Heimatministerin

Beiträge zum Thema Heimatministerin

LokalesSZ
Politik macht zuweilen auch durstig. Ministerin Ina Scharrenbach (r.) und Landtagsabgeordneter Jochen Ritter (l.) freuten sich nach stundenlanger Tour durchs Südsauerland jedenfalls auf ein „kühles Blondes“.
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Ministerin zu Besuch in Olpe
Ina Scharrenbach: Plädoyer für Chancengleichheit im Handel

hobö Olpe. Ministerinnen und Minister neigen durchaus dazu, ihre Erfolge zu preisen. Ina Scharrenbach gab bei ihrem Besuch in Olpe am Mittwochabend indes häufig zu verstehen, dass ihre Machtfülle nicht reiche, wichtige Dinge zu verändern. Auf Einladung des Olper CDU-Landtagsabgeordneten Jochen Ritter war die Ministerin für Heimat, Kommunales, Bauen und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen in die Kreisstadt gekommen, um insbesondere mit Vertretern des stationären Handels ins Gespräch zu...

  • Stadt Olpe
  • 12.08.21
LokalesSZ
In den Ratssaal in Erndtebrück dürfen sachkundige Bürger bei nichtöffentlichen Sitzungen nur noch dann, wenn ihr Aufgabenbereich berührt wird. Der Gemeinderat wollte die alte Regelung beibehalten, das Land verweist aber auf den Datenschutz.

Sachkundige Bürger in Ausschüssen
Datenschutz wichtiger als fachliche Expertise

bw Erndtebrück. Zähneknirschend musste im Mai der Gemeinderat in Erndtebrück einer Änderung seiner Geschäftsordnung zustimmen. Vor allem ein Punkt ärgerte die Ratsmitglieder sehr: Sachkundige Bürger dürfen von nun an nur noch dann an nichtöffentlichen Sitzungen von Rat oder Ausschüssen teilnehmen, wenn ihr Aufgabenbereich tangiert wird. Erndtebrück schickt Resolution an NRW-Heimatministerium Während diese neue Geschäftsordnung nur mit Gegenstimmen beschlossen wurde, fiel das Votum für eine...

  • Erndtebrück
  • 10.08.21
Lokales
Unter anderem Ministerpräsident Armin Laschet ist am 14. August im Rahmen der JU-Delegiertentagung in Olpe auf dem Ümmerich zu Gast.

Armin Laschet und Jens Spahn zu Gast auf dem Ümmerich
JU-Delegiertentagung findet in Olpe statt

sz Olpe/Düsseldorf. Die Gewehre des Olper St.-Sebastianus-Schützenvereins blieben auch in diesem Jahr stumm auf dem „Ümmerich“. Das so genannte Gelände des größten Schützenvereins der Region konnte wegen der Corona-Schutzverordnungen erneut nicht für das traditionsreiche Hochfest der Olper Schützen mit seinen zigtausenden Besuchern genutzt werden. Am Samstag, 14. August, aber wird das Areal für politische Zwecke genutzt, und nach jetzigem Stand der Dinge reisen einige namhafte Politiker an...

  • Stadt Olpe
  • 04.08.21
LokalesSZ
Das 50-Millionen-Sonderprogramm „Heimat“ der Landesregierung NRW kann noch abgerufen werden. Noch nicht viele Vereine haben sich aus den Mitteln bedient.

Förderprogramm für Vereine
50 Millionen Euro liegen bereit - und keiner weiß davon

howe/hobö Bad Berleburg/Olpe. Der Verein für Kultur, Sport und Freizeitgestaltung (Trägerverein) Banfe – mal als Beispiel – hat sich ein kleines Stück vom großen Förderkuchen des Landes abgeschnitten. Andere Vereine haben auf das Geschmackserlebnis verzichtet. Das hätte immerhin Fördergeld in maximaler Höhe von 15.000 Euro gebracht. Die Landesregierung NRW legte vor geraumer Zeit ihr Sonderprogramm „Heimat“ auf, rund 50 Millionen Euro packte sie in den Topf, aus dem sich die vielen Schützen-,...

  • Siegen
  • 13.06.21
LokalesSZ
15 Diedenshäuser schlossen sich zusammen, um die alte Wanderschutzhütte „Große Helle“ wieder aufzubauen. Dafür war der Förderantrag für den Heimat-Scheck der NRW-Landesregierung hilfreich.

"Große Helle"
Bürger aus Diedenshausen setzen Schutzhütte instand

howe/sz Diedenshausen. „Eine gute Mischung aus vielen Fachleuten“, wie Dirk Homrighausen im SZ-Gespräch sagt, das ist das Rezept für eine nigelnagelneue Wanderschutzhütte in Diedenshausen. Vom Wanderparkplatz „Teiche“ aus erreicht man in etwa der Hälfte der drei Kilometer langen Rundwanderstrecke die Hütte. Die fällt natürlich schon von Weitem ins Auge. Das frische Douglasie-Holz strahlt förmlich aus dem Wald. Die alte Wanderhütte hatte ihre Jahre auf dem Buckel. 40 an der Zahl. Von zwei...

  • Bad Berleburg
  • 06.10.20
LokalesSZ
NRW-Kommunalministerin Ina Scharrenbach ließ sich von den jungen FRids-Darstellern durch den Alten Flecken führen.
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Heimatpreis des Landes NRW
Ministerin begeistert von jungen Siegerländern

js Freudenberg/Achenbach. „Wenn man in Freudenberg wohnt, was will man dann schon in Wuppertal?“ Ina Scharrenbach, NRW-Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung, brauchte das in historische Gewänder gekleidete Jungvolk vom Alten Flecken gar nicht zu trösten. Dass die für März angesetzte Verleihung des Heimatpreises auf Landesebene wegen Corona gestrichen werden musste, habe schließlich auch etwas Gutes, hatte zuvor schon Landrat Andreas Müller festgestellt. So nämlich müssten...

  • Freudenberg
  • 14.08.20
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