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Heimatland

Beiträge zum Thema Heimatland

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Die Martinikirche in Siegen liegt charakteristisch auf ihrem Felssporn über der Unterstadt.
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Ein Brauch, der viele Jahrhunderte praktiziert wurde
Kirchen als Begräbnisstätten

sz - In den Martinikirchen Siegen und Netphen, in Nikolai und Marien, in der Stadtkirche Dillenburg und Laurentius Ferndorf finden sich Zeugnisse dieser Praxis. sz Siegen / Netphen/Dillenburg.  In jedem Jahr, jeweils am letzten Sonntag vor dem 1. Advent, dem Ewigkeitssonntag, gedenken ev. Christen seit Jahrhunderten in besonderer Weise ihrer verstorbenen Angehörigen. Durch die Verordnungen von König Friedrich-Wilhelm III. von Preußen vom 24. April und 25. November 1816 erfuhr er eine...

  • Siegen
  • 20.11.20
  • 132× gelesen
Lokales
An der Hohen Schule zu Herborn (und in Siegen) arbeitete der Drucker Corvin.
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Einer der wichtigen Drucker der Reformation arbeitete in Herborn und Siegen
Corvin und seine Zeit

sz - Vor 400 Jahren starb der bedeutende Buchdrucker Christoph Corvin, der  national und international renommiert war. sz Siegen. Buchdruckkunst und Reformation gehören zusammen: Die neue geistliche und gesellschaftlich-politische Bewegung des 16. Jahrhunderts nutzte die modernen Medien ihrer Zeit. Auch in Siegen. Christian Brachthäuser (Stadtarchiv Siegen) hat sich mit dem für die Region und auch darüber hinaus bedeutenden Buchdrucker Christoph Corvin beschäftigt, stellt den Gelehrten und...

  • Siegen
  • 15.11.20
  • 140× gelesen
Lokales
Die Siegener Synagoge am Obergraben wurde 1904 erbaut und 1938 zerstört.
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Synagoge am Obergraben stand nur 34 Jahre / Auch ihre „Schwestern“ wurden zerstört
Erinnerung an die Zerstörung des jüdischen Gotteshauses

sz - Der örtliche Baumeister der Siegener Synagoge war Hermann Giesler. Seine Söhne machten im Dritten Reich Karriere, sz Siegen. Am Dienstag, 10. November, jährt sich zum 82. Mal die Brandstiftung der Siegener Synagoge, die am 22. Juli 1904 feierlich eingeweiht wurde. – Die Geschichte der verspäteten In-Brand-Setzung durch die Nazis ist hinlänglich bekannt, einschließlich der grotesken (wäre das gesamte Handeln nicht so furchtbar) Fahrt nach Kreuztal, um Benzin für die Brandstiftung zu...

  • Siegen
  • 10.11.20
  • 252× gelesen
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Der in Siegen lebende Autor Jörn Heller stellt 111 schönste Orte in Siegen-Wittgenstein vor.

Jörn Heller stellt 111 Orte der Region vor, die man gesehen haben muss
Staunen über fremde Nähe

ciu Siegen. Es sind verwunschene Orte, gut sichtbare und versteckte, durchaus längst bekannte, dann aber auch wieder überraschende Orte, die der Siegener Buchhändler und Autor Jörn Heller aufgestöbert hat. Indem er hingehört und hingesehen hat bei seinem Unterfangen, die „111 Orte in Siegen-Wittgenstein, die man gesehen haben muss“ (Emons) zu finden. In jeder einzelnen Kommune wollte er Sehens- und Bemerkenswertes aufspüren, aber dann doch nicht immer das Offensichtliche. Er habe seine Besuchs-...

  • Siegen
  • 09.10.20
  • 340× gelesen
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Auf dem Standortübungsplatz endet die Panzerstraße, die vom Wellersberg über die Höhe zur Trupbacher Heide führt.
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Seit wann gibt es die Panzerstraße?
Und wer baute sie? Für wen?

sz - Standortübungsplatzund Panzerstraße sind heute ein wichtiger Teil der Naherholung in Siegen. sz  Siegen. Sie ist aus den Freizeitaktivitäten der Bürger in Siegen und dem Umland nicht mehr wegzudenken: die Panzerstraße auf dem Wellersberg in Siegen. Wandern, Radfahren, Skaten, Joggen, Skifahren, um nur einige Möglichkeiten zu nennen, sind hier möglich. Und sie ist mit ihren Steigungen und Gefällen anspruchsvoll für alle Altersklassen. Doch wann ist sie entstanden? Wie wurde sie genutzt,...

  • Siegen
  • 01.10.20
  • 277× gelesen
Lokales
An die Massen, die sich bei der Einweihung der Siegtalbrücke über das Bauwerk schoben, erinnert sich Wilfried Lerchstein aus Netphen noch gut: Als Kinder nahm er mit seinen Eltern an dem Fest teil. Das obige Foto vom Juli 1970 wurde übrigens in einer US-amerikanischen Publikation veröffentlicht, mit einem Hinweis auf die neue Brücke und ihre „Stabilität“.
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Persönliche Erinnerungen und Wirtschaftsdaten belegen: An der Eiserfelder Brücke und den Autobahnen kommt „niemand vorbei“
Ein Bauwerk verändert(e) die Region

gmz/sz Siegen. Im Juli wurde in einem Artikel (auch auf dieser Homepage zu finden) an die Einweihung der Siegtalbrücke erinnert. Die A 45 mit ihrem „Prunkstück“ Siegtalbrücke hat das Leben in der Region verändert und positive Auswirkungen nicht nur auf die heimische Wirtschaft gehabt, sondern auch neue Möglichkeiten geschaffen, die Welt zu erkunden (und sei es nur die schnelle und unkomplizierte Fahrt nach Köln, Dortmund oder Frankfurt). Das ist eine allgemein akzeptierte Sicht der Dinge. Sie...

  • Siegen
  • 14.09.20
  • 663× gelesen
Lokales
Die neue Zeitschrift "Siegerland" ist da.

Neues Heft der Zeitschrift "Siegerland" des SHGV erschienen
Von Johan von Selbach bis Karl Barth

friwe Siegen. Fast wie zur Abfahrt bereit steht der Nachbau des ersten Motoromnibusses der Welt – auf der Titelseite des neuen Heftes „Siegerland“ des Siegerländer Heimat- und Geschichtsvereins (SHGV), Band 97, Heft 1, 2020: eine ganz coronagerechte Einladung zu einer Lesereise … Erste Station ist das Leben und Wirken Johans von Selbach. Dr. Klaas S. de Boer stellt den Ritter vor, der 1563 in dem von ihm prachtvoll ausgebauten Wasserschloss Crottorf gestorben ist. Weiter geht es zum „Kleff“,...

  • Siegen
  • 30.08.20
  • 132× gelesen
Lokales
Am Kiosk am Siegener Bahnhof waren nicht nur ausländische Zeitungen erhältlich, sondern auch Abenteuerhefte, die „Ausflüge“ in fremde Welten erlaubten.

Der Schrotthandel kam in Gang / Und was macht man mit dem verdienten Geld?
„Nachkriegsgeschäfte“

sz Siegen. Horst Feger lebte mit seinen Eltern und seinem Bruder in den späten 1940er-Jahren am Fuße des Fischbacherbergs in Siegen. Viele Gebäude dort waren beschädigt oder kaputt, boten dadurch aber auch „Möglichkeiten“, wie er in seinen Erinnerungen ausführt. „Damals, noch vor 1950, verkauften wir Schrott. Wir, das waren mein nicht viel älterer Bruder, ein recht geschäftstüchtiger Freund und ich. Schrott, das war Eisen, Blei und Kupfer. Am liebsten war es uns, wenn wir Kupfer verkaufen...

  • Siegen
  • 23.08.20
  • 96× gelesen
Lokales
Gerne erinnert sich Gretel Haßler an ihre Zeit im Herrenfeld-Kindergarten bei Tante Lisbeth.	Fotos: privat (aus: „Mein Schulweg“ von Rüdiger Fries)
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Eine Kindheit im Köhlerweg in Weidenau / Kindergarten inklusive
Jahrgang 1941 – ein besonderer!

sz - In der unmittelbaren Nachkriegszeit spielten Kinder noch viel auf der Straße. sz  Weidenau. Der Artikel von Rüdiger Fries vom 15. August auf dieser Seite, „Erinnerungen an den Schulweg“, hat auch bei Gretel Haßler einige Erinnerungen wachgerufen. Sie wohnte mit ihrer Mutter und ihrem Bruder Hans in der „Kriegsbeschädigten-Siedlung“ in Weidenau, Köhlerweg 8, in der Nähe der Glückauf-Kampfbahn. Hier ihre Erinnerungen an ihre Kindheit, die etliche Jahre vor der am vergangenen Samstag...

  • Siegen
  • 23.08.20
  • 161× gelesen
LokalesSZ-Plus
So sah die Herrenfeldschule, das Ziel des Schulwegs, im Jahr 1957 aus.
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Vom Tiergarten zur Herrenfeldschule: Auf dem Weg gab es genügend Ablenkungen …
Erinnerungen an den Schulweg

Der Schulweg: der erste Weg in die "unabhängigkeit"! Beeren, Kaulquappen, ein Weiher oder das Ferndorfwehr machten den Weg zur Entdeckungstour, erinnert sich Rüdiger Fries. sz Weidenau.  Der erste Schultag liegt hinter den Erstklässlern, die Einschulung ist ein besonderer Tag, und in Zeiten von Corona noch „besonderer“ (wegen der Beschränkung der Personenzahl, die das „i-Dötzchen“, wie man früher sagte, begleiten können, wegen der Abstandsregeln und der Maskenpflicht). Mit der Einschulung...

  • Siegen
  • 14.08.20
  • 241× gelesen
LokalesSZ-Plus
Das Gelände aus der Vogelperspektive. Rechts die ehemalige Panzerstraße. Oberhalb des Zugangs das Trainingsgelände des Gebrauchshundsportvereins Siegen.
6 Bilder

Vom gesicherten Areal zur Naturidylle – zum Wohngebiet?
Das Munitionsdepot auf dem Siegener Wellersberg

 sz Siegen.  Zu Zeiten der belgischen Garnison in Siegen war das Munitionsdepot ein Ort, der niemandem, außer den Garnisonsangehörigen, zugänglich war. Nach dem Abzug der Belgier entwickelte sich dort eine Idylle. Doch das Areal in bester Lage auf dem wellersberg ruft „Begehrlichkeiten“ hervor: Die Stadt Siegen möchte Bauplätze ausweisen können und hat, nach Prüfung durch die Verwaltung, das Areal als ein mögliches Neubaugebiet vorgeschlagen, worüber im Rat allerdings noch entschieden werden...

  • Siegen
  • 01.08.20
  • 2.217× gelesen
LokalesSZ-Plus
In die Landschaft hineingebaut: die Siegtalbrücke über Eiserfeld.
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Einst größte Autobahnbrücke der Republik
Siegtalbrücke vor 50 Jahren dem Verkehr übergeben

gmz Eiserfeld. 50 Jahre ist sie inzwischen alt, und in die Jahre gekommen: die Siegtalbrücke. Sie überspannt das Siegtal bei Eiserfeld mit fast lässig wirkender Eleganz, die leicht geschwungene Form und die elf, in unterschiedlichem, aber rhythmisiertem Abstand verteilten Pfeiler scheinen durch das Tal zu tanzen (die neuen, notwendigerweise massiven Betonleitwände mindern diesen Eindruck etwas). Von „harmonischer Feldteilung“ ist in der Literatur die Rede. Die leichte Profilierung der Pfeiler...

  • Siegen
  • 18.07.20
  • 552× gelesen
Lokales
Was heute die Kurznachricht ist, war früher die Postkarte, mit einer knappen Nachricht: „Ich komme“. Die Karte kommt aus Australien und zeigt den Siegener Bahnhof um 1920.
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Sammler ersteigert Siegener Ansichtskarte in Australien
Über den Pazifik …

sz Siegen/Erlangen. Manches „Alte“ ist gar nicht so aus der Welt, wie man in Zeiten weltweiter digitaler Vernetzung meinen könnte. Günther Klebes, ein bekannter Sammler von Bahn-Ansichtskarten und -Devotionalien aus Erlangen, beschreibt den Weg einer Siegener Postkarte durch die Welt. Im Zeitalter der sozialen Medien, von E-Mails und MMS-Nachrichten scheint die gute alte Postkarte nur noch etwas für Traditionalisten zu sein. Oder für Sammler wie Günther Klebes. Der 71-jährige Franke liebt alte...

  • Siegen
  • 12.07.20
  • 602× gelesen
Lokales
Küchengarde im Kreuztaler Hotel Keller (1959): Ausbilder Wolfgang Schulte, Uwe Duske, Heidi Müller und Klaus Dreute (v. l.).
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Erinnerungen des Stahlwerke-Kochs Uwe Duske
Vom Kasino in alle Welt

hb Geisweid. Verschiedentlich hat die Redaktion Heimatland in der Vergangenheit über die „verflossene“ Gaststättenkultur in der Region berichtet. Hier eine weitere Folge von Dr. Horst Bach: Wo findet man gutes Essen? Oft in der Nähe von Kirchen, also mitten im Zentrum der Orte. So etwa im Gasthof Vetter im früheren Weidenauer Ortsteil Schneppenkauten, neben St. Joseph. Heute steht hier der Neubau des Kolpinghauses, das sich vorher in der alten „Enke“ an der Ferndorf befand. Auch um die...

  • Siegen
  • 11.07.20
  • 698× gelesen
KulturSZ-Plus
Unverkennbar: Schloss Berleburg. Marianne Seelbach verknüpft verschiedene markante Elemente wie die Ansicht der Ställe oder der Türme, die Umzäunung, Teile des Gartens mit
dem Teich, den gepflasterten Eingang zum Hof, die Blumenpracht, und verbindet sie zu einem neuen Eindruck.
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Marianne Seelbach nähert sich der Heimat mit Nadel und Faden und Farbe
Genähte Bilder

sz - Inspiration für die Quilts sind Fotos und Erinnerungen. Anregungen findet Marianne Seelbach auch in der Siegener Zeitung. sz/gmz Erndtebrück.  Es gibt höchst unterschiedliche Möglichkeiten, sich dem eigenen Umfeld anzunähern, die Umgebung so zu erfassen, dass sie „Heimat“ wird. Der eine greift zu Erzählungen, in denen er eigene Erlebnisse oder historische Begebenheiten (die auch persönlich sein können) in eine Geschichte packt, die immer wieder erzählt wird. Die andere hält das, was ihr...

  • Siegen
  • 03.07.20
  • 188× gelesen
LokalesSZ-Plus
Immer imposant: Burg Greifenstein.
14 Bilder

Wanderweg von Greifenthal zur Burg Greifenstein führt durch die Dörfer der französischen Protestanten
Auf den Spuren der Hugenotten

sz - Graf Wilhelm Moritz zu Solms-Greifenstein gewährte den protestantischen Flüchtlingen Zuflucht. Heute erinnert ein Wanderweg an ihr Schicksal und ihre Lebensart. Wilfried Lerchstein ist ihn gegangen. sz Daubhausen/Greifentahl. Sie flohen vor Unterdrückung, flüchteten, um das Leben zu retten, die Hugenotten unter der Herrschaft Ludwig XIV. Und ließen sich auch in unserer Gegend nieder. Wilfried Lerchstein ist auf dem Hugenottenwanderweg ihren Spuren gefolgt. Zwar begrüßt man sich heute in...

  • Siegen
  • 26.06.20
  • 246× gelesen
Lokales
Der Blick vom Nikolaiturm auf die zerstörte Stadt nach dem Angriff vom 16. Dezember 1944.
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„Klick in die Vergangenheit“: Stadtarchiv erinnert an das Ende des Zweiten Weltkriegs
Leben in Bunkern und Stollen

„sz - Welch ein Hasten und Rennen ums tägliche Brot“: Dokumente zu Not, Propaganda und Überleben im aktuellen "Klick in die Vergangenbeit" im Stadtarchiv Siegen und im Netz. sz Siegen. In der neuen Ausgabe seines „Klicks in die Vergangenheit“ erinnert das Stadtarchiv Siegen an die Beendigung der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft am 9. April 1945 und an das Ende des Zweiten Weltkriegs vor 75 Jahren. Dabei sind einige interessante Fundstücke zu sehen. Kriegsmüdigkeit schon vor dem 16....

  • Siegen
  • 19.06.20
  • 147× gelesen
Lokales
Der letzte Turm, der auf der Lauseiche (oberhalb der heutigen Panzerstraße) stand, wurde 1894 eingeweiht. Die Aufnahme stammt vielleicht von der Einweihungsfeier.

Der Turm auf der Lauseiche
Foto von der Einweihungsfeier?

sz Trupobach. Offenbar zur Einweihung des neuen Turms auf der Lauseiche oberhalb von Trupbach fanden sich im Jahr 1894 Mitglieder des SGV dort ein und posierten in Festtagstracht für den Fotografen der „Photographischen Anstalt von Carl Siebel, Siegen“. Unter der metallenen SGV-Wetterfahne oben auf dem Turm flattern weitere Fahnen. Der Hauberg um den Turm ist noch so niedrig, dass man einen fantastischen Blick auf die Umgebung gehabt haben muss! Das spannende Foto, das sicher vielen unbekannt...

  • Siegen
  • 06.06.20
  • 215× gelesen
LokalesSZ-Plus
Die Gartenanlagen in Kleve zeugen vom planerischen Talent des Fürsten Johann
Moritz: Sichtachse vom „Amphitheater“ über den „Eisernen Mann“ und den künstlichen
Kanal bis zum (Luftlinie) ca. zehn Kilometer entfernten Hoch Elten samt der Stiftskirche St. Vitus.
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Fürst Johann Moritz, Diesterweg und Elisabeth Grube lassen grüßen
Auf Siegerländer Spuren am Niederrhein

friwe - Die Siegerländer Spurensuche macht deutlich, wie wichtig Netzwerke zu allen Zeiten waren. sz Düsseldorf/Moers/Kleve. Tagesausflügler, Fernreisende und Weltenbummler wissen es schon lange: Siegerländern begegnet man einfach überall. Doch abseits von diesen altbekannten Erfahrungen hat sich SZ-Archivar Dr. Friedrich Weber aufgemacht, ein paar konkrete Ziele mit Siegerländer Hintergrund vorzustellen. Der Maiurlaub war schon seit Monaten fest geplant, die Ferienwohnung in Boltenhagen...

  • Siegen
  • 29.05.20
  • 229× gelesen
Kultur
Die ungewöhnliche Struktur des Kirchenraumes lässt sich in dem interaktiven Film ebenfalls gut nachvollziehen.
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Online-Rundgang durch Siegener Nikolaikirche eröffnet neue Perspektiven
Architekturstrukturen gut erkennbar

sz Siegen. In Zeiten, in denen das Coronavirus umherzieht und viele Menschen Außenkontakte meiden (müssen), gibt es Online-Angebote, die es möglich machen, zumindest einen Teil des Alltags virtuell zu erleben: Angefangen mit dem Einkauf im Netz (vielleicht mit Bringservice) über gestreamte Kulturveranstaltungen bis hin zu Ausstellungs-Videos. Aber auch Kirchen und andere Gebäude, so solide sie stehen, begeben sich ins Netz, bieten Rundgänge durch ihre Flure, in ihre Hallen oder auf ihre Dächer...

  • Siegen
  • 09.05.20
  • 189× gelesen
LokalesSZ-Plus
Auguste Demandt, die Mutter von Paul Demandt, vor dem Hof der Familie in Volnsberg (später ein Aussiedlerhof oberhalb von Volnsberg). Paul Demandts Vater, Friedrich Demandt, kam bei den Kämpfen um Verdun im Jahre 1916 um. Da war Paul acht Jahre alt.
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Paul Demandt beschäftigte sich schon Ende der 40er-Jahre mit dem Energiebedarf der Zukunft
Ein „wissenshungriger Mensch“

sz/gmz - Paul Demandt, u. a. Absolvent der Wiesenbauschule, warnte schon 1949 vor Fichten-Monokulturen und wies darauf hin, dass der Energiebedarf stark steigen werde! sz/gmz Volnsberg/Buchen.  „In der heutigen Zeit muß jeder Möglichkeit, Kalorien zu schaffen, sei es in Form von Nahrungsmitteln oder von Energie und Wärme, nachgegangen werden.“ – Die Frage, wie man die wachsende Weltbevölkerung ernährt, das war ein großes Thema in den 1950er-Jahren. Dem widmet sich der gebürtige Volnsberger...

  • Siegen
  • 08.05.20
  • 133× gelesen
LokalesSZ-Plus
Die gewundenen Säulchen und rechteckigen Pilaster vor dem Altarretabel (1701 von Äbtissin Anna Elisabeth von und zu der Hees gestiftet) sind keineswegs aus Alabaster und mehrfarbigem Marmor, allenfalls bemaltes Holz mit Blattgold.
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Barock in Stift Keppel
Nicht ohne Schnörkel - auch in Schrift und Sprache

Das Barock ist auch ein Stil, der ein Lebensgefühl vermittelt! sz Allenbach.  Aus heutiger Sicht, ist es oft gar nicht so einfach, Zugang zur Formensprache des Barock zu finden. Uns Gegenwartsmenschen mag der dekorative Aufwand dieser Stilepoche mitunter verspielt und übertrieben erscheinen. Den Überschwang, das veräußerlichte Pathos empfinden wir als indezent (vor allem, wenn man in den Phasen post-bauhäuslicher  Sachlichkeit sozialisiert wurde). Oftmals lassen die reichlichen Verzierungen...

  • Siegen
  • 24.04.20
  • 129× gelesen
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