein Artikel über die Menschen, die im Hauberg arbeiteten, sowie darüber, wie diese Arbeit organisiert war und wie sie im einzelnen aussah.
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Das neue Heft der Zeitschrift „Siegerland“ liegt vor
Kunstmeister und Komponisten

gmz/sz Siegen. Die neueste Ausgabe der Zeitschrift „Siegerland“, Heft 2, 2020, liegt vor, mit einem Schwerpunkt auf verschiedenen Personen, die (wie so oft im Lauf der Geschichte) Entscheidendes angestoßen haben in ihrer Zeit. Dabei wurden sie angeregt und unterstützt von den vorherrschenden Gedanken der jeweiligen Epochen, aber sie gingen auch immer über sie hinaus oder stellten sich ihnen entgegen. Im Heft, gedruckt bei Vorländer, finden sich auf gut 100 Seiten neben Rezensionen Berichte über...

  • Siegen
  • 11.01.21
Lokales
Ansprechend gestaltet, reich bebildert und ein informativer Blick auf Technik-, Industrie-, Vereins- und Sozialgeschichte:  die Festschrift "150 Jahre VDI Siegener Bezirksverein".
5 Bilder

150 Jahre VDI Siegener Bezirksverein / Chronik erschienen
„Leben besser und einfacher machen“

sz/gmz Siegen.  Im gerade zu Ende gegangenen Jahr ist der Siegener Bezirksverein des VDI, des Vereins Deutscher Ingenieure, 150 Jahre alt geworden. Coronabedingt ist die große Feier ausgefallen, aber die Chronik, die der Bezirksverein herausgegeben hat, liegt vor. Sie ist u. a. erhältlich in den Geschäftsstellen der SZ. Dieter Pfau und Sven Panthöfer haben die Geschichte des Vereins erarbeitet, sind tief in die verschiedenen Quellen eingestiegen: Nach Epochen gegliedert haben sie die technische...

  • Siegen
  • 02.01.21
LokalesSZ
Bäuerlich-naiv und gerade darum anrührend ist die Darstellung von Christi Geburt auf dem Hochaltar der Jostkapelle.
6 Bilder

Verschwundene Kapelle in der Numbach war St. Jodokus geweiht
Jostkapellen und die Pilger

friwe - Auch die Heimbachskapelle in der Numbach war dem heiligen Jodekus oder Jost  geweiht. friwe  Siegen/Langenfeld. Was haben Advent und Weihnachten, der im Siegerland nicht unbekannte Vorname Jost, die Eifel und eine Wallfahrt miteinander zu tun? Durchaus einiges, wie jetzt zu zeigen sein wird. Dass die Eifel zahl- und facettenreiche Wandermöglichkeiten bietet, dürfte auch im Siegerland nicht unbekannt sein, obwohl hier Rothaarsteig und Co. eigentlich viel näher liegen. Und wenn man doch...

  • Siegen
  • 23.12.20
LokalesSZ
Als ähnlich idyllisch wie das verschneite Ferndorf wird Gerhard Krumm das Dorf empfunden haben, durch das er Weihnachten 1944 gelaufen ist – und trotz Krieg kurz Freundlichkeit erfuhr.

Weihnachten 1944 war anders
Mitten im Horror des Krieges Freundlichkeit erlebt

sz Niederdreisbach. SZ-Leser Gerhard Krumm berichtet von einem besonderen Weihnachtsfest im letzten Kriegsjahr 1944. Weihnachten 1944, ein Fest, das anders war, als ich es bisher kannte. Ich wuchs in einem behüteten Elternhaus mit vier Geschwistern auf. Die Erinnerung an Heiligabend und auch an die Weihnachtstage der Kinderzeit verbindet sich heute noch mit einer gelösten, feierlichen Atmosphäre, mit Geborgenheit und Wärme, mit Frieden und Freude. Aber von alledem spürte ich an diesem letzten...

  • Siegen
  • 23.12.20
Lokales
An der Stadtmauer unterhalb des Unteren Schlosses konnte man bei Karl Beyer Obst, Gemüse und Delikatessen erwerben.
2 Bilder

Mit dem „Paderborner“ nach Siegen / Erinnerungen an die 1950er und 1960er
Einkaufen „e d‘r Stadt“ war etwas Besonderes

sz - Ein Highlight des Einkaufs-Ausflugs: der Besuch im Café Harr. sz Erndtebrück. Marianne Seelbach berichtete kürzlich an dieser Stelle über das Einkaufen in den 1950er- und 1960er-Jahren. Hier die Fortsetzung. Zweimal im Jahr fuhren meine Mutter und ich nach Siegen zum Einkaufen, einmal im Frühjahr und einmal im Herbst. Mama zog den Sonntagsmantel an, setzte ihr Hütchen auf, nahm die große Ledertasche und ging mit mir zur Bushaltestelle an der Benfebrücke. Wir stiegen in den roten Bus, der...

  • Siegen
  • 19.12.20
Lokales
Nur noch eine zerbombte Trümmerlandschaft ist von der  Höhstraße in Siegens Oberstadt übriggeblieben.

16. Dezember 1944: Als die Bomben fielen …
… war Klaus Müller mit einer Sammelbüchse unterwegs

sz Siegen. Klaus Müller erinnert sich an den Angriff auf Siegen am 16. Dezember 1944. Hier sein Bericht: Ab 1943 spürten wir, dass sich der Zweite Weltkrieg unserer Heimat näherte. Die alliierten Streitkräfte hielten die Bevölkerung durch regelmäßige, nächtliche Flüge in Alarmbereitschaft. Nacht für Nacht ertönten die Sirenen, und wir mussten eiligst Schutz suchen. Wir, Bewohner unserer Straße am Siegener Häusling, nutzten einen vorhandenen Schieferstollen als Schutzbunker. Der Stollen war...

  • Siegen
  • 12.12.20
LokalesSZ
 Dr. Adolf Bode haben die Sprachenschule Siegerland in fast 40 Jahren zu einem wichtigen Faktor in der hiesigen Schul- und Wirtschaftswelt gemacht.
5 Bilder

Geschichtswerkstatt legt Sonderband zur Sprachenschule Siegerland vor
Mehr als eine Schulgeschichte

gmz/sz - Die Schule Dr. Adolf Bodes orientierte sich für ihr Angebot an den Bedürfnissen der heimischen Wirtschaft. gmz/sz Siegen. Sein Name stand für Qualität, für ein Konzept, das, lange bevor man von „Kundenorientierung“ als Grundlage einer strategischen Wirtschafts- und Produktplanung sprach, praktiziert wurde: die Sprachenschule Siegerland von Dr. Adolf Bode. Die Geschichtswerkstatt Siegen erinnert in dem Sonderband ihrer Schriftenreihe, „Eine weltweite Familie: Die Sprachenschule...

  • Siegen
  • 11.12.20
LokalesSZ
Die Martinikirche in Siegen liegt charakteristisch auf ihrem Felssporn über der Unterstadt.
4 Bilder

Ein Brauch, der viele Jahrhunderte praktiziert wurde
Kirchen als Begräbnisstätten

sz - In den Martinikirchen Siegen und Netphen, in Nikolai und Marien, in der Stadtkirche Dillenburg und Laurentius Ferndorf finden sich Zeugnisse dieser Praxis. sz Siegen / Netphen/Dillenburg.  In jedem Jahr, jeweils am letzten Sonntag vor dem 1. Advent, dem Ewigkeitssonntag, gedenken ev. Christen seit Jahrhunderten in besonderer Weise ihrer verstorbenen Angehörigen. Durch die Verordnungen von König Friedrich-Wilhelm III. von Preußen vom 24. April und 25. November 1816 erfuhr er eine staatliche...

  • Siegen
  • 20.11.20
Lokales
An der Hohen Schule zu Herborn (und in Siegen) arbeitete der Drucker Corvin.
5 Bilder

Einer der wichtigen Drucker der Reformation arbeitete in Herborn und Siegen
Corvin und seine Zeit

sz - Vor 400 Jahren starb der bedeutende Buchdrucker Christoph Corvin, der  national und international renommiert war. sz Siegen. Buchdruckkunst und Reformation gehören zusammen: Die neue geistliche und gesellschaftlich-politische Bewegung des 16. Jahrhunderts nutzte die modernen Medien ihrer Zeit. Auch in Siegen. Christian Brachthäuser (Stadtarchiv Siegen) hat sich mit dem für die Region und auch darüber hinaus bedeutenden Buchdrucker Christoph Corvin beschäftigt, stellt den Gelehrten und...

  • Siegen
  • 15.11.20
Lokales
Die Siegener Synagoge am Obergraben wurde 1904 erbaut und 1938 zerstört.
3 Bilder

Synagoge am Obergraben stand nur 34 Jahre / Auch ihre „Schwestern“ wurden zerstört
Erinnerung an die Zerstörung des jüdischen Gotteshauses

sz - Der örtliche Baumeister der Siegener Synagoge war Hermann Giesler. Seine Söhne machten im Dritten Reich Karriere, sz Siegen. Am Dienstag, 10. November, jährt sich zum 82. Mal die Brandstiftung der Siegener Synagoge, die am 22. Juli 1904 feierlich eingeweiht wurde. – Die Geschichte der verspäteten In-Brand-Setzung durch die Nazis ist hinlänglich bekannt, einschließlich der grotesken (wäre das gesamte Handeln nicht so furchtbar) Fahrt nach Kreuztal, um Benzin für die Brandstiftung zu...

  • Siegen
  • 10.11.20
LokalesSZ
Der in Siegen lebende Autor Jörn Heller stellt 111 schönste Orte in Siegen-Wittgenstein vor.

Jörn Heller stellt 111 Orte der Region vor, die man gesehen haben muss
Staunen über fremde Nähe

ciu Siegen. Es sind verwunschene Orte, gut sichtbare und versteckte, durchaus längst bekannte, dann aber auch wieder überraschende Orte, die der Siegener Buchhändler und Autor Jörn Heller aufgestöbert hat. Indem er hingehört und hingesehen hat bei seinem Unterfangen, die „111 Orte in Siegen-Wittgenstein, die man gesehen haben muss“ (Emons) zu finden. In jeder einzelnen Kommune wollte er Sehens- und Bemerkenswertes aufspüren, aber dann doch nicht immer das Offensichtliche. Er habe seine Besuchs-...

  • Siegen
  • 09.10.20
LokalesSZ
Auf dem Standortübungsplatz endet die Panzerstraße, die vom Wellersberg über die Höhe zur Trupbacher Heide führt.
10 Bilder

Seit wann gibt es die Panzerstraße?
Und wer baute sie? Für wen?

sz - Standortübungsplatzund Panzerstraße sind heute ein wichtiger Teil der Naherholung in Siegen. sz  Siegen. Sie ist aus den Freizeitaktivitäten der Bürger in Siegen und dem Umland nicht mehr wegzudenken: die Panzerstraße auf dem Wellersberg in Siegen. Wandern, Radfahren, Skaten, Joggen, Skifahren, um nur einige Möglichkeiten zu nennen, sind hier möglich. Und sie ist mit ihren Steigungen und Gefällen anspruchsvoll für alle Altersklassen. Doch wann ist sie entstanden? Wie wurde sie genutzt, und...

  • Siegen
  • 01.10.20
Lokales
An die Massen, die sich bei der Einweihung der Siegtalbrücke über das Bauwerk schoben, erinnert sich Wilfried Lerchstein aus Netphen noch gut: Als Kinder nahm er mit seinen Eltern an dem Fest teil. Das obige Foto vom Juli 1970 wurde übrigens in einer US-amerikanischen Publikation veröffentlicht, mit einem Hinweis auf die neue Brücke und ihre „Stabilität“.
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Persönliche Erinnerungen und Wirtschaftsdaten belegen: An der Eiserfelder Brücke und den Autobahnen kommt „niemand vorbei“
Ein Bauwerk verändert(e) die Region

gmz/sz Siegen. Im Juli wurde in einem Artikel (auch auf dieser Homepage zu finden) an die Einweihung der Siegtalbrücke erinnert. Die A 45 mit ihrem „Prunkstück“ Siegtalbrücke hat das Leben in der Region verändert und positive Auswirkungen nicht nur auf die heimische Wirtschaft gehabt, sondern auch neue Möglichkeiten geschaffen, die Welt zu erkunden (und sei es nur die schnelle und unkomplizierte Fahrt nach Köln, Dortmund oder Frankfurt). Das ist eine allgemein akzeptierte Sicht der Dinge. Sie...

  • Siegen
  • 14.09.20
Lokales
Die neue Zeitschrift "Siegerland" ist da.

Neues Heft der Zeitschrift "Siegerland" des SHGV erschienen
Von Johan von Selbach bis Karl Barth

friwe Siegen. Fast wie zur Abfahrt bereit steht der Nachbau des ersten Motoromnibusses der Welt – auf der Titelseite des neuen Heftes „Siegerland“ des Siegerländer Heimat- und Geschichtsvereins (SHGV), Band 97, Heft 1, 2020: eine ganz coronagerechte Einladung zu einer Lesereise … Erste Station ist das Leben und Wirken Johans von Selbach. Dr. Klaas S. de Boer stellt den Ritter vor, der 1563 in dem von ihm prachtvoll ausgebauten Wasserschloss Crottorf gestorben ist. Weiter geht es zum „Kleff“,...

  • Siegen
  • 30.08.20
Lokales
Am Kiosk am Siegener Bahnhof waren nicht nur ausländische Zeitungen erhältlich, sondern auch Abenteuerhefte, die „Ausflüge“ in fremde Welten erlaubten.

Der Schrotthandel kam in Gang / Und was macht man mit dem verdienten Geld?
„Nachkriegsgeschäfte“

sz Siegen. Horst Feger lebte mit seinen Eltern und seinem Bruder in den späten 1940er-Jahren am Fuße des Fischbacherbergs in Siegen. Viele Gebäude dort waren beschädigt oder kaputt, boten dadurch aber auch „Möglichkeiten“, wie er in seinen Erinnerungen ausführt. „Damals, noch vor 1950, verkauften wir Schrott. Wir, das waren mein nicht viel älterer Bruder, ein recht geschäftstüchtiger Freund und ich. Schrott, das war Eisen, Blei und Kupfer. Am liebsten war es uns, wenn wir Kupfer verkaufen...

  • Siegen
  • 23.08.20
  • 1
  • 2
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